Watchlist/Kandidaten Hallo Trader! Es gibt eine kleine Neuerung ("Analyse/Update"-Spalte), die ab sofort in den Watchlisten enthalten sind. Sie wird unter "Legende" beschrieben. Kleiner Hinweis: Bin ab Freitag eine Woche in Urlaub. Daher werden für nächste Woche vermutlich keine Aktien-Kandidaten aktualisiert. Das Team besteht z.Z. aus: - Aurelius (Kürzel: AU; Fokus: Währungen, Indizes; DAX-Aktien) - Gerrnzfg (Kürzel: GE; Fokus: Währungen, Commodities) - Marvin (Kürzel: MA; Fokus: Aktien + Rest... ;-) ) Es gibt einen primären Ansprechpartner für die Trades und die Watchlist (v.a. Erstellung, Verwaltung, etc.), den Moderator. Dieser Moderator wird später auf dem Konto u.a. die gemeimsam abgestimmten Trades durchführen. Wenn Ihr Fragen zu bestimmten Titeln/Setups habt, dann könnt Ihr Euch natürlich direkt an das Teammitglied wenden. Aktueller Moderator ist Marvin (MA). Der Moderator wechselt mit der Zeit zwischen den Teammitgliedern. Die Watchlisten enthalten nun die Unterscheidung "Woche" und "Tag": "Woche" sind auf der Zeitebene Wochenchart, "Tag" auf dem Tageschart. Es kann durchaus vorkommen (besonders reizvoll), dass ein Trade auf dem Tageschart in anderer Richtung als der Trade auf dem Wochenchart durchgeführt wird. Die jeweiligen Favoriten der Trade-Kanidaten sind in den Tabellen nun mit dem Kürzel des Teammitglieds (s.o.) markiert. Aus den Favoriten werden dann im Team 1-2 Titel abgestimmt, die genauer besprochen und (auf dem Konto) getradet werden. Es wird versucht, ein Long- und ein Short-Trade vorzustellen, wenn dies möglich ist. Sollte das Team dann eingespielt sein, ist geplant, die aktuellen Watchlisten spätestens Sonntag Abend online zu stellen, so dass man sie vor Börseneröffnung am Montag in Ruhe durchsehen kann. Zeitraum: Woche 23.-27.2.09 Datum der Analysen: 21/22.2.2009 Analysen von: Aurelius (AU), Gerrnzfg (GE), Marvin (MA, aktuell Moderator) Handelsstrategie Marvin: s. unter Trading > Strategien ( hier ) Trades: s. unter Trading > User-Trades ( hier ) Übersicht aller Trades und Watchlist: s. unter Team-Trading > Team-Strategien ( hier ) Legende Aktuell Aktuell : Für "aktuelle" Positionen kann man Trigger setzen, hier erwarten wir unmittelbaren Handlungsbedarf, z.B. einen Tradeeinstieg. Alle anderen nicht genannten Titel einer Gruppe (z.B. Aktien des DAX) sind (noch) nicht interessant und werden weiter beobachtet. WL ("Watchlist"): WL = Watchlist -> Kandidat T = Trigger im System (Order), z.B. für das spätere Trading im Depotkonto. Woche vs. Tag: Woche = Setups auf der Zeitebene Wochenchart Tag = Setups auf der Zeitebene Tageschart. Anm.: Es kann durchaus vorkommen (besonders reizvoll), dass ein Trade auf dem Tageschart in anderer Richtung als der Trade auf dem Wochenchart durchgeführt wird. L/S: L = Long-Kandidat, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind (s. Entry-Grund) S = Short-Kandidat, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind (s. Entry-Grund) spek. ("spekulativ"): Besonders spekulative Trades nach Ansicht des Teammitglieds: meist antizyklisch, d.h. gegen den primären Trend; erhöhtes Risiko, daher speziell markiert. Titel + Symbol: Die Kandidaten. Chart: Hier werden die Chartbilder hinterlegt. Sie sind anklickbar und erklären (hoffentlich) die Setups. Analyse: Datum der erstellten Analyse. Manche Setups (v.a. die auf Tagescharts) können sich ändern oder im Laufe der Woche neu ergeben. Dann würde man in dieser Spalte einen Zeit-/Datumsstempel finden, der die Änderung des Trade-Setups seit der Erstveröffentlichung des Artikels anzeigt. Favorit: Die jeweiligen Favoriten der Trade-Kanidaten sind in den Tabellen nun mit dem Kürzel des Teammitglieds (s.o.) markiert. Aus den Favoriten werden dann im Team 1-2 Titel abgestimmt, die genauer besprochen und (auf dem Konto) getradet werden. Es wird versucht, ein Long- und ein Short-Trade vorzustellen, wenn dies möglich ist. Entry-Grund: Der Einstiegsgrund für den Trade, versehen mit dem Kürzel des Teammitglieds. Sollten Kommentare verschiedener Teammitglieder angegeben sein, werden diese jeweils mit ihrem Kürzel versehen. Watchlist Kommentierung Labiles Marktumfeld meiner Meinung nach. Wir stehen bei den Aktienbörsen gerade am Wendepunkt: Entweder halten die Unterstützungen diesmal und es gibt endlich eine andauernde Erholung inkl. einer Trendwende oder es wird nochmals kräftig rutschen und zwar weltweit. Also eher vorsichtig mit neuen Trades sein. Viel Erfolg.
22.05.2009 Die nächste Blase schwillt schon an - Gunnar Heinsohn http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EB615136E6B6D4C66A3635B0EBC001655~ATpl~Ecommon~Scontent.html 18.05.2009 Negative Leitzinsen - Das Undenkbare denken - Hans Christian Müller http://www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/negative-leitzinsen-das-undenkbare-denken;2281922 14.05.2009 Stocks still face deflationary collapse - Robert Prechter http://uk.reuters.com/article/companyNewsMolt/idUKTRE54D4IL20090514?pageNumber=1&virtualBrandChannel=0 09.05.2009 Bankberater - Vertrauen verspielt - Melanie Bergermann http://www.wiwo.de/finanzen/bankberater-vertrauen-verspielt-396363/ 01.05.2009 Investment Outlook May 2009 - Bill Gross http://www.pimco.com/LeftNav/Featured+Market+Commentary/IO/2009/IO+May+09+Gross+2+2+4.htm 22.04.2009 Interview mit Jens Ehrhardt - L-förmige Entwicklung http://www.focus.de/finanzen/boerse/money-markets-l-foermige-entwicklung_aid_391888.html 07.04.2009 Wie der Mittelstand die Krise schultert http://www.tagesschau.de/wirtschaft/dossiermittelstand100.html 01.04.2009 Investment Outlook April 2009 - Bill Gross http://www.pimco.com/LeftNav/Featured+Market+Commentary/IO/2009/Investment+Outlook+April+2009+Evolution+or+Revolution+Bill+Gross.htm 27.03.2009 Warnsignal: Käuferstreuk bei Staatsanleihen http://www.mmnews.de/index.php/200903272617/MM-News/Warnsignal-Kauferstreik-bei-Staatsanleihen.html 27.03.2009 Länder bleiben auf ihren Staatsanleiehn sitzen http://www.welt.de/finanzen/article3453399/Laender-bleiben-auf-ihren-Staatsanleihen-sitzen.html 26.03.2009 Währungsreform und Selbstvorsorge http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/kolumnen/beitrag/id/Waehrungsreform_und_Selbstvorsorge_ID78457.html?L=78&cHash=23c6caf2a2 26.03.2009 Anleihen schwer verkäuflich http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/anleihen_devisen/:Zu-viele-Papiere-auf-dem-Markt-Anleihen-schwer-verk%E4uflich/492498.html?p=1 25.03.2009 Failed gilt auction stokes fears over UK economy !!! http://www.telegraph.co.uk/finance/financetopics/recession/5048575/Failed-gilt-auction-stokes-fears-over-UK-economy.html 24.03.2009 Offener Brief an die Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten, veröffentlicht in englischer Sprache in der Welt-Ausgabe der Financial Times am 24/03/09 http://www.leap2020.eu/Gipfel-der-G20-Staaten-Letzte-Chance,-den-Zerfall-der-offentlichen-Ordnung-aufzuhalten_a3011.html?PHPSESSID=6cd3dfe08ae433d93c268ed3d9891b36 http://www.mmnews.de/index.php/200903252606/MM-News/Neues-Weltfinanzsystem.html 18.03.2009 Kommt die neue Weltwährung? http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=10064&seite=1 11.03.2009 Mikrokredite oder Mikrokapital? - Eine kritische Analyse von Rahim Taghizadegan (Institut für Wertewirtschaft) (23.02.2009) http://www.wertewirtschaft.org/analysen/Mikrokredite.pdf Weitere Analysen des Institutes für Wertewirtschaft http://www.liberty.li/wertewirtschaft/analysen/ 06.03.2009 Jim O'Shaughnessy - Change Your Focus, Change Your Future (20.01.2009) It is instructive to look at what we might expect to happen in the coming 11 years. It is here that we may find the silver lining that should give investors hope and encouragement. http://www.osam.com/pdf/Commentary_Jan20-09.pdf 03.03.2009 Blicklog.com Toxische Assets: Risikoprämie vs. Ausfallquote http://www.blicklog.com/2009/03/03/toxische-assets-risikopramie-vs-ausfallquote/#more-7765 Sehr interessanter Beitrag......MUST READ !!! 03.03.2009 Paul L. Kasriel, Senior Vice President and Director of Economic Research at Northern Trust The Great Depression - Just the Facts, Ma’am (09.02.2009) “The economic data are likely to be abysmal through the first half of this year. The popular media will reinforce the gloom of the data. The same pundits who did not see this downturn coming will not see the recovery coming either. My advice to you is to keep your eye on the index of Leading Economic Indicators. If history is any guide, the LEI will signal a recovery well ahead of the pundits.” http://web-xp2a-pws.ntrs.com/content//media/attachment/data/econ_research/0902/document/ec020909.pdf 27.02.009 Warren Buffett Der aktuelle Brief von Warren Buffet an die Aktionäre von Berkshire Hathaway http://www.berkshirehathaway.com/letters/2008ltr.pdf Hier noch der Link zu den Briefen von 1977 - 2008 http://www.berkshirehathaway.com/letters/letters.html 26.02.2009 Bill Gross - Managing Director PIMCO Investment Outlook March 2009 http://www.pimco.com/LeftNav/Featured+Market+Commentary/IO/2009/Investment+Outlook+Bill+Gross+March+2009+Hairy+Lips+Sink+Ships.htm 26.02.2009 Dirk Solte - Ökonom des Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft und stellv. Vorstand des Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissenverarbeitung/n (FAW/n) in Ulm Partialanalyse zur Weltfinanzsystem-Krise (27.10.2008) Die "Reise nach Jerusalem" Gewinner und Verlierer der Finanzmarktkrise http://www.faw-neu-ulm.de:81/sites/default/files/Das%20Spiel%20der%20Spiele_27_10_08-(komplett)-komprimiert.pdf 26.02.2009 Dirk Müller - Crashkurs Aktuelle Lageeinschätzung http://www.cashkurs.com/aktuelle-lage/ 23.02.2009 Mittel- und Osteuropa in Bedrängnis: Steigende Gefahr von Schulden- und Währungskrisen http://www.godmode-trader.de/de/boerse-nachricht/Mittel-und-Osteuropa-in-Bedraengnis-Steigende-Gefahr-von-Schulden-und-Wae,a1167577,c64.html 18.02.2009 George Soros The eurozone needs a government bond market http://www.ft.com/cms/s/0/9e79ee62-fdc3-11dd-932e-000077b07658.html?nclick_check=1 16.02.2009 Interview der FAZ mit Felix Zulauf Warten auf das historische Tief http://www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D/Doc~EE402F307FF9F462C806356E1CB1D109D~ATpl~Ecommon~Sspezial.html 13.02.2009 10 Plus One Oil Market Themes in 2009 (I) Economy – When does it bottom (II) EUR/USD vs. Oil - Shifting correlation? (III) Global Liquidity – Supportive or not? (IV) Non OPEC Supply – Risks and credit crunch (V) OPEC – Yes We Can? (VI) Refining Capacity – More not less VII) Ethanol: Up against the blending wall VIII) Refining Margins – End of the cycle (IX) US Natural Gas: Supply overload (X) Speculators – Not in a rush (XI) Volatility – More or Less? Addendum – Our December Crude Price Profile http://img.godmode-trader.de/charts/3/2005/Mkt_Com20090213TopTen.pdf 13.02.2009 Die wahren Kosten der Rettung http://www.investor-verlag.de/boersenwissen/kapitalschutz/die-wahren-kosten-der-rettung/ 12.02.2009 Absturz aller Industriesektoren - EU sieht Produktion kollabieren Die Wirtschaftskrise löst in allen Industriesektoren Europas beispiellose Einbrüche aus. Zu dieser düsteren Einschätzung kommt die EU-Kommission. Eine interne Analyse stellt den Abschwung schonungslos dar. http://www.ftd.de/politik/europa/:Absturz-aller-Industriesektoren-EU-sieht-Produktion-kollabieren/473227.html 11.02.2009 ca. 41 Min. Podcast mit dem Chefanalyst der Bremer Landesbank Volker Hellmeyer zur Wirtschafts- und Finanzkrise http://gffstream.vo.llnwd.net/o16/radiobremen/podcast/mp3/channel047/00007852.mp3 11.02.2009 Podcast mit dem Wirtschaftsjournalisten Harald Schumann zur Wirtschafts- und Finanzkrise http://mp3.swr.de/swr1/bw/leute/harald-schumann-wirtschaftsjournalist.6444m.mp3 11.02.2009 Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH - Anleihen - Auktionsergebnisse 2009 http://www.deutsche-finanzagentur.de/cln_110/nn_104002/DE/InstitutionelleInvestoren/Ver_C3_B6ffentlichungen/Auktionen/Auktionen__2009,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Auktionen_2009.pdf 11.02.2009 Österreichs Bankprobleme im Osten - oder die Milliardenverluste gefährden auch unseren Staat http://www.godmode-trader.de/front/?titel=OEsterreichs-Bankprobleme-im-Osten-%96-oder-die-Milliardenverluste-gefaehrden-auch-unseren-Staat&p=news&ida=1154479&idc=64&idp=2&idp=1 11.02.2009 Wolfgang Münchau - Der nächste Superlativ Die Zeichen mehren sich, dass die aktuelle Wirtschaftskrise schlimmer wird als die Große Depression. Es besteht die Gefahr, dass wir aus der rasanten Abwärtsspirale lange nicht herauskommen werden. http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/:Kolumne-Wolfgang-M%FCnchau-Der-n%E4chste-Superlativ/472749.html?eid=64 07.02.2009 George Soros - Was vor uns liegt Nur eine koordinierte Wirtschaftspolitik kann den Absturz der Weltwirtschaft verhindern. Für die USA ist eine längere Phase der Stagflation noch das optimistischste Szenario. http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Gastkommentar-George-Soros-Was-vor-uns-liegt/470833.html?p=1 05.02.2009 Is Germany Heading For A Japanese Deflation Scenario? http://img.godmode-trader.de/charts/3/2005/Exane02-05-09DeflationGermany.pdf 03.02.2009 Was droht in einer Weltwirtschaftskrise ? Das Undenkbare denken: Was wäre, wenn das Finanzdesaster doch noch zur Weltwirtschaftskrise wird, vergleichbar mit den schweren Krisen des 20. Jahrhunderts? Welche Anlagen haben Bestand, welche werden untergehen? Eine Analyse der Vergangenheit - und ein Ausblick auf ein mögliches Szenario. http://www.wiwo.de/finanzen/was-droht-in-einer-weltwirtschaftskrise-385635/ 31.01.2009 Ein Insider packt aus Ein Rentenhändler über Hintergründe des Finanzsystems und Abgründe bei Lebensversicherungen. Nach Bad Bank Bad Lebensversicherung? Der große Knall steht noch bevor. "Unsere Kinder werden uns dies für unser ganzes Leben vorwerfen und spätere Generationen werden mit dem Finger auf unsere heutige Unverantwortlichkeit zeigen." http://www.mmnews.de/index.php/200901312143/MM-News/Ein-Insider-Pakt-aus.html#comments 30.01.2009 George Soros - Wie es zum Crash kam Der Kollaps der Investmentbank Lehman Brothers löste im September 2008 einen ökonomischen Tsunami aus. Wer ähnliche Katastrophen in der Zukunft verhindern will, der muss sich mit der Funktionsweise der spekulativen Instrumente beschäftigen. http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Gastkommentar-George-Soros-Wie-es-zum-Crash-kam/467857.html?p=1 Wirtschafts- und Finanzinformationsseiten: Der GlobalEurope Antizipations-Bulletin (GEAB) http://www.leap2020.eu/GEAB-in-Deutsch_r27.html?PHPSESSID=c04705f5b3cf845f24b7ea444b0e2782 Aktuelles Update vom 16.01.2010 Alles was Sie über den GEAB wissen wollen... http://www.leap2020.eu/Alles-was-Sie-%C3%BCber-den-GEAB-wissen-wollen_r45.html Der Heibel-Ticker - Der Blick hinter die Kulissen der Finanzwelt http://www.heibel-ticker.de/archiv.php Aktuelles Update vom 15.02.2010 Chefredakteur der Seite ist Michael Mross, Börsenexperte bei CNBC und N24 http://mmnews.de/ Aktuelles Update vom 15.02.2010 regelmäßige Updates http://www.jjahnke.net/index.html Aktuelles Update vom 15.02.2010 regelmäßige Updates http://www.wirtschaftsfacts.de/index.php?option=com_content&view=frontpage&Itemid=1 Aktuelles Update vom 15.02.2010 regelmäßige Updates Wirtschaftsforen: http://www.dasgelbeforum.de.org/forum.php täglich viele Beiträge http://tacboard.sebastian-adrian.de/viewforum.php?f=4&sid=65478e5c179901ca7d7fe29155b62bb2 regelmäßige Beiträge
Watchlist/Kandidaten Hallo Trader! Es gibt Neuerungen, die ab sofort in den Watchlisten enthalten sind. Sie werden unter "Legende" unten beschrieben. Das Team besteht z.Z. aus: - Aurelius (Kürzel: AU; Fokus: Währungen, Indizes; DAX-Aktien) - Gerrnzfg (Kürzel: GE; Fokus: Währungen, Commodities) - Marvin (Kürzel: MA; Fokus: Aktien + Rest... ;-) ) Es gibt einen primären Ansprechpartner für die Trades und die Watchlist (v.a. Erstellung, Verwaltung, etc.), den Moderator. Dieser Moderator wird später auf dem Konto u.a. die gemeimsam abgestimmten Trades durchführen. Wenn Ihr Fragen zu bestimmten Titeln/Setups habt, dann könnt Ihr Euch natürlich direkt an das Teammitglied wenden. Aktueller Moderator ist Marvin (MA). Der Moderator wechselt mit der Zeit zwischen den Teammitgliedern. Die Watchlisten enthalten nun die Unterscheidung "Woche" und "Tag": "Woche" sind auf der Zeitebene Wochenchart, "Tag" auf dem Tageschart. Es kann durchaus vorkommen (besonders reizvoll), dass ein Trade auf dem Tageschart in anderer Richtung als der Trade auf dem Wochenchart durchgeführt wird. Die jeweiligen Favoriten der Trade-Kanidaten sind in den Tabellen nun mit dem Kürzel des Teammitglieds (s.o.) markiert. Aus den Favoriten werden dann im Team 1-2 Titel abgestimmt, die genauer besprochen und (auf dem Konto) getradet werden. Es wird versucht, ein Long- und ein Short-Trade vorzustellen, wenn dies möglich ist. Sollte das Team dann eingespielt sein, ist geplant, die aktuellen Watchlisten spätestens Sonntag Abend online zu stellen, so dass man sie vor Börseneröffnung am Montag in Ruhe durchsehen kann. -- Zeitraum: Woche 16.-20.2.09 Datum der Analysen: 15/16.2.2009 Analysen von: Aurelius (AU), Gerrnzfg (GE), Marvin (MA, aktuell Moderator) Handelsstrategie Marvin: s. unter Trading > Strategien ( hier ) Trades: s. unter Trading > User-Trades ( hier ) Übersicht aller Trades und Watchlist: s. unter Team-Trading > Team-Strategien ( hier ) Legende Aktuell Aktuell : Für "aktuelle" Positionen kann man Trigger setzen, hier erwarten wir unmittelbaren Handlungsbedarf, z.B. einen Tradeeinstieg. Alle anderen nicht genannten Titel einer Gruppe (z.B. Aktien des DAX) sind (noch) nicht interessant und werden weiter beobachtet. WL ("Watchlist"): WL = Watchlist -> Kandidat T = Trigger im System (Order), z.B. für das spätere Trading im Depotkonto. Woche vs. Tag: Woche = Setups auf der Zeitebene Wochenchart Tag = Setups auf der Zeitebene Tageschart. Anm.: Es kann durchaus vorkommen (besonders reizvoll), dass ein Trade auf dem Tageschart in anderer Richtung als der Trade auf dem Wochenchart durchgeführt wird. L/S: L = Long-Kandidat, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind (s. Entry-Grund) S = Short-Kandidat, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind (s. Entry-Grund) spek. ("spekulativ"): Besonders spekulative Trades nach Ansicht des Teammitglieds: meist antizyklisch, d.h. gegen den primären Trend; erhöhtes Risiko, daher speziell markiert. Titel + Symbol: Die Kandidaten. Chart: Hier werden die Chartbilder hinterlegt. Sie sind anklickbar und erklären (hoffentlich) die Setups. Update: Manche Setups (v.a. die auf Tagescharts) können sich ändern oder im Laufe der Woche neu ergeben. Dann würde man in dieser Spalte einen Zeit-/Datumsstempel finden, der die Änderung des Trade-Setups seit der Erstveröffentlichung des Artikels anzeigt. Favorit: Die jeweiligen Favoriten der Trade-Kanidaten sind in den Tabellen nun mit dem Kürzel des Teammitglieds (s.o.) markiert. Aus den Favoriten werden dann im Team 1-2 Titel abgestimmt, die genauer besprochen und (auf dem Konto) getradet werden. Es wird versucht, ein Long- und ein Short-Trade vorzustellen, wenn dies möglich ist. Entry-Grund: Der Einstiegsgrund für den Trade, versehen mit dem Kürzel des Teammitglieds. Sollten Kommentare verschiedener Teammitglieder angegeben sein, werden diese jeweils mit ihrem Kürzel versehen. Watchlist Kommentierung Steht alles oben bzw. in den WL-Tabellen! Viel Erfolg.
Watchlist/Kandidaten Nachdem ich im letzten Posting das generelle Verfahren beschrieben habe (s. dort), kann ich mich heute auf die neue Watchlist beschränken. -- Zeitraum: Woche 9.-13.2.09 Datum der Analysen: 8.2.2009 Analysen von: Marvin, Aurelius Handelsstrategie Marvin: s. unter Trading > Strategien ( hier ) Trades: s. unter Trading > User-Trades ( hier ) Übersicht aller Trades und Watchlist: s. unter Team-Trading > Team-Strategien ( hier ) Legende Aktuell vs. Kandidaten: Aktuell : Für "aktuelle" Positionen kann man Trigger setzen, hier erwarten wir unmittelbaren Handlungsbedarf, z.B. einen Tradeeinstieg. Kandidaten : "Kandidaten" sind ebenfalls interessante Gelegenheiten, sind aber ggf. noch etwas vom Einstieg entfernt und werden weiter beobachtet. WL: WL = Watchlist -> Kandidat T = Trigger im System (Order) Status: L = Long-Kandidat, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind S = Short-Kandidat, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind spek. (spekulativ): besonders spekulative Trades: meist antizyklisch, d.h. gegen den primären Trend; erhöhtes Risiko Watchlist Kommentierung Letzte Woche war der Gesamtmarkt stark, es gab viele Käufe. Ob dies anhalten wird, muss abgewartet werden. Bei Durchsicht der Charts sind des öfteren mögliche untere Umkehrformationen wie inverse SKS und v.a. Dreifachböden aufgefallen. Also eigentlich eine gute Voraussetzung für Bodenbildungsprozesse in einzelnen Charts. Bei einigen der in der letzten WL noch vorgestellten spekulativen Trades (v.a. Long-Trades mit der Markierung "X" bei spekulativ) hätte man etwas verdienen können. Ob dies aber nur ein kurzes Aufflackern im bestehenden Abwärtstrend bleibt, kann man erst nach Abschluß der Trades beurteilen. Zieht man (eng gesetzte) Stopps schnell nach, kann man meist die virtuellen Gewinne aber absichern. Es gibt auch einige Nachzügler, die ebenfalls noch ordentlich Potential nach oben haben (zumindest kurzfristig als techn. Reaktion auf starke Kursverluste der Vorwochen) und die noch nicht so stark wie andere angesprungen sind. Voraussetzung für eine heftige Erholung ist nach wie vor, dass der Gesamtmarkt weiterhin mitspielt und nicht auf neue Tiefs abfällt. Bisher konnte z.B. sowohl der DAX als auch der US DJ und der S/P500 Schlimmeres (noch) verhindern. Aktuell finde ich persönlich Shorts nach den starken Kursverlusten der letzten Wochen und der starken letzten kauf-Woche in vielen Aktien für ziemlich gefährlich, auch wenn die allermeisten Chartbilder noch klar einen Abwärtstrend zeigen. Aber dies kann sich mE auch schnell ändern. Was vorher gnadenlos nach unten geprügelt wurde, kann auch schnell wieder hochgekauft werden. Natürlich noch lange nicht alles, aber fundamental gesunde Unternehmen schon eher. Aus den o.g. Watchlisten werden wir am Anfang der Woche noch mind. einen Titel als neuen Trade ausführlicher vorstellen, vermutlich gleich Morgen am Montag. Viel Erfolg.
Trading-Journal Hier könnt Ihr das komplexe Trading-Journal (TJ) herunterladen. Ich habe es in unzähligen Stunden (weiter-)entwickelt. Das TJ ist sehr aufwendig, man muss sich definitiv einarbeiten. Ich habe versucht, es so intuitiv wie möglich zu gestalten, aber manche Dinge ohne Makro-/VBA-Programmierung lassen sich eben nicht anders lösen wie realisiert. Jedenfalls reichten meine Kenntnisse bisher nicht weiter. ;-) Das TJ wird hier immer aktuell downloadbar sein. Es wird auch weiterhin erweitert, neue Anregungen sind, wie bisher auch, gerne willkommen. Es eignet sich v.a. für Swing- und Positionstrading, lässt sich mit Einschränkungen aber auch für Daytrading verwenden. Ich empfehle dringend, die sehr ausführliche Hilfe auf dem Reiter "Hilfe" durchzuarbeiten, damit man versteht, wie mit dem TJ zu arbeiten ist. Der "Lohn" einer umfassenden Beschäftigung mit dem TJ ist eine vollständige, lückenlose Dokumentation all seiner Trades, über beliebig viele Jahre hinweg. Alle Trades lassen sich dann einzeln auswerten, auch bereits die nach Jahren. Zudem enthält das TJ viele statistische Auswertungen, um seine eigenen Trades in der Gesamtheit auswerten zu können. Alle relevanten Tradingkennzahlen wie z.B. die Verteilung der Gewinner/Verlierer, die Anzahl Trades, die Trefferquote, das Payoff-Ratio, der Erwartungswert seines eigenes Systems, der profit factor, alle Kosten der Trades und die Tradedauer werden berechnet. Dies alles ist auch grafisch aufbereitet, so dass sich schnell einen Überblick verschaffen und sein Tradingerfolg im historischen Verlauf untersuchen kann. Zur Veranschaulichung der Funktionalitäten habe ich einige wenige meiner eigenen Trades als Beispiele im Sheet dringelassen. Das TJ kann zum Papertrading eingesetzt werden. Für "echte" Trades bringt es natürlich auch alles mit, was notwendig ist, wie z.B. Money-/Risk-Management (MM/RM), Auswertungen en masse, Psychologie, Fehleranalyse, etc. Das TJ wurde urspr. für das Trading mit CFDs entwickelt. Aber es lässt sich ebenso für jeden beliebigen anderen Wert und Instrument verwenden, z.B. Aktien, Futures, Commodities, Forex-Paare, etc. Da der Hebel eines Instruments individuell festlegbar ist, kann damit (fast) alles dokumentiert werden, was auf dem Markt gehandelt wird. Bei Aktien ist der Hebel dann einfach 1 (Margin 100% -> Hebel 1), bei Futures z.B. gilt ein Hebel von 100 (= Margin 1%). Neue Titel, die im TJ noch nicht enthalten sind, kann man jederzeit aufnehmen. In neueren Versionen werden weitere nachgefragte Titel dann automatisch aufgenommen, z.B. ist die Aufnahme der ATX- und SMI-Werte geplant. Im TJ sind bisher enthalten: - Aktien: DAX, TecDAX, MDAX, SDAX, EuroStoxx50, US DJ, US Nasdaq 100, weitere. - Rohstoffe: Industriemetalle, Edelmetalle, Agrarrohstoffe, Energie wie Öl, Gas, etc. - Währungen: alle Hauptwährungspaare, viele weitere zusätzlich - Anleihen: EURIBOR, EUROBOBLE, EUROBUND, US Anleihen, weitere - Indizes: relevante Indizes der Welt Werte in fremden Währungen wie US $, CHF, GBP, etc. sind vollständig dokumentierbar. Durch den Einsatz eines einfachen Währungsfaktors kann jede beleibige Währung in EUR umgerechnet werden. Bei Registrierung eines abgeschlossenen Trades ist sofort erkennbar, wieviel vom Trade-G/V dem Kurs- und wie viel dem Währungsunterschied geschuldet ist (s. dazu diesen Artikel ). Auch Cross-Rates wie z.B. das Devisenpaar USD/GBP lassen sich mit dem Währungsfaktor vollständig abbilden. Alle Kosten eines Trades werden möglichst exakt ermittelt und bei der Dokumentation mitgespeichert. Damit ist eine Auswertung der Kosten gegenüber dem Tradingerfolg für beliebige Zeiträume möglich. Das TJ ist in OpenCalc programmiert (eine MS Excel ähnliche Tabellekalkulation). OpenCalc ist Teil des freien OpenOffice-Pakets. OpenOffice kann in aktueller Version unter http://www.openoffice.org/ downgeloaded werden. Da die Office-Suite betriebssystem-übergreifend benutzbar ist, kann das TJ auf Windows, MacOS und Linux eingesetzt werden. Eine Konvertierung nach MS Excel ist nicht trivial. Man könnte zwar das Meiste in MS Excel exportieren, aber einige Funktionalitäten müssten dann angepasst werden (z.B. Formelbezeichner). Ich selbst arbeite natürlich mit der Original OpenCalc-Version, aber wenn sich jemand die Mühe machen will und das TJ in MS Excel übersetzen will, würde ich das unterstützen, soweit mir das möglich ist. Ausgangspunkt sollte dann sein, das TJ in OpenCalc in einer möglichst aktuellen MS Excel Version zu speichern und dann manuell in Excel nachzubessern. Ich möchte darauf hinweisen, dass das TJ Careware ist. Genaueres findet sich auf dem ersten Reiter im TJ. Anregungen, Fragen, Kommentare, Änderungswünsche, Erweiterungen, etc. können als Kommentar gepostet werden. Aufgrund der Komplexität wäre es auch eine gute Sache, hier die Fragen zu sammeln und dann daraus eine FAQ-Liste zu erstellen, die man hier dann ebenfalls veröffentlichen kann. Inhalt: Trading-Journal Format: OpenOffice, Download Dokumentenversion: 1.0.6 Download: Download
Watchlist/Kandidaten Ich möchte einmal den geplanten Ablauf dieser Wochenchart-Watchlist beschreiben, damit Ihr sehen könnt, was Euch erwartet: - Das Positionstradingteam (besteht z.Z. aus Aurelius und mir) wird einmal am WoEn die zu beobachteten Werte "scannen" und die Watchlist aktualisieren. Aurelius wird sich dabei auf die Forexpaare, Rohstoffe, Indizes beschränken, ich werde mir alle Aktien aus dem DAX, TecDAX, MDAX und EuroStoxx50 vornehmen. US Werte und auch andere Aktien werden dann ggf. später folgen. Wegen den starken EUR/USD Schwankungen werde ich b.a.w. von US-Aktien absehen. - Spätestens am Sonntag Abend wird dann die Watchlist aktuell sein. Ausführliche Trades darauf werden ebenfalls am WoEn oder notfalls am Beginn der Woche veröffentlicht. - Die Watchlist (WL) wird nochmals in "aktuell" und "Kandidaten" unterteilt. Für "aktuelle" Positionen kann man Trigger setzen, hier erwarten wir unmittelbaren Handlungsbedarf, z.B. einen Tradeeinstieg. Die "Kandidaten" sind ebenfalls interessante Gelegenheiten, sind aber ggf. noch etwas vom Einstieg entfernt und werden weiter beobachtet. Eine 100%ig Trennung wird dabei nicht immer möglich sein, aber wir versuchen, zu präzise wie möglich zu sein... ;-) - Aus der WL werde ich pro Woche je einen Long- und einen Short-Kandidaten vorstellen. Aurelius wird sich aus seinen WLs dann ebenfalls einen Kandidaten aussuchen. Das Team wird sich über die zu veröffentlichen Trades vorher absprechen und sich auf geeignete Kandidaten einigen. So ist sichergestellt, dass nicht eine einzelne Meinung die Trades/Sichtweise dominiert. - Noch unklar ist, ob die ausführlich vorgestellten Trades (s. Telefonica-Trade) erst dann beschrieben werden, wenn wir eine Position eingegangen sind oder auch schon vorher. Hintergrund ist, dass wir möglichst Aufwand/Arbeit vermeiden wollen, wenn wir einen Trade ausführlich vorstellen, dieser dann aber ggf. nicht getriggert wird. Kommentare hierzu sind gerne erwünscht. - Sollten die Demokonten/Echtkonten bereit sein, kann man die Trades real traden. - Wegen dem zu erwarteten Umfang der Rubrik wird pro Woche jeweils ein neues Posting zu den WLs veröffentlicht und zwar mit Zeitraumangabe, so dass man auch jederzeit vorhergehende Postings dazu noch lesen kann. Auch wegen den ggf. auftretenden Kommentaren zu der WL muss jeweils ein neuer Artikel erstellt werden. Soviel erstmal dazu! Fragen zum Verfahren könnt Ihr als Kommentare veröffentlichen oder an das Team direkt schicken. -- Zeitraum: Woche (2.-6.2.09) Datum der Analysen: 02.02.2009 Analysen von: Marvin, Aurelius Handelsstrategie Marvin: s. unter Trading > Strategien ( hier ) Trades: s. unter Trading > User-Trades ( hier ) Übersicht aller Trades und Watchlist: s. unter Team-Trading > Team-Strategien ( hier ) Legende Aktuell vs. Kandidaten: Aktuell : Für "aktuelle" Positionen kann man Trigger setzen, hier erwarten wir unmittelbaren Handlungsbedarf, z.B. einen Tradeeinstieg. Kandidaten : "Kandidaten" sind ebenfalls interessante Gelegenheiten, sind aber ggf. noch etwas vom Einstieg entfernt und werden weiter beobachtet. WL: WL = Watchlist -> Kandidat T = Trigger im System (Order) Status: L = Long-Kandidat, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind S = Short-Kandidat, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind spek. (spekulativ): besonders spekulative Trades: meist antizyklisch, d.h. gegen den primären Trend; erhöhtes Risiko Watchlist Kommentierung Entfällt, seht Euch die Entry-Gründe an. Nur soviel: Aktuell sind einige sehr spekulative Positionen im Fokus, die nach dem Muster: "Antizyklisch Long nach starkem Kursverfall" zu traden wären. Diese Kandidaten sind meist in der Nähe ihrer All-Time-Lows oder wichtiger langfristiger Unterstützungen angekommen. Sie bieten wegen dem engen Stopp und reichlich Potential meist exzellente CRVs, sind aber auch besonders gefährlich zu traden, weil man sich gegen den primären (Abwärts-)Trend stellt. Sofern der Gesamtmarkt mitspielen sollte, kann man hier schnell einige gute Trades abschließen. Wenn der Gesamtmarkt wieder/weiter kollabiert, wird man vermutlich auch schnell ausgestoppt. Wer Trendfolger ist und nicht antizyklisch handelt, der lässt am besten die Finger von allen Kandidaten, die in der Auflistung ein "X" bei "spek." (spekulativ) haben.
Was man bei Fremdwährungenanlagen beachten sollte Ich möchte in diesem Artikel einmal auf das Währungsrisiko bei Fremdwährungsanlagen eingehen. Neben dem eigentlichen Kursrisiko besteht dort nämlich immer auch ein Wechselkursrisko, solange es keine Fix-Preisungen gibt. Ein Beispiel wäre, wenn man z.B. mit einem Handelskonto in Euro US-Werte (z.B. Aktien-CFDs) Trades eingeht. Solange man nicht sein Konto in der Fremdwährung selbst führt (also z.B. in US Dollar) und den Umtausch dann an einem einzigen Zeitpunkt x durchgeführt hat, sollte man in etwa wissen, was eine Anlage in einen Wert in einer fremden Währung für den Trade bedeutet. Ich werde unten je ein Beispiel für einen Trade in einer US-Aktie und ein Forex-Währungspaar aufführen. Übrigens: KO-/Hebelscheine in Fremdwährungstitel sind z.B. nur dann von Währungsrisiken "unabhängig", wenn diese den Zusatz "quanto" haben. Dann bezahlt man diese Währungsabsicherung aber mit, wenn man den KO-Schein in Euro kauft. Das sollte man sich klarmachen. Es ist nur ein bequemer Weg, sich selbst gegen einen möglichen Währungsverfall abzuhedgen. Auch dies ginge natürlich. Ansonsten hat man auch bei Scheinen, die z.B. in US-Werte anlegen, ein Währungsrisiko. Nur ist dieses nicht einfach aus dem Kurs des Scheins berechenbar wie z.B. bei einem CFD, da der Schein generell keinen transparenten Preis angibt (anders wie bei Futures und CFDs). Betrachten wir einmal das Beispiel, wenn man in einen US-Wert (z.B. Caterpillar) long/short gehen will. Unabhängig von der eigentlichen Kursentwicklung (dies sehen wir nun einmal als konstant an, d.h. der Kurs selbst würde sich nicht ändern) ergibt sich dann: Gehe ich in dem US-Wert Long, dann gilt: Steigt das Währungsverhältnis EUR/USD (d.h. der Euro wertet gegenüber dem US Dollar auf, was gleichbedeutend damit ist, dass der US Dollar abwertet), erleide ich einen Währungsverlust. Fällt das Währungsverhältnis EUR/USD, mache ich einen Währungsgewinn. Das Umgekehrte gilt für das für Shorts in US-Werte: Steigt das Währungsverhältnis EUR/USD, mache ich einen Währungsgewinn. Fällt das Währungsverhältnis EUR/USD, erleide ich einen Währungsverlust. Konkretes Beispiel dazu (mit "Phantasie"-Kursen): Caterpillar (CAT) Long: Entry bei 35, Stopp bei 31,5, Kursziel 48 -> CRV 3,7, EUR/USD: 1,30; Einsatz: 200 € im Trade (Risiko), bei einem Hebel von 10 sind das 74 Stück (CFDs). Alle Berechnungen sind einfachhalber ohne Berücksichtigung der Transaktions-/Finanzierungskosten. Dann würden sich z.B. folgende Szenarien denkbar: Fall 1: CAT erreicht das Kursziel und EUR/USD bleibt unverändert: 740 € Kursgewinn +0 € Währungsgewinn = 740 € Gewinn Fall 2: CAT erreicht das Kursziel und EUR/USD steigt auf 1,35: 740 € Kursgewinn - 101 € Währungsverlust = 639 € Gewinn (Gewinn wird durch Währungsverlust reduziert) Fall 3: CAT erreicht das Kursziel und EUR/USD fällt auf 1,25: 740 € Kursgewinn + 109 € Währungsgewinn = 849 € Gewinn (Gewinn wird durch Währungsgewinn erhöht) Fall 4: CAT wird gestoppt und EUR/USD bleibt unverändert: -200 € Kursverlust + 0 € Währungsgewinn = -200 € Verlust Fall 5: CAT wird gestoppt und EUR/USD steigt auf 1,35: -200 € Kursverlust -66 € Währungsverlust = -266 € Verlust (also mehr als das geplante Gesamtrisiko für den Trade) Fall 6: CAT wird gestoppt und EUR/USD fällt auf 1,25: -200 € Kursverlust +72 € Währungsgewinn = -128 € Verlust (Währungsgewinn federt teilweise den Kursverlust ab) Shorts würden dann analog umgekehrt funktionieren. Man sollte also immer das Währungsverhältnis im Hinterkopf haben bzw. sich Gedanken darüber machen, wo dieses sich hinentwickeln wird, was natürlich nicht trivial ist und eine weitere Unbekannte im Trading ist (wenn man dies vermeiden will, kann man ein Konto in der Fremdwährung führen oder generell Werte in Fremdwährungen nicht traden). Wenn man "doppelt" gewinnen will (also durch die Kursentwicklung und die Entwicklung des Währungsverhältnisses), sollte man nur dann in US-Werten long gehen, wenn EUR/USD fallen wird, der Euro also gegenüber dem USD abwertet. Analog sollte man nur dann in US-Werte short gehen, wenn EUR/USD steigt, der Euro also gegenüber dem USD aufwertet. Sonst kann es vorkommen, dass man die möglichen Kursgewinne durch den negativ verlaufenden Wechselkurs wieder abgibt. Dies kann sogar soweit gehen, dass man den Trade im Minus abschließt, obwohl der eigentliche Kurs sich positiv entwickelt hat, das Währungsverhältnis sich aber negativer entwickelt hat. Das genau ist mir nämlich passiert, bei einer Teilgewinnsicherung in einem Trade mit eher schlechtem CRV, weil der Stopp zu weit weg lag. ;-) Salopp gesagt, kämpft sozusagen die negative Entwicklung des Währungsverhältnisses gegen den positiven Kursverlauf an. Obige Überlegungen sind im kurzfristigen Zeitfenster wohl nicht so gravierend, aber je höher die Zeitebene, desto eher wird es sich auswirken. In meinem Fall hat eine Tradedauer von nur 9 Tagen gereicht, dass der Trade ingesamt im Minus endete, obwohl der Kurs geeignet verlaufen war. Nur war der Währungsverlauf eben war negativer... ;-) Und wer sich einmal die Währungsverläufe der letzten Wochen/Monate ansieht, wird erkennen, dass es dort massive Bewegungen gegeben hat und noch gibt. Auch diese Kurse bewegen sich aktuell wesentlich schneller als zu anderen Zeiten. Im Trading-Journal (demnächst auch hier downloadbar) wird die Unterscheidung Kurs-/Währungsgewinn/-verlust bei der Registrierung der Trades klar erkennbar: Da wird zwischen Kurs- und Währungsgewinn/-verlust unterschieden, so dass man sehr genau sehen kann, wo der Gewinn abgeblieben ist... natürlich gibt es auch die "günstigen" Situationen, in denen zu dem Kursgewinn noch der Währungsgewinn hinzukommt. Wenn man sich die o.g. Überlegungen vor dem Trade klarmacht und man neben dem Kursverlauf des Wertes noch den Verlauf der Währung richtig einschätzen konnte, gewinnt man "dopppelt". Es ist auch das Szenario möglich, dass man beim Ausstoppen eines Trades dennoch wenig Verlust bis hin zu Gewinn gemacht hat, weil die Währung es dann "rausgerissen" hat. Auch das kam bei mir schon vor... Betrachten wir nun das allgemeine Beispiel mit einem Crossrate-Forexpaar. Das ist sieht erstmal kompliziert aus, ist aber genauso wie oben zu behandeln. Es ist eigentlich der Normalfall, obiges Beispiel war demnach nur ein Spezialfall davon. Beispiel: Man will in USD/CHF (US Dollar gegen Schweizer Franken) Long gehen. Da das Konto in EUR geführt wird, muss man folgendes beachten: Geht man in USD/CHF Long, dann gilt folgendes unabhängig von der eigentlichen Kursentwicklung (hier also USD/CHF): Wenn EUR/CHF steigt (d.h. der Euro wertet gegenüber dem Schweizer Franken auf, was gleichbedeutend damit ist, dass der Schweizer Franken abwertet), erleide ich einen Währungsverlust. Wenn EUR/CHF fällt, mache ich einen Währungsgewinn. Das Umgekehrt gilt für das Shorten in USD/CHF: Wenn EUR/CHF steigt, mache ich einen Währungsgewinn. Wenn EUR/CHF fällt, erleide ich einen Währungsverlust. Man muss also immer die Entwicklung des 2. Forex-Wertes (hier also: CHF in USD/CHF) gegen die Heimtwährung (hier: EUR) berücksichtigen. Auch diese Berechnungen werden übrigens im Trading-Journal korrekt ermittelt. Wie man sowas im TJ korrekt eingibt, kann ich dann einmal unter der TJ Seite erklären, bei Interesse.
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Neben Wertpapieren gilt die Bestimmung auch für Geldmarktinstrumente, Derivate, Rechte auf Zeichnung, ausländische Zahlungsmittel und Waren. I. Nach § 20a WpHG ist es verboten, unrichtige oder irreführende Angaben über Umstände zu machen, die für die Bewertung eines Finanzinstruments erheblich sind, oder solche Umstände zu verschweigen, wenn die Angaben oder das Verschweigen geeignet sind, auf den Preis eines Finanzinstruments einzuwirken, Geschäfte vorzunehmen oder Kauf- oder Verkaufaufträge zu erteilen, die geeignet sind, falsche oder irreführende Signale für das Angebot, die Nachfrage oder den Preis von Finanzinstrumenten zu geben oder ein künstliches Preisniveau herbeizuführen Sonstige Täuschungshandlungen vorzunehmen, die geeignet sind, auf den Preis eines Finanzinstruments einzuwirken. Eine absichtliche, d.h. wissentlich und gewollte Täuschungshandlung ist nicht erforderlich; es reicht aus, wenn der Täter weiß, dass die Täuschungshandlung zur Marktpreiseinwirkung grundsätzlich geeignet sein kann. Eine sonstige Täuschungshandlung im Sinne von § 20a Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG ist die Vorspiegelung falscher sowie die Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen oder sonstiger Umstände …., soweit diese auf den Kurs Einfluss nehmen können (§ 3 Abs. 1 KuMaKV/§ 4 Abs. 1 MaKonV). Unerlaubte Handlungen (also Täuschungshandlungen) im Sinne von § 20 a Abs. 1 WpHG sind - abstrakt ausgedrückt - die Vorspiegelung falscher sowie die Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen oder sonstiger Umstände, um den inländischen Börsen- oder Marktpreis eines der in § 20 a Abs. 1 Satz 2 WpHG genannten Wertpapiere und Werte hoch- oder herunter zu treiben oder beizubehalten. Exemplarisch für solche Handlungen sind insbesondere Geschäfte oder einzelne Kauf- oder Verkaufaufträge über den Kauf von Wertpapieren und/oder Vermögenswerten, bei denen Käufer und Verkäufer wirtschaftlich identisch sind, es sei denn, diese Geschäfte wurden nicht wissentlich zwischen identischen Vertragspartner abgeschlossen oder den anderen Marktteilnehmern im Einklang mit den gesetzlichen Regeln und den Marktbestimmungen an gekündigt; bei denen ein Kauf- und ein Verkaufauftrag zu im wesentlichen gleichen Stückzahlen und Preisen von verschiedenen Parteien, die sich abgesprochen haben, erteilt wird, es sei denn, diese Geschäfte wurden den anderen Marktteilnehmern im Einklang mit den gesetzlichen Regeln und den Marktbestimmungen angekündigt; die den unzutreffenden Eindruck wirtschaftlich begründeter Umsätze erwecken; die aufgrund ihres Zeitpunktes geeignet sind, über Angebot und Nachfrage im Zeitpunkt der Feststellung eines bestimmten Börsen- oder Marktpreises zu täuschen, der als Referenzpreis für einen Vermögenswert dient; das Ausnutzen einer marktbeherrschenden Stellung über das Marktangebot bei einem Vermögenswert zu einer nicht marktgerechten Preisbildung sowie die Verbreitung von Gerüchten oder Empfehlungen bei Bestehen eines möglichen Interessenkonflikts. Weitere Möglichkeiten, verzerrend auf die Bildung des Kurses von Finanzinstrumenten einzuwirken, sind Geschäftliche Handlungen, die den - falschen - Eindruck einer Aktivität erwecken sollen (insbesondere Leerverkäufe, nur um auf den Kurs einzuwirken). Geschäfte, mit denen kein wirklicher Wechsel des Eigentums an dem Finanzinstrument verbunden ist (”Wash sales”). Geschäfte, bei denen gleichzeitig ein Kauf- und Verkaufsauftrag zum gleichen Kurs und in gleichem Umfang von verschiedenen Parteien, die sich abgesprochen haben, erteilt wird („Improper matched orders”). Vornahme einer Reihe von Geschäften, die auf einer öffentlichen Anzeigetafel erscheinen, um den Eindruck lebhafter Umsätze oder Kursbewegungen bei einem Finanzinstrument zu erwecken („Painting the tape”). Aktivitäten einer Person oder mehrerer, in Absprache handelnder Personen mit dem Ziel, den Kurs eines Finanzinstruments künstlich hochzutreiben und anschließend die eigenen Finanzinstrumente in großen Mengen abzustoßen („Pumping and dumping”). Erhöhung der Nachfrage nach einem Finanzinstrument, um den Kurs nach oben zu treiben, etwa, indem der Eindruck der Dynamik erweckt oder vorgetäuscht wird, dass der Kursanstieg durch lebhafte Umsätze verursacht wurde („Advancing the bid”). Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten bei Börsenschluss, um die Schlussnotierung des Finanzinstrumentes zu beeinflussen und damit diejenigen Marktteilnehmer irrezuführen, die aufgrund des Schlusskurses handeln („Marking the close”). Geschäfte eigens zu dem Zweck, den Kassakurs oder den Abrechnungskurs von Derivatekontrakten zu beeinflussen. Geschäfte zur Beeinflussung des speziellen Kassakurses eines Finanzinstruments, der als Grundlage zur Bestimmung des Werts einer Transaktion vereinbart wurde. Kauf eines Finanzinstruments auf eigene Rechnung, bevor man es anderen empfiehlt, und anschließender Verkauf mit Gewinn bei steigendem Kurs infolge der Empfehlung („Scalping”). Verbreitung falscher Gerüchte, um andere zum Kauf oder Verkauf zu veranlassen. Verbreitung unrichtiger Behauptungen über wesentliche Tatsachen. Verschweigen wesentlicher Tatsachen oder wesentlicher Interessen. Nähere Einzelheiten sind in der Verordnung zur Konkretisierung des Verbots der Kurs- und Marktpreismanipulation (KuMaKV) geregelt. Die KuMaKV wurde durch die Verordnung zur Konkretisierung des Verbotes der Markmanipulation (Markmanipulations-Konkretisierungsverordnung - MaKonV) vom 1.3.2005 ersetzt. II. Das Verbot der Kurs- oder Marktpreismanipulation richtet sich gegen Jedermann. Verstöße gegen § 20a WpHG können mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden (§ 38 Abs. 4 WpHG), und zwar unabhängig davon, ob der Taterfolg, also die Kurs- oder Marktpreismanipulation also solche, tatsächlich eintritt. Nicht als Kurs- und Marktpreismanipulation im Sinne des § 20 a Abs. 1 Satz 1 WpHG gelten sog. Kursstabilisierungsmaßnahmen. Wegen der Bedeutung und der gravierenden Rechstfolgen soll an dieser Stelle nochmals wiederholt werden: Das Verbot der Kurs- oder Marktpreismanipulation richtet sich an Jedermann. Verstöße gegen § 20a WpHG können mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden (§ 38 Abs. 4 WpHG). Fotos © photogl - Fotolia.com und DaytradingTeam.de Vereinsvorstand in alphabetischer Reihenfolge: Düffelmeyer, MarcJankowski, VolkerParzonka, Uwe Ehrenamtliche Mitarbeiter:Gauss, AxelGrott, ClintUmland, Carsten