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	<title>DaytradingTeam.de &#187; Handelssysteme</title>
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		<title>Trading mit Orderbuch und Times &amp; Sales</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 10:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Futures]]></category>
		<category><![CDATA[Getting started]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer Zeit hat und Interesse einen Einblick in das Orderbuchtrading zu bekommen, sollte mal einen kurzen Blick drauf werfen, wobei ich gleich erwähnen möchte, dass diese Art des &#8220;Orderbuchlesens&#8221; eine ganz besondere (persönliche) ist, da man im Futuresmarkt weniger Informationen hat und speziell in einigen Märkten das &#8220;Lesen&#8221; auf Grund der Geschwindigkeit sehr schnell erfolgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Wer Zeit hat und Interesse einen Einblick in das Orderbuchtrading zu bekommen, sollte mal einen kurzen Blick drauf werfen, wobei ich gleich erwähnen möchte, dass diese Art des &#8220;Orderbuchlesens&#8221; eine ganz besondere (persönliche) ist, da man im Futuresmarkt weniger Informationen hat und speziell in einigen Märkten das &#8220;Lesen&#8221; auf Grund der Geschwindigkeit sehr schnell erfolgen muss. Die Idee hinter meinem Ansatz ist die Repräsentativität des Orderbuchs für den jeweiligen Markt und die damit verknüpfte Information aus der Times- und Sales-Liste.</div>
<p> </p>
<div id="_mcePaste">Das Ganze ist kein heiliger Gral und wer nicht bereit ist, einmal selber mehrere Stunden am Stück einem Kurs zu folgen, kann sich davon verabschieden mit Methoden dieser Art zu traden. Für mich funtkioniert dieser Ansatz sehr gut und ich bin sicher er lässt sich noch erheblich verbessern, wenn man weitere Aspekte mit einbezieht. Grundsätzlich sollte auch jedem klar sein, dass ich hier nur die &#8220;Spitze des Eisbergs&#8221; zeige.</div>
<div id="_mcePaste"></div>
<p> </p>
<div><span style="color: #003300;"><strong>Bevor es los geht eine Bemerkung von mir in eigener Sache; ich habe es nicht mit den anderen Blogautoren abgesprochen, vermute aber, sie sehen es ähnlich:</strong></span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="color: #003300;">Viele von Euch wissen. dass wir grundsätzlich immmer kostenlose Inhalte anbieten und uns auch bemühen die Inhalte zeitnah zu posten; dennoch möchte ich bemerken, dass ich meine Haltung diesbzgl. ein wenig geändert habe: Ich werde zukünftig keine privaten Mails zu Artikeln beantworten und stundelange Skpype-Gespräche mit Lesern führen, die nicht bereit sind, sich an Diskussionen im Blog zu beteiligen &#8211; Sinn und Zeck dieses Blogs ist unter anderem der rege Austausch mit gleichgesinnten, dies war mein Motor in den letzten Jahren und nur dies garantiert IMHO langfristgen Erfolg in dieser Branche (mal abgesehen davon, dass mir einfach die Zeit fehlt).</span></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div><span style="color: #003300;">Dies ist auch der Grund warum ich diese Videoreihe nicht live sondern zeitverzögert veröffentliche; denn ich habe es vorgezogen sie vorerst einem kritischeren Publikum vorzustellen, deren Meinung und Diskussionsfreudigkeit ich sehr schätze, was mir dann auch die Möglichkeit bietet, mich selber weiterzuentwicklen und zu lernen; denn meine weitgehend bekannte Philosphie ist, dass nur das stetige Hinterfagen von Ideen und Konzepten eine hohe Qualitöt garantiert. Ein weiterer wichtiger Punkt, den ich an dieser Stelle ebenfalls erwähnen möchte, ist die Diskussionskultur: Ich möchte in einer kritischen aber respektvollen Umgebung diskutieren und dies fehlt mir immer öfter in öffentlichen Blogs: Öffentlich zugänglichen Blogs fehlt häufig ein kompetentes Moderatoren-Team, dass mit entsprechender Konsequenz und Diplomatie gegen Blog-Trolls vorgeht und ich erwische mich regelmäßig, dass ich äussert sensibel und aufbrausend auf dümmliche Kritik reagiere &#8211; statt die Leute einfach auszublenden, verrenne ich mich in sinnlose und zeitraubende Off-Topic-Diskussionen, die eigentlich niemanden nutzen. Ich denke meine Haltung ist jetzt klar und meine zukünftigen Reaktionen bzw. Nicht-Reaktionen verständlich.</span></div>
<div><span style="color: #003300;"><br />
</span></div>
<div id="_mcePaste"><b>Nun viel Spass mit dieser Video-Serie, ich werde dazu vermultich auch ein Webinar veranstalten (nach Marvin); denn viel deutschen Stoff gibt es zu diesem Thema nicht. LG Aurelius</b></div>
<p> <br />
[XXX]<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/19791089?portrait=0&amp;color=ffffff" width="512" height="230" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/19791089">Scalping with DOM and Times and Sales</a> from <a href="http://vimeo.com/user1228051">Aurelius</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/19809946?portrait=0&amp;color=ffffff" width="512" height="224" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/19809946">Scalping with DOM and Times and Sales &#8211; Part 2</a> from <a href="http://vimeo.com/user1228051">Aurelius</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/19833549?portrait=0&amp;color=ffffff" width="512" height="243" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/19833549">Blockorder vs. Blockfill</a> from <a href="http://vimeo.com/user1228051">Aurelius</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/20097030?portrait=0&amp;color=ffffff" width="512" height="262" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/20097030">Vorbereitung zum Trading mit DOM und T&#038;S</a> from <a href="http://vimeo.com/user1228051">Aurelius</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/20111144?portrait=0&amp;color=ffffff" width="512" height="262" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/20111144">DOM und T&#038;S&#8211;Colors</a> from <a href="http://vimeo.com/user1228051">Aurelius</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/20640879?portrait=0&amp;color=ffffff" width="512" height="275" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/20640879">Preis-Magnet im Orderbuch</a> from <a href="http://vimeo.com/user1228051">Aurelius</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>
[/XXX]</p>
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		<title>NinjaTrader 7</title>
		<link>http://www.daytradingteam.de/2010/11/03/ninjatrader-7/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 09:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Futures]]></category>
		<category><![CDATA[Handelssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Trader-Utilities]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun trade ich live seit ca. 1,5 Jahren mit Ninjatrader, davon ein halbes Jahr mit der neuen Version. Zwischendurch war ich kurz davor abzuspringen, da ich unter NT6 immer mehr Stabilitätsprobleme bekam. Insbesondere der Umgang mit einer hohen Zahl an Daten und Indikatoren zwang NT6 immer wieder speichertechnisch in die Knie und nach eine umfassenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun trade ich live seit ca. 1,5 Jahren mit Ninjatrader, davon ein halbes Jahr mit der neuen Version. Zwischendurch war ich kurz davor abzuspringen, da ich unter NT6 immer mehr Stabilitätsprobleme bekam. Insbesondere der Umgang mit einer hohen Zahl an Daten und Indikatoren zwang NT6 immer wieder speichertechnisch in die Knie und nach eine umfassenden Recherche im Internet musste ich feststellen, dass ich nicht der einzige mit diesem Problem war. Nun bin ich vom Typ nicht jemand, der gleich die Flinte ins Korn wirft und habe ausserdem auch noch ca. 2000 Dolar in die Software investiert, was dazu führte, dass ich mich in das Beta-Tester Programm von NT7 eintrug mir schon mal anschaute was mich in Zukunft an Verbesserungen erwartet. Nun ist der erste offizielle Release Candidate erschienen (Version 7.0.0.23), welcher verhältnismäßig stabil und sicher läuft (übrigens schon seit Version 7.0.0.17).</p>
<p>Ich werde an dieser Stelle nun nochmals die für mich wichtigsten Änderungen kurz beschreiben:</p>
<ul>
<li><strong>Stabilität der Datenbank:</strong> NT6 hatte das Problem, dass bei Abstürzen nicht selten die Datenbank korrumpiert wurde. In der Statistik tauchten plötzlich Trades auf, die man selbst nie tätigte, einige andere fehlten komplett. Die Datenbank war nicht in der Lage zeitgleich mehrere Tickdaten-Streams auf komplexe Indikator-Kombinationen anzuwenden und diese performant wieder bereitzustellen &#8211; nach kurzer Zeit stand die Platform und ein Neustart war erforderlich. Diese Phänomene habe ich bei NT7 nicht mehr erlebt, natürlich stürzt die Software noch das eine oder andere mal ab, aber nie im Regelbetrieb, sondern nur bei Extremsituationen (z.B. mehrere Backtests gleichzeitig). Für meine Zwecke kann ich also jetzt von ausreichender Stabilität sprechen.</li>
<li><strong>Backtesting und historische Daten:</strong> Eine der wichtigsten Verbesserungen ist der Umgang mit historischen Daten. Man ist nun in der Lage historische Daten zu importieren, auch wenn diese nicht mit den lokalen Zeiteinstellungen harmonieren. Die Zeitzone ist beim Import wählbar und Daten jeder örtlichen Herkunft werden somit problemlos und komfortabel importiert. Besonders dankbar bin ich für die Funktion des automatischen Nachladens von abgelaufenen Kontrakten, so werden Kontrakte automatisch gemischt und man erspart sich das umständliche &#8220;mergen&#8221;. Damit ist auch das spontane Testen eines Ansatzes auf andere Kontrakte leicht und schnell möglich (wenngleich es noch kleine Probleme beim Übergang von Kontrakten gibt). Die Backtests laufen sehr stabil und auch die Monte Carlo Simulation ist eine schöne Ergänzung, wobei man erwähnen sollte, dass diese Funktionalität nicht sehr benutzerfreundlich zur Verfügung gestellt wird.</li>
<li><strong>Charting: </strong> Das Charting wurde weiter bzgl. der Stabilität verbessert, das Darstellen mehrere Zeitebenen inkl. Indikatoren in einem Fenster ist arbeitserleichternd und fördert die Übersichtlichkeit. Besonders gut gefällt mir die Möglichkeit Indikatoren im Chart des einen Instruments mit Preisen eines anderen Instrumentes zu versehen; dies eignet sich besonderes gut für kleine und kurzfristige Intermarket-Analysen. Der Vollständigkeit halber sei noch die nun mögliche Darstellung von Tages- und Wochencharts erwähnt. Dies sollte zwar selbstverständlich sein, war aber für Futures in der alten NT-Version nicht möglich.</li>
<li><strong>Sonstiges: </strong>Wichtig ist ohne Zweifel die Möglichkeit, dass NT sich schon beim Start mit den Brokern verbindet (sofern diese das automatisiert erlauben). Das ist nicht nur komfortabel, sondern auch für den automatischen Handel eine wichtige Bereicherung. Gerade beim automatischen Handel gibt es viele kleine Verbesserungen, die ich hier nicht im Detail erwähne aber, die den Betrieb und die Kontrolle über die Systeme erleichtern (z.B. manueller Eingriff in laufende Systeme, etc.). Ein regelmäßiger Neustart des Betriebssystems, um einen ordnungsgemäßen Betrieb sicherzustellen ist nicht mehr notwendig.</li>
</ul>
<p>Alles in allem habe ich wieder meinen Frieden mit NT und kann NT wieder ohne schlechtes Gewissen als Handelsplatform für den privaten Trader empfehlen, wobei ich ergänzen möchte, dass NT aus meiner Sicht nur dann als Kauf- oder Miet-Version sinnvoll ist, wenn man nicht nur ausschließlich diskretionär und ohne Indikatoren oder charttechnische Hilfsmittel handelt. In diesem Falle reicht eine kostenlose &#8220;Broker&#8221;-Version aus. Kaufen oder mieten sollte man NT nur, wenn man zumindest einen größeren Teil des Umfangs auch wirklich nutzt (und natürlich nur dann, wenn man sich schon mal die Kosten irgendwie anderweitig ertradet hat <img src='http://www.daytradingteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Ich werde mit diesem Artikel ein kleine Indikator-Serie starten, die nicht nur für NT-User interessant sein könnte, sondern auch allgemein für Trader, die Indikatoren und charttechnische Hilfsmittel beim Trading verwenden.</p>
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		<title>Ninja Trader und seine Werkzeuge (6) – ATM</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 22:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handelssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor ich mir die Arbeit mache, ein ausführliches Video zu den ATM-Strategien (Advanced Trade Management) zu machen, gibt es hier ein Beispiel zur Anwendung. Man kann hier besonders gut sehen, wie der Trader beim Trailing unterstüzt wird. Die Orderanpassungsgeschwindigkeit ist weder grafisch im Chart noch per Tastatur von einen Menschen schneller durchführbar als von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich mir die Arbeit mache, ein ausführliches Video zu den <strong>ATM</strong>-Strategien (<strong>Advanced Trade Management</strong>) zu machen, gibt es hier ein Beispiel zur Anwendung. Man kann hier besonders gut sehen, wie der Trader beim Trailing unterstüzt wird. Die Orderanpassungsgeschwindigkeit ist weder grafisch im Chart noch per Tastatur von einen Menschen schneller durchführbar als von der Maschine &#8211; und hierbei handelt es sich noch um ein einfaches Beispiel ohne Aufteilung der Kontrakte auf verschiedene Target und Stops.</p>
<p>Ich möchte auf dieses Werkzeug beim Scalpen nicht verzichten und glaube, dass in den immer mehr automatisierten Märkten solche Technologien eine wichtige Rolle in der Zukunft spielen werden. Wer also Mikro-Scalping betreibt oder das Risiko nicht im Chart sondern im Geld hat, sollte sich das Video unbedingt anschauen.<br />
<br /><center><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="512" height="384" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10123835&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="512" height="384" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10123835&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
</center></p>
<p>Viele Grüße Aurelius</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitter-Signale Review und Beispiel zum ES-MINI</title>
		<link>http://www.daytradingteam.de/2010/02/24/twitter-signale-review-und-beispiel-zum-es-mini/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handelssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Trading]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich die Mühe gemacht hat, die Twitter-Signale auszuwerten, ist vermutlich überrascht, wie gut das FDAX-System performt. Die Ergebnisse seit dem 08.02.2010: Trades: 200, davon 101 Longs und 99 Shorts TQ: Gewinner + Break Even: 103, Verlierer: 96 =&#62; Ratio 1,07 AVG: Duchschnittlicher &#8230; Gewinner: 14 Punkte, Verlierer: 4 Punkte MAXPL: Größter &#8230; Gewinner: 75 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich die Mühe gemacht hat, die Twitter-Signale auszuwerten, ist vermutlich überrascht, wie gut das FDAX-System performt.</p>
<h2><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Ergebnisse seit dem 08.02.2010:</span></strong></h2>
<p><strong>Trades:</strong> 200, davon 101 Longs und 99 Shorts</p>
<p><strong>TQ: </strong>Gewinner + Break Even: 103, Verlierer: 96 =&gt; Ratio 1,07</p>
<p><strong>AVG: </strong>Duchschnittlicher &#8230; Gewinner: 14 Punkte, Verlierer: 4 Punkte</p>
<p><strong>MAXPL: </strong>Größter &#8230; Gewinner: 75 Punkte, Verlierer: 12,5</p>
<p><strong>MAXSERIES:</strong> Größte Serie an &#8230; Gewinnern: 13, Verlierern: 7</p>
<p><strong>SUMPOINTS:</strong> Punkte &#8230; Gewinner: 1334 , Verlierer: 389 =&gt; Ratio 3,7</p>
<p>Dies entspricht nach Abzug von Kommissionen (z.B. 5,00/ Roundturn) einen Betrag von ca. <strong>25.195,00 Euro</strong>. Besonders interessant ist, dass es keinen einzigen Verlusttag gab (das sollte misstrauisch machen).</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Es wäre natürlich schön, könnte man diese Ergebnisse ertraden, jedoch muss man realistischerweise sagen, dass es schlicht zu viele Signale sind und im FDAX-Future jede Zeitverzögerung zu einer schlechteren Ausführung führt. Durch die hohe Anzahl an Signalen kommt es natürlich gleichzeitig zu hohen Gebühren. Nach meiner Einschätzung (habe selbst nur wenige dieser Signale gehandelt) wären maximal 400 Punkte drin gewesen, d.h. ca 5.000,00 Euro. Ich werde das FDAX-System jetzt erst mal abschalten und überarbeiten. Das ES-Mini System bleibt online.</p>
<p>Ich habe heute noch mal ein bewusst jedes ES-Mini-Signal ein wenig später gehandelt &#8211; ich habe quasi den Fall simuliert, dass ich die Signale über das Handy bekomme, dann erst zum PC gehe und den Trade ausführe. Gehandelt habe ich von 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr &#8211; nicht unbedingt die Kernzeit für den ES-Mini, aber dennoch hat es ganz gut gepasst.</p>
<p>Natürlich habe ich durch die späten Einstiege viel Gewinn liegen lassen und der Ausstieg um 16:00 Uhr (Feierabend) hat zusätzlich noch mal erhebliche Punkte gekostet, da ich aber noch keinen passenden ATM (automatisiertes Trademanagement) für den ES-Mini zu diesem System konstruiert habe, ist dies derzeit die beste Handlungsalternative. Es gab 3 Trades mit einem Nettogewinn von 4,5 Punkten. Die dicken blauen Linien stellen die Trades dar.</p>
<p><a class="highslide img_3" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/2010-02-24_1619.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-full wp-image-2366" title="2010-02-24_1619" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/2010-02-24_1619.png" alt="" width="606" height="572" /></a></p>
<p>LG Aurelius</p>
<h2>P.S.: Es gibt demnächst eine kostenfreies (logisch) Webinar dazu!</h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Video zu den Twitter-Signalen</title>
		<link>http://www.daytradingteam.de/2010/02/12/video-zu-den-twitter-signalen/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 19:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handelssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Trading]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie versprochen hier ein paar Videos zum heutigen Tag und dem Traden der Twitter-Signale (Intraday-Future-Trades). Es sollten alle Trades drauf sein. Vielleicht sind die Videos ein wenig langweilig, aber so ist es halt &#8211; die Videos sind mitunter nur sinnvoll für diejenigen, die sich für Intradaytrading interessieren. ES Twittersignale 1 from Aurelius on Vimeo. ES [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen hier ein paar Videos zum heutigen Tag und dem Traden der Twitter-Signale (Intraday-Future-Trades). Es sollten alle Trades drauf sein. Vielleicht sind die Videos ein wenig langweilig, aber so ist es halt &#8211; die Videos sind mitunter nur sinnvoll für diejenigen, die sich für Intradaytrading interessieren.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="512" height="480" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9408132&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="512" height="480" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9408132&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/9408132">ES Twittersignale 1</a> from <a href="http://vimeo.com/user1228051">Aurelius</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="512" height="480" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9408148&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="512" height="480" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9408148&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/9408148">ES Twittersignale 2</a> from <a href="http://vimeo.com/user1228051">Aurelius</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="512" height="480" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9408186&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="512" height="480" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9408186&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/9408186">ES Twittersignale 3</a> from <a href="http://vimeo.com/user1228051">Aurelius</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="512" height="480" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9408196&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="512" height="480" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9408196&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/9408196">ES Twittersignale 4</a> from <a href="http://vimeo.com/user1228051">Aurelius</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="512" height="480" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9408339&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="512" height="480" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9408339&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/9408339">ES Twittersignale 5</a> from <a href="http://vimeo.com/user1228051">Aurelius</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Hier die trades im Detail:</strong></p>
<p><a class="highslide img_8" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/Day_2010-02-12_1959.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-full wp-image-2242" title="Day_2010-02-12_1959" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/Day_2010-02-12_1959.png" alt="" width="617" height="313" /></a></p>
<p><strong>&#8230; und die zugehörige Statistik:</strong></p>
<p><a class="highslide img_9" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/DayStat_2010-02-12_2000.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-full wp-image-2243" title="DayStat_2010-02-12_2000" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/DayStat_2010-02-12_2000.png" alt="" width="623" height="769" /></a></p>
<p>LG  Aurelius</p>
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		<title>Update Twitter Signale</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 19:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Info zu den Twitter-Signale, die den einen oder anderen vermutlich auf Grund der hohen Frequenz verwirrt haben, möchte ich hier ein paar Informationen nachschieben. Die Signale werden automatisch von NinjaTrader an den Blog gepostet und sind keine langfristigen Tradesignale, sondern Richtungshilfen für Scalper. Der Indikator hat noch einige Schwächen, so kann es vorkommen (wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_12" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/2010-02-03_1551_glob.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2181" title="2010-02-03_1551_glob" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/2010-02-03_1551_glob-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Als Info zu den Twitter-Signale, die den einen oder anderen vermutlich auf Grund der hohen Frequenz verwirrt haben, möchte ich hier ein paar Informationen nachschieben.</p>
<p>Die Signale werden automatisch von NinjaTrader an den Blog gepostet und sind keine langfristigen Tradesignale, sondern Richtungshilfen für Scalper. Der Indikator hat noch einige Schwächen, so kann es vorkommen (wie heute), dass zur Nachrichten-Zeit um 14:30 Uhr innerhalb von 10 Minuten mehr als zwanzig Signale generiert werden. Dieses sollten unbedingt irgnoriert werden, da zu dieser Zeit kein Scalping nach diesem Indikator möglich ist.</p>
<p>Die Signale kommen relativ zeitnah, so dass ein Einstieg fast immer möglich ist. An dieser Stelle sollte ganz klar erwähnt werden, dass man nicht in jeden Trade reinkommt und das jeder Trader dazu eigene Regeln entwerfen muss aber grundsätzlich hat die Ausrichtung des Indikators eine ziemlich hohe Trefferwahrscheinlichkeit. Ich werde die theorethischen Werte hier regelmäßig posten.</p>
<p>Die Trades kann natürlich auch jeder selbst auswerten, wobei vom Donnerstag einige fehlen und ich heutige einige aus der Twitter-Historie gelöscht habe &#8211; sie werden aber am Ende des Tage sowieso vom indikator automatisch generiert und bereitgesetllt, so dass ich Sie hier schnell posten kann &#8211; auch diesen Vorgang werde ich demnächst umprogrammieren und als Twitter-Post automatisieren.</p>
<p>Betrachtet man das System als allways-in, dass heisst man brechnet den Profit/ Loss von Einstieg zu Einstieg kommt man auf folgende Zahlen:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">05.02.2010</span></strong></p>
<ul>
<li> FDAX: +108 Punkte</li>
</ul>
<ul>
<li> ES: +21 Punkte</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">06.02.2010</span></strong> (aktuell 20.06 Uhr)</p>
<ul>
<li> FDAX: +98 Punkte</li>
</ul>
<ul>
<li> ES: +13 Punkte</li>
</ul>
<p>Das hört sich super an und das wollen ja immer alle sehen <img src='http://www.daytradingteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  LOL</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Selbstverständlich sind das nur hypothetische Werte, denn sie berücksichtigen keine Slippage, Gebühren</span><span style="color: #ff0000;">, etc</span><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #ff0000;"> </span>(allein heute schon ca. 100 Signale, die meisten im FDAX).</span> Ich persönlich hatte gestern 19 und heute nur 10 Kontrakte gehandelt, woran schnell klar wird wie intensiv ich aus den Vorschlägen auswähle und filtere &#8211; natürlich habe ich die Punkte bei weitem nicht erreicht. <strong>Nächste Woche mache ich ein Video zur Anwendung dieses Systems.</strong></p>
<p>Es werden auch wieder Signale auf Tagesbasis kommen; ich kann dazu jetzt allerdings noch keine Zeitangabe machen.</p>
<p>LG Aurelius</p>
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		<title>Twitter Signale &#8230; die Zweite.</title>
		<link>http://www.daytradingteam.de/2010/02/03/twitter-signale-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erste Serie der Twitter-Signale zum System &#8220;Aurelius Reveral&#8221; habe ich Mitte Dezember eingestellt, da ich mit dem System (trotz weiterer Gewinne) nicht zufrieden war. Da durch die Überarbeitung die potentiellen Einstiege nicht mehr am Vorabend eingegeben werden konnten und man gezwungen war die ganze Zeit vor dem Rechner zu sitzen, hatte ich mich entschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Serie der Twitter-Signale zum System &#8220;Aurelius Reveral&#8221; habe ich Mitte Dezember eingestellt, da ich mit dem System (trotz weiterer Gewinne) nicht zufrieden war. Da durch die Überarbeitung die potentiellen Einstiege nicht mehr am Vorabend eingegeben werden konnten und man gezwungen war die ganze Zeit vor dem Rechner zu sitzen, hatte ich mich entschlossen die Signale grundsätlich umzustellen und auf Echtzeitsignale im kurzfristigen Handel umzuschwenken.</p>
<p>Nach unzähligen Test, Optimierungen, Korrekturen und Anpassungen und immer wieder folgenden Überarbeitungen habe ich nun vorerst die Idee verworfen meinen kurzfristigen Tradingstil in ein vollautomatisches System „hineinzupressen“ und auf größere Zeitebenen zu übertragen (wohlgemerkt: nur vorerst; denn ich bin damit im Moment einfach zeitlich überfordert).  Besonderen Dank an dieser Stelle noch mal an DarthTrader, der mir einige Male bei der Umsetzung geholfen hat und mir zudem durch von ihm entwickelte Code-Snips zu Tradingzeiten, Benachrichtigungen und MM eine Menge Arbeit erspart hat.</p>
<p>Die Problematik bei der Umsetzung ist die, dass ich während des Trading nicht ausschließlich nach Indikatoren und einfachen Support- und Resistance-Marken entscheide, sondern dass eine ganze Menge mehr Informationen in die Entscheidung zur Eröffnung eines Trades einfließen, als ich kurzfristig und schnell programmieren kann. So bin ich letztendlich daran gescheitert, neben den Tages-/ Wochenmarken, Pivots und Fibonaccis z.B. zusätzlich Merkmale des Markt- und Volumenprofils einzuarbeiten und die automatische Berücksichtigung des Nachrichten-Kalenders umzusetzen. Gerade letzteres zerreist die Performance schnell, wenn das System versucht nach den sonst geltenden Regeln während der Herausgabe von Nachrichten zu traden.<br />
Letztendlich glaube ich aber immer noch daran, das NinjaTrader die Möglichkeit bietet, dass alles zu berücksichtigen – aber wie schon erwähnt, ist es eine Menge Arbeit.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich jetzt beschlossen, das System ohne feste Zeitplanung sukzessive zu ergänzen bzw. zu verfeinern und werde die Fortschritte hier bekanntgeben. Die finalen Signale für meine kurzfristige Einstiege ergeben sich einerseits aus verschiedenen Indikatoren, welche die Richtung von kurzfristigen Trends erkennen sollen und andererseits aus weiteren übergeordneten Umgebungsparametern zu Widerständen, Unterstützungen, Volumen und Preis. Das zentrale, übergeordnete Signal (welches ich nie ignoriere und mich dagegen stelle) werde ich auf unserem Twitter-Account posten. Wer Lust hat, kann sich die Ein- und Ausstiege anschauen und eigene Filter suchen –  Vorschläge zu Filter und Verbesserungen und sonstige Anregungen sind sehr willkommen.</p>
<p><strong>Der Handelsansatz:</strong></p>
<p>Das System wird ausschließlich auf  dem S&amp;P- und Dax-Future gehandelt. Diese beiden Märkte wurden deshalb von mir gewählt, weil ich die beiden Märkte bzgl. ihrer typischen Eigenschaften und meiner Erfahrung als eine für mich  gute Kombination ansehe.</p>
<p>Das Signal, welches auf Twitter gepostet wird, gibt in erster Linie die Richtung der nächsten Trades vor. Ich filtere das Signal durch einen weiteren (übergeordneten) Chart mit meinen bevorzugten Indikatoren und versuche dann immer „günstiger“ in den Markt zu kommen; d.h. z.B. für ein durch den Filter bestätigtes Kauf-Signal (Twitter-Signal), dass ich versuche, mit einer Limit-Order soweit wie möglich unter dem Signal einzusteigen. Der initiale Stopp liegt in der Regel bei 200$ (bzw. Euro). Sollte der Kurs sehr stark in die Signalrichtung streben und mir nicht mehr die Möglichkeit geben, tiefer einzusteigen, ist auch ein Einstieg über der Marke möglich; dieser sollte dann allerdings optimal in einer Korrektur erfolgen oder der Markt sollte klare Zeichen einer kurzfristigen Rallye aufweisen (auch Konzepte der Positionsaufteilung sind sinnvoll).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier Beispiele für die globalen Richtungs-Signale, die dann auf Twitter zu finden sind:</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a class="highslide img_15" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/2010-02-03_1551_glob.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2181" title="2010-02-03_1551_glob" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/2010-02-03_1551_glob-300x217.png" alt="" width="300" height="217" /></a><br />
</span></p>
<p>Die Pfeile signalisieren den Einstieg, die roten Linien stellen Verluste dar, die blauen Gewinner. Die exakten Tickwerte zu G&amp;V befinden sich in rot und blau unter den Einstiegspunkten. Aus dem Screenshot kann man schnell ersehen, warum ein „günstigerer“ Einstieg wichtig ist.<br />
<strong> <span style="color: #ff0000;">WICHTIG:</span></strong> Die Signale dürfen nie „blind“ gehandelt werden, eine weitere Auswahl ist unerlässlich.</p>
<p>Tradingbeispiele dazu folgen &#8230;</p>
<p>LG Aurelius</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>_________________________________________________________________</strong></span></p>
<h4>Disclaimer</h4>
<p><strong><span style="color: #ff0000;"><span style="letter-spacing: 0px;">Die veröffentlichten Signale stellen wie immer keine Handlungsaufforderung dar! </span></span></strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Hinweise und Haftungsausschluss: </span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Wertpapiere und Derivate können zum Totalverlust des gesamten Einsatzes führen. Die hier veröffentlichten Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und durchführten Handlungen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen weder Angebot noch  Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten dar. Sämtliche Aktivitäten stellen ausschließlich die persönliche Meinung der Autoren dar und dienen als persönliches Handels-Tagebuchs. DaytradingTeam handelt unabhängig und auf eigenes Risko und hat keinerlei Kompetenzen als Beratungs- oder Finanzdienstleister. <span style="letter-spacing: 0px;">(Siehe auch §Haftungsausschluss im Impressum)!</span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Scalping-Handelssysteme (mit Beispiel)</title>
		<link>http://www.daytradingteam.de/2009/10/28/scalping-handelssysteme-mit-beispiel/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich immer wieder gefragt werde, ob ich ein gutes Scalping-Handelssystem kenne und ob ich selbst eins benutze, möchte ich dazu ein paar grundsätzliche Dinge festhalten: Ich kenne einige gute Systeme, die offensichtlich gute Ansätze haben, allerdings habe ich noch kein System kennengelernt, das ich blind laufen lassen würde und vom dem ich gesehehen habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich immer wieder gefragt werde, ob ich ein gutes Scalping-Handelssystem kenne und ob ich selbst eins benutze, möchte ich dazu ein paar grundsätzliche Dinge festhalten:</p>
<p>Ich kenne einige gute Systeme, die offensichtlich gute Ansätze haben, allerdings habe ich noch kein System kennengelernt, das ich blind laufen lassen würde und vom dem ich gesehehen habe, dass es in kleinesten Timeframes kontinuierlich erfolgreich ist. Meiner Meinung nach ist ein manuelles Eingreifen an irgendeiner Stelle zur irgendeiner Zeit immer notwenig. Ich persönlich glaube, das für den sehr kurzfristigen Bereich der halbautomatische Ansatz am sinnvollsten ist, da es oft kurzfristige Beeinflussungen des Marktes gibt (z.B. News),  die kaum ein System allein handhaben kann.</p>
<p><strong>Ich unterscheide im Grundsatz zwei Scalping-Ansätze: </strong></p>
<ul>
<li>1. Große Positionen &#8211; Minimale Bewegung (2-4 Pips/ Ticks in wenigen Sekunden)  &#8211; wenig aber hochwahrscheinliche Setups.</li>
<li>2. Sehr kleine Positionen &#8211; größere Bewegungen (5-&#8230; Pips/ Ticks in Minuten bis Intraday) &#8211; viele kleine Setup mit besser als durchschnittlicher Wahrscheinlichkeit.</li>
</ul>
<p>Ich möchte an dieser Stelle noch mal betonen, dass Scalping nicht für Anfänger geeignet ist, was allerdings nicht heisst, dass sich der Anfänger nicht intensiv damit beschäftigen können- wichtig ist es, eine eigene Philosophie zu haben und  zur Persönlichkeit passende Ansätze zu entwickelen. Meine oben genannte grundsätzliche Einteilung hat sich über viele Jahre ergeben und ich versuche sie im Folgenden in Kurzform, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, zu begründen:</p>
<p><strong>zu 1. :</strong></p>
<p>Das Durchstoßen von Wiederständen und Unterstüzungen, Pivot oder sonstigen markanten Punkten möchte ich keinem System überlassen, da ich das Risiko durch persönliche Einschätzung und der letzten kurzfristigen Entwicklung in der Regel (insbs. durch den größeren Informationsvorsprung gegenüber der Systeme) besser einschätzen kann. Ein schönes Beispiel bietet die EurUsd-Entwicklung der letzten Tage. Ein System hätte hier vielleicht versucht auch den dritten Durchbruch durch das Hoch zu handeln &#8211; ein diskretionärer Trader hat vermutlich die bessere Enscheidung getroffen und hat dies nicht versucht. Bei dieser Methode ist durch die große Position darauf zu achten, wie sich der Kurs durch den Einstieg bewegt &#8211; geringste Anzeichen von Schwäche führen zum Exit und diese Entscheidung treffe ich lieber allein. An dieser Stelle ist es auch tatsächlich so, dass ich eine hohe Trefferquote benötige, da ich nur einen Emergency-Stop im System habe, den ich zwar schnell nachziehe, der aber dennoch verhältnismäßig hohe Verluste  bringen kann.</p>
<p><strong>zu 2. :</strong></p>
<p>Ein  System, dass nur sehr kleine (Mikro-)Positionen handelt mit einen angemessenen CRV und normaler Trefferwahrscheinlichkeit kann man gut nebenbei als &#8220;automatischen-Scalper&#8221; laufen lassen. Die Verluste sind in der Regel so klein, dass sie nicht schmerzen und nur die Masse der Gewinner bringt das Konto langsam zum wachsen. Nun kann man sich fragen: &#8220;Naja, warum dann nicht die Positionen erhöhen?&#8221; <img src='http://www.daytradingteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8230; das folgende ist meine ganz persönliche Meinung und darf von jedem gerne anders geshen werden &#8211; ich habe hier meinw Erfahrung zu etlichen eigenen und kommerziellen Handelssystemen einfließen lassen und behaupte daher einfach mal, dass kein Handelssystem langfristig funktioniert! Wenn ich also große Positionen habe und damit auch in schlechten Phasen große Verluste erzeuge, wird es schwer wieder auf die Beine zu kommen &#8211; ob ich ein guter Trader bin oder nicht; denn mein Kapital ist geschmolzen und die Möglichkeiten damit begrenzt.  Habe ich aber Verlustserien mit verhältnismäßig kleinen Summen , so habe ich die Möglichkeit, sofern ich Ahnung vom Trading habe, gegen meine Systeme zu traden und damit die Verluste auszugleichen und als guter Trader kann ich es auch häufiger wagen  größere Positionen (im Verhältnis zu den Systempositionen) zu öffen &#8211; <strong>wie gesagt: wenn ich traden kann</strong>!  Als abschliessende Anmerkung seien an dieser Stelle &#8220;Grid-Trading-Systeme&#8221; genannt, die in der Regel sehr gut performen, aber über die Zeit größerer Verluste ansammeln &#8211; man erkennt diese Systeme daher häufig an der Equity-Kurve, die regelmäßige Spitzen bzw. Ausreisser nach unten macht, während die Kurve im Gesamtbild ansteigt &#8211; aus meiner Sicht sind diese Art Systeme für Trading-Laien Zeitbomben.</p>
<p><strong>Ein weiteres Handelssystem: RAureliusMOMRSI</strong></p>
<p>Nun kam auch die Frage wie ich bei Marketindex im 5-Sekunden-Chart scalpen konnte und wie ich das getestet habe. Auch hier dehalb grundsätzlich die Anmerkung, dass man sich immer selbst Gedanken machen muss, was funktionieren kann und was sinnvoll ist. Dazu reicht es nicht aus, einfach nur ein System eines anderen zu übernehmen, sondern es ist wichtig, viele Untersuchungen und Beobachtungen selbst durchzuführen. Wenn man dann etwas gefunden hat sollte man einen Backtest machen und diesen auch visuell bewerten &#8211; das ist im kurzfristigen Bereich besonders wichtig, da ein System schnell z.B. durch News komprommitiert werden kann.</p>
<p>Meine Ansätze im kurzfristigen Bereich haben häufig Ansätze, die mit der Nutzung von Standardindikatoren im Zusammenhang stehen und ich diese für Ein- und Austiege und/ oder als Filter nutze. Hier also ein kleines Beispiel für den 5-Sekunden Chart.</p>
<p>Das System ist ein Reversal-System und handelt die Korrektur im 6E-Future (EurUsd).</p>
<p><strong>Einstieg Verkauf (Kauf entsprechend andersherum): </strong></p>
<ul>
<li>Durchbruch (close) des RSI durch das 70er Niveaus von oben,</li>
<li>Momentum(2)&lt;0.</li>
</ul>
<p><strong>Ausstieg:</strong></p>
<p>Gegensignal</p>
<p>oder Momentum(15) &gt;0</p>
<p>oder Emergency Stop bei 12 Ticks</p>
<p><strong>WICHTIG:</strong></p>
<p>Dieses System erzeugt wenig Signale und verdeutlich daher meinen Ansatz: Ich sitze natürlich nicht tagelang vor dem Bildschirm und warte bis das Szenario eintritt, sondern ich warte bis ich einen Alarm bekomme &#8211; dann entscheide ich, ob ich trade oder nicht &#8211; gleichermaßen verhält es sich natürlich mit dem Ausstieg.</p>
<p>So sieht ein typischer Trade im Chart aus:</p>
<p><a class="highslide img_28" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/scalp_5s4.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1597" title="scalp_5s4" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/scalp_5s4.png" alt="scalp_5s4" width="581" height="462" /></a></p>
<p>So sieht der Backtest aus, wobei man hier unbedingt weiter testen muss. Das System ist mit diesem Parametern als Beispiel zu verstehen. Jeder Trade wurde mit  5 Euro Gebühren versehen, was beim  Forex, dann dem Spread entsprechen sollte.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">DIESE DATENMENGE IST NICHT AUSREICHEND UND DAMIT AUCH NICHT REPRÄSENTATIV!</span></p>
<p><a class="highslide img_29" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/scalp_5s.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1593" title="scalp_5s" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/scalp_5s.png" alt="scalp_5s" width="582" height="768" /></a></p>
<p>Der Equity-Verlauf als Kurve und über die Handelstage:</p>
<p><a class="highslide img_30" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/scalp_5s1.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1594" title="scalp_5s1" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/scalp_5s1.png" alt="scalp_5s1" width="592" height="381" /></a><a class="highslide img_31" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/scalp_5s2.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1595" title="scalp_5s2" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/scalp_5s2.png" alt="scalp_5s2" width="592" height="381" /></a></p>
<p>&#8230; und die Trades imDetail:</p>
<p><a class="highslide img_32" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/scalp_5s3.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1596" title="scalp_5s3" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/scalp_5s3.png" alt="scalp_5s3" width="581" height="451" /></a></p>
<p>Zu guter Letzt möchte ich mit dem folgenden Beipiel zeigen, warum einerseits eine visuelle Kontrolle nötig ist und andererseits, warum ich es häufig für besser halte, nach dem Signal zu entscheiden, ob ich trade oder nicht.</p>
<p><a class="highslide img_33" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/scalp_5s5.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1598" title="scalp_5s5" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/scalp_5s5.png" alt="scalp_5s5" width="581" height="462" /></a></p>
<p>Dieses Signal hätte ich im Futuremarkt wegen der Eröffnung z.B. im Leben nicht gehandelt <img src='http://www.daytradingteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>LG Aurelius</p>
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		<title>Update zum Reversal-Handelssystem</title>
		<link>http://www.daytradingteam.de/2009/10/18/update-zum-reversal-handelssystem/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das System hat im letzten Monat recht ordentliche Gewinne eingefahren und es fangen dadurch immer mehr an, sich dafür zu interessieren. Ich werde in den nächsten Artikeln nach und nach etwas mehr ins Detail gehen und verschiedene Einstellungen des Systems vorstellen; denn das was hier im Blog gezeigt wird, ist natürlich nur die Basis &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das System hat im letzten Monat recht ordentliche Gewinne eingefahren und es fangen dadurch immer mehr an, sich dafür zu interessieren. Ich werde in den nächsten Artikeln nach und nach etwas mehr ins Detail gehen und verschiedene Einstellungen des Systems vorstellen; denn das was hier im Blog gezeigt wird, ist natürlich nur die Basis &#8211; und man kann den trivialen Ansatz auch schnell nachvollziehen.</p>
<p>Das System wird auf drei relativ stark korrelierenden Indizes gehandelt und hat von der Darstellung ein paar Schwächen, die ich als erstes aufzählen möchte:</p>
<p><strong>Zur Umsetzung:</strong><br />
Um die Darstellung kompakt zu halten, werden alle drei Werte in einen einzigen Systemchart eingebettet, was dazu führt dass auch das MM/ RM für alle gleich angesetzt wird. Diejenigen, die also ähnlich handeln und eine leichte Abweichung der Performance festgestellt haben, müssen also berücksichtigen, dass man beim Handel mit CFD&#8217;s nicht immer den gleichen Spread ansetzen kann, so haben MDAX und der TECDAX meistens einen um ein bis drei Punkte höheren Spread, was zu einer Reduzierung des Gewinns von ca. 400 Euro führt (das System berücksichtigt einen Spread von 1,5). Diesen Mißstand könnte man beheben, wenn man jeden Index in Tradesignal einzeln betrachtet &#8211; dies ist mir an dieser Stelle und zu diesem Zweck allerdings zuviel Aufwand.</p>
<p><strong>Zum Risiko/ Stop</strong><br />
Das System ist quasi &#8220;allways in&#8221;. Der Stop liegt vom Prinzip her im Geld und zwar bei maximal zwei Prozent des Kapitals. Da der Stop charttechnisch bestimmt wird, nämlich an den Vortagesextrema, kann es also tatsächlich vorkommen, dass ein Trade bei Überschreitung dieser zwei Prozent nicht durchgeführt werden kann &#8211; nur in diesem Fall ist dass System flat &#8211; ansonsten wird gedreht.</p>
<p>Grundsätzlich gibt es noch viele Filter mehr, wie zum Beispiel Einstiegs- und Ausstiegsfilter, dynamische Positionsgrößenbestimmung in Abhängigkeit vom Erfolg des Systems etc. einen Auszug (nur zur Anschauung, an dieser Stelle noch ohne Erklärung) seht Ihr hier:<br />
<a class="highslide img_44" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/AUR_20091018.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1465" title="AUR_20091018" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/AUR_20091018.jpg" alt="AUR_20091018" width="289" height="566" /></a></p>
<p>Das System ist mitnichten überoptimiert (eine Optimierung hat überhaupt nicht stattgefunden), sondern enthält neben Einstellungen zum MM/ RM vor allen Dingen Einstellungen zur Reduzierung der Handelsfrequez oder zu Unterstüzung von halbautomatiscehr Umsetzung der Trades (was ich persönlich bevorzuge).</p>
<p><strong>Zur Perfomance:</strong><br />
Wendet man das System nun ohne weitere Einstellungen (so wie bisher) mit einem Kontrakt an, sieht die Gewinnkurve wie folgt aus, wobei man beachten muss, dass die Perfomance nahezu proportional zum Einsazt steigt (10 Kontrakte hätten also bei entsprechendem Konto zu ca. 35.000 Euro, 100 zu 350.000 Euro Gewinn geführt):</p>
<p><a class="highslide img_45" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/AUR_20091018_0.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1466" title="AUR_20091018_0" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/AUR_20091018_0.jpg" alt="AUR_20091018_0" width="548" height="273" /></a></p>
<p>Bei dynamischer Positionsgrößenbestimmung und unterschiedlichem Startkapital hätten wir folgendes Bild, wobei anzumerken ist, dass nur der performanteste Index einen Positionsgrößenveränderung erfährt:<br />
<strong>Bei Start mit einen Kontrakt und 5.000 Euro Startkapital:</strong></p>
<p><a class="highslide img_46" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/AUR_20091018_1.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1467" title="AUR_20091018_1" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/AUR_20091018_1.jpg" alt="AUR_20091018_1" width="548" height="276" /></a></p>
<p><strong>Bei Start mit einen Kontrakt und 20.000 Euro Startkapital:</strong></p>
<p><a class="highslide img_47" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/AUR_20091018_2.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1468" title="AUR_20091018_2" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/AUR_20091018_2.jpg" alt="AUR_20091018_2" width="548" height="276" /></a></p>
<p><strong>Bei Start mit einen Kontrakt und 100.000 Euro Startkapital:</strong></p>
<p><a class="highslide img_48" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/AUR_20091018_3.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1469" title="AUR_20091018_3" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/AUR_20091018_3.jpg" alt="AUR_20091018_3" width="548" height="276" /></a></p>
<p>Ich gehe mal davon aus, dass ich nicht extra im Detail erwähnen muss, dass Systeme im Livehandel nicht exakt die gleichen Ergebnisse erzielen.</p>
<p>Zm Abschluss möchte ich noch die Frage beantworten, wie das System intraday im DAX abschneidet: Im Backtest gut, was aber tatsächlich nicht der Realität entspricht. Im Stundenchart mit den bekannten Einstellungen weist es einen ähnlichen Nettogwinn aus &#8211; bei Berücksichtigung von Slippage und Gebühren läuft es aber schnell auf Break-Even oder sogar in den Minusbereich.</p>
<p>&#8230; to be continued &#8230;</p>
<p>LG Aurelius</p>
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		<title>Ninja Trader und seine Werkzeuge (3) &#8211; HANDELSSYSTEME</title>
		<link>http://www.daytradingteam.de/2009/10/16/ninja-trader-und-seine-werkzeuge-3-handelssysteme/</link>
		<comments>http://www.daytradingteam.de/2009/10/16/ninja-trader-und-seine-werkzeuge-3-handelssysteme/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 19:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hatte ich eine (relativ ) kurze, sehr nette Telefonkonferenz mit zwei sympathischen Tradern, mit denen ich ein bißchen über die Handelssystementwicklung mit NinjaTrader gesprochen habe. Da ich schon häufiger Anfragen zu dem Thema hatte, fühlte ich mich ein wenig inspiriert mal aufzuzeigen, wie einfach man simple Tradingstysteme mit NinjaTrader aufbauen, testen und optimieren kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich eine (relativ <img src='http://www.daytradingteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) kurze, sehr nette Telefonkonferenz mit zwei sympathischen Tradern, mit denen ich ein bißchen über die Handelssystementwicklung mit NinjaTrader gesprochen habe. Da ich schon häufiger Anfragen zu dem Thema hatte, fühlte ich mich ein wenig inspiriert mal aufzuzeigen, wie einfach man simple Tradingstysteme mit NinjaTrader aufbauen, testen und optimieren kann.</p>
<p>NinjaTrader bietet die Möglichkeit auch für Personen ohne tiefere Programmierkenntnisse Systeme schnell &#8220;zusammenzuklicken&#8221; und zu testen. Natürlich bieten sich noch viel mehr Möglichkeiten als ich hier zeige (Stops, Trailining, etc.) &#8211; das Video soll einfach nur die Simplizität darstellen.</p>
<p>In den folgenden 4 Minuten seht Ihr die vollständige Entwicklung (per Klick-Menüs) eines einfachen  &#8220;Allways-In&#8221;-Handelssystems auf Grundlage des Supertrend-Indikators mit variabler Periodeneinstellung.</p>
<p>Ausserdem wird das System noch einem Backtest unterzogen und optimiert &#8211; wie gesagt: alles in nur 4 Minuten! Beim Optmieren am Ende des Videos ist das Eingabefenster am oberen Rand nicht ganz zu erkennen, die Eingabe die dort erfolgt, ist die Auswahl der Perioden 1 &#8211; 20 in 1er-Schritten (diese werden damit alle durchgetestet). Bitte entschuldigt auch die Tonqualität &#8211;  der Rechner war anscheinend ausgelastet <img src='http://www.daytradingteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Spaß &#8230;<br />
<br />
<object width="512" height="371"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7104057&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7104057&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="512" height="371"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/7104057">NT-System: build, backtested and optimezed in 4 minutes</a> from <a href="http://vimeo.com/user1228051">Aurelius</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>LG Aurelius</p>
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		<title>Nachkauf-Strategie</title>
		<link>http://www.daytradingteam.de/2009/09/17/nachkauf-strategie/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 23:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele kennen sicherlich die Situation genau am Tief/ Hoch eingestiegen zu sein und müssen zusehen, wie kurz darauf der Kurs dreht und ins vorher anvisierte Ziel läuft. Scalper kennen, auf Grund ihrer hohen Handelsfrequenz, besonders die Tücken, die an markanten Punkten entstehen, wissen aber auch, dass Durchbrüche manchmal, inbesondere zu volatilen und volumenstarken Zeiten, erhebliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele kennen sicherlich die Situation genau am Tief/ Hoch eingestiegen zu sein und müssen zusehen, wie kurz darauf der Kurs dreht und ins vorher anvisierte Ziel läuft.<br />
Scalper kennen, auf Grund ihrer hohen Handelsfrequenz, besonders die Tücken, die an markanten Punkten entstehen, wissen aber auch, dass Durchbrüche manchmal, inbesondere zu volatilen und volumenstarken Zeiten, erhebliches Potential bieten können. </p>
<p>Eine mit Vorsicht zu geniessende Lösung stellt das systematische <strong>Nachkaufen einer Position</strong> (im Verlust) dar.<br />
Anfängern ist diese Methodik nicht nahezulegen, da etwas mehr Erfahrung benötigt wird &#8211; ich halte es dennoch für sinnvoll die Methodik vorzustellen, weil dieses Beispiel zeigt, dass nicht jede plakative Börsenweisheit als ungeschriebenes Gesetz akzeptiert werden muss &#8211; in diesem Zusammenhang z.B.: &#8220;Niemals verbilligen, niemals im Verlust nachkaufen&#8221;.</p>
<p>Diese Art Strategien findet man im Verhältnis ziemlich selten, was vermutlich daran liegt, dass nur wenige sie benutzen oder darüber sprechen (B. Schäfermeier hat, wenn ich mich recht erinnere, mal den Nachkauf von halben Position zu fest definierten Marken vorgestellt).</p>
<p><strong>Was benötigt man?</strong></p>
<ul>
<li>Eine gute Vorstellung in welcher Phase sich der Markt befindet. Starke übergerordnete Trends sind zu bevorzugen. </li>
<li>Grundkenntnis über Widerstände und Unterstützungen &#8211; speziell Fibonacci, aber auch z.B. Pivot, Vortageshoch, etc. </li>
<li>Einen Trend-Indikator, mit dem man vertraut ist und dessen Durch- bzw. Ausbrüche/ Überschneidungen mit dem Kurs signifikante Relevanz haben.</li>
</ul>
<p><strong>Welche Kompressionen sind zu empfehlen?</strong><br />
Ich persönlich verwende Charts von 5 Minuten bis zum Stundenchart; kleinere Einheiten würde ich wegen der sinkenden Relevanz der Fibonacci-Level nicht empfehlen.</p>
<p><strong>Wann sollte ich diese Methodik anwenden?</strong></p>
<ul>
<li>Ich muss mit dem Timeframe, in dem ich handle und dem Kurs vertaut sein (z.B. durchschnittlicher Bewegungsspielraum/ ranges sollten bekannt sein)</li>
<li><strong>NUR</strong>, <strong>wenn </strong>eine Position gegen mich läuft, aber <strong>das grundsätzliche Setup</strong> für diesen Trade <strong>noch gültig ist</strong>.</li>
</ul>
<p>Den meisten sind &#8220;Fibonacci Retracements&#8221; sicherlich bekannt, wer sie nicht kennt, sollte an dieser Stelle &#8220;googlen&#8221; und sich das Basiswissen aneignen. Ich verwende hier lediglich die Eigenschaft, dass ich diversen Zonen (level) höhere Umkehrwahrscheinlichkeiten für den Kurs zuordne.</p>
<p>Der Einstieg sollte den eigenen Regeln folgen und sollte natürlich sinnvoll gewählt sein. Als Beispiel verwende ich hier die Kreuzungen von Durchschnitten mit dem Kurs (mittleres Bollinger-Band) und Ausbrüche aus dem Bollinger-Band, die einige Trader als Signal nutzen (Bollinger-Breakout). Ich persönlich verwende häufiger den Super-Trend-Indikator; als Beispiel soll aber der hier gezeigte Trade von heute  mit Bollinger-Bändern genügen. </p>
<p><strong>Vorarbeiten und Einstiegsregeln:</strong></p>
<ul>
<li><em>Festlegung des maximalen Risikos und der resultierenden Kontraktgröße. </em><br />
Ich kaufe maximal zwei mal nach und erhöhe dabei mindestens einmal die Position, d.h. ich muss mir eine Positions-Konstellation konstruieren, die einerseits zum Risiko und andereseits zum Kurs (typische Eigenarten, Volatilität und Volumen) passt. Dies ist der schwierigste Teil und erfordert viel Übung. Ich wähle an dieser Stelle einen einfachen Martingale-Ansatz und verdopple jeweils. Wenn ich mit 10 Kontrakten handle, muss ich auf der Grundlage meinen maximalen akzeptablen Verlust berechnen und kann dann meine Nachkaufregeln zusammenstellen (die Berechnung kann nach Chart oder Geld erfolgen). In diesem Beispiel bedeutet dies 1,2,4 (Einstieg, 1. Nachkauf, 2. Nachkauf); denn würde ich mit zwei Kontrakten starten, hätte ich beim dritten Trade bereits die maximale Kontraktanzahl überschritten. Ich riskiere also den Verlust von sieben Kontrakten. Wenn man sich ein wenig mit Fibonacci beschäftigt, kann man mit Übung diese Beträge schnell überschlagen. Der Martingale-Ansatz dient nur als Beipiel und ist nicht wirklich zu empfehlen, da die Verluste bei schlechter Ausführung sehr groß werden können.
</li>
<li><em>Wahl des richtigen Zeitpunktes</em><br />
Ich nehme nur Einstiege wahr, die mir durch weitere Filter die Richtung bestätigen. Niemals potentielle Umkehrpunkte, d.h. ich achte auf Pivots, Vortagesextrema, Close, Open, runde Zahlen, etc. Einfach ausgedrückt, nutze ich diese Strategie nur bei den allerbesten Setups.
</li>
</ul>
<li><strong>Trade wird ausgelöst, Trade-Handling</strong></li>
<ul>
<li>Mein Einstiegssignal war das Durchbrechen des mittleren Bollinger-Bandes, nach starken Abfallen des Bandes und Wendung/ Konsollidierung des 200er EMAs.<br />
<a class="highslide img_59" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/Fib_Ind_Einstieg.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/Fib_Ind_Einstieg.jpg" alt="Fib_Ind_Einstieg" title="Fib_Ind_Einstieg" width="591" height="539" class="aligncenter size-full wp-image-1234" /></a>
</li>
<p></p>
<li>Ich zeichne die Fibonaccis ein: vom letzten markanten Punkt des Indikators (nicht des Kurses) zum Einstiegspunkt. Der genannte markante Punkt wird aus dem Kursverlauf abgeleitet und ist (im Beispiel zu sehen) die Indikator-Position des letzen Swing-Hochs.<br />
<a class="highslide img_60" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/Fib_Ind_Einstieg_Ziele.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/Fib_Ind_Einstieg_Ziele.jpg" alt="Fib_Ind_Einstieg_Ziele" title="Fib_Ind_Einstieg_Ziele" width="591" height="539" class="aligncenter size-full wp-image-1235" /></a>
</li>
<li>Das Tradingziel (siehe Abb. oben) und der Stop werden festgelegt, wobei das Tradingziel wegen evtl. schnell drohender Umkehr Priorität hat. Primäres Ziel ist die -38,2%-Marke. Wenn man mit mehreren Positionen arbeitet sollte man einen Teil bei -23,6% realisieren, dies gilt auch, wenn die Bewegung nur sehr langsam zur Zielzone oder gar mit Rücksetzern erfolgt.<br />
Hier kann man viele Strategien zu Gewinnmitnahme implemtieren, so ist es auch möglich eine Restposition nach der -38,2-Marke zu trailern, etc. In diesem Beispiel haben wir nur eine Position und wählen das Ziel wie oben angegeben.
</li>
<p></p>
<li>Ich setze den Stop auf das festgesetze Risiko für diesen Trade knapp über den Fibonacci-Level 61,8% und lege die Nachkauforder auf den Fibonacci-Levels 38,2% und kurz unter 61,8% in den Markt. Manchmal kann es auch sinvoll sein den Stop höher zu setzen (siehe Beispiel unten), was allerdings durch den letzten Nachkauf zu erheblichen Verlusten führen kann und nur unter gewissen Bedingungen praktiziert werden sollte (dazu im nächsten Beispiel) &#8211; mein Hauptstop ist ansonsten immer diese 61,8%-Marke: Ein Zurücklaufen über diese Marke läßt das Trade-Setup ungültig werden.
<p><a class="highslide img_61" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/Fib_Ind_Einstieg_TP.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/Fib_Ind_Einstieg_TP.jpg" alt="Fib_Ind_Einstieg_TP" title="Fib_Ind_Einstieg_TP" width="594" height="540" class="aligncenter size-full wp-image-1236" /></a></p>
<p>In diesem Beispiel können wir die Stops leider nicht mehr sehen, da der Gewinn sehr schnell ausgelöst wurde.
</li>
</ul>
<p>
Ich habe danach noch einen Trade im 15min Chart durchgeführt, bei dem man das Procedere ein wenig anschaulicher verdeutlichen kann.<br />
</p>
<ul>
<li>In diesem Beispiel wähle ich als Einstieg eine Shortposition in einem aktiven Abwärtstrend, beim erneuten Ausbruch aus dem unteren  Bollinger-Band.<br />
Die folgende Abbildung zeigt im grau hinterlegten Bereich die bereits ausgeführte Order, den ersten Nachkauf und die zweite aktive, aber noch nicht ausgelöste Nachkauforder.<br />
<a class="highslide img_62" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/Fib_Ind_Einstieg2_15.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/Fib_Ind_Einstieg2_15.jpg" alt="Fib_Ind_Einstieg2_15" title="Fib_Ind_Einstieg2_15" width="574" height="577" class="aligncenter size-full wp-image-1255" /></a>
</li>
<p>
<li>
Die nächste Abbildung zeigt die den weiteren Verlauf: &#8230; die bereits ausgeführte 2. Nachkauforder, den Stop und die Gewinnmitnahme. Der Stop liegt in diesem Fall nicht auf dem 61,8%-Level, sondern über dem Bollinger-Band:<br />
Es wichtig zu wissen, dass dies eine, von den oben angesprochenen, Ausnahmesituationen ist! <strong>Normalerweise liegt der Stop immer auf dem 61,8%-Level!</strong><br />
Die Erklärung für diese Ausnahme gründet auf der Tatsache, dass als Signalgeber ein Bandindikator benutzt wurde (Bollinger-Band), der auf Grund seiner Beschaffenheit eine gute Stop-Möglichkeit, nämlich das gegenüberliegende Band bietet &#8230; und da ich nur 7 von meinen möglichen 10 Positionen im Einsatz habe, darf ich bzgl. des Risikos den Stop derart setzten.<br />
<a class="highslide img_63" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/Fib_Ind_Einstieg_exit_15.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/Fib_Ind_Einstieg_exit_15.jpg" alt="Fib_Ind_Einstieg_exit_15" title="Fib_Ind_Einstieg_exit_15" width="577" height="576" class="aligncenter size-full wp-image-1256" /></a>
</li>
</ul>
<p>Abschließend ist nochmals zu betonen, dass die Positionsgrößen-Strategie und die Auflösung des Trades besonders an die eigenen Bedürfnisse und Strategien anzupasssen sind. Im letzten Beispiel hätte man die Position sicherlich noch weiter laufen lassen können oder zumindest trailern &#8211; ich tendiere allerdings persönlich dazu, einen Trade, der sehr stark zurückläuft, schnell aufzulösen und hätte ihn beinahe auch noch früher geschlossen, da sich derzeit auch im übergeordneten Chart (ohne Abbildung) die Situation änderte. </p>
<p>Ich persönlich wähle im Regelfall die Positionsgrößen-Strategie 1,1,2. Nur im Forex-Markt, in dem Fibonaccis eine auffällige Relevanz haben, erhöhe ich manchmal die letzte Positionsgröße auf 4.</p>
<p>LG Aurelius</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Langsam zum Ziel &#8211; wie langweilig &#8230; jetzt Signale bei Twitter</title>
		<link>http://www.daytradingteam.de/2009/09/14/langsam-zum-ziel-wie-langweilig-jetzt-signale-bei-twitter/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 13:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein System zu präsentieren, das in vier Monaten nur ca. 300 Euro verdient, reißt niemanden vom Hocker – logisch. Die Trader,  die schon lange dabei sind, kennen in der Regel jedoch die Macht dieser Systeme. Kleine aber stetige Gewinne können z.B. ein Ausgleich für Gebühren sein, ein Trostpflaster wenn man mal abwesend ist und selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein System zu präsentieren, das in vier Monaten nur ca. 300 Euro verdient, reißt niemanden vom Hocker – logisch. Die Trader,  die schon lange dabei sind, kennen in der Regel jedoch die Macht dieser Systeme. Kleine aber stetige Gewinne können z.B. ein Ausgleich für Gebühren sein, ein Trostpflaster wenn man mal abwesend ist und selbst nicht handeln kann  (z.B. Urlaub oder Krankheit) oder einfach nur ein Bonus, der leicht verdient ist, da man nicht selbst handeln muss.</p>
<p>Eine gute Methode das eigene Tradingkapital zu vermehren oder einfach nur gegen größere Verluste abzusichern ist eine Diversifikation der Anlagen. Diese Diversifikation kann unterschiedlichste Ausprägungen haben: Die einen setzen auf ausgeglichene Long- und Short-Positionen im Depot, andere  kombinieren langfristige Tradingansätze mit kurzfristigen, einige hedgen ihre Positionen mit Optionsscheinen oder automatischen Handelssystemen oder mit Positionen in Währungpaaren, um Kursschwankungen auszugleichen. Natürlich kann man noch wesentlich mehr Methoden nennen und auch jede Kombination der genannten Methoden untereinander ist möglich, jedoch möchte ich hier nur an einem Beispiel veranschaulichen wie sinnvoll dies in bestimmten Situationen sein kann.</p>
<p><strong>Rückblick:</strong> Mitte Mai startete das System (wir hatten es einfach mal „Aurelius_Reversal“ genannt) auf dem Dax-Index. Das System berücksichtigt schon eine ganze Menge Tradingfaktoren wie Initialkapital, Risikomanagement, etc. und ist insgesamt als Trendfolger zu bezeichnen; dabei versucht es den Trend möglichst früh, nämlich nach der ersten Umkehr im Chart bezogen auf die Tiefs und Hochs der festgelegten Vorperioden zu erfassen. Das System wurde auf vielen Werten getestet und taugt definitiv überwiegend für Indizes; auf den meisten anderen Instrumenten sind die Ergebnisse eher ernüchternd. Natürlich läuft das System nicht auf allen Indizes gleich gut, was die folgenden Ergebnisse seit Start des Systems aufzeigen sollen.</p>
<p><strong>Hier der bisherige Verlauf im DAX:</strong></p>
<p><a class="highslide img_72" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/aurrev_dax1.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1213" title="aurrev_dax" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/aurrev_dax1.jpg" alt="aurrev_dax" width="740" height="588" /></a></p>
<p><strong>Hier der bisherige Verlauf im TECDAX:</strong></p>
<p><a class="highslide img_73" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/aurev_tecdax.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1211" title="aurev_tecdax" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/aurev_tecdax.jpg" alt="aurev_tecdax" width="740" height="588" /></a></p>
<p><strong>Hier der bisherige Verlauf im MDAX:</strong></p>
<p><a class="highslide img_74" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/aurev_mdax.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1212" title="aurev_mdax" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/aurev_mdax.jpg" alt="aurev_mdax" width="742" height="587" /></a></p>
<p>Die Investition in den DAX hat zwar zu einer Vermehrung des Kapitals geführt, hat aber nicht sehr viel eingebracht bisher. Dennoch war es eine wesentlich bessere Entscheidung als nur auf den TECDAX zu setzen; denn dort kannte das System überwiegend nur eine Richtung, nämlich die gen Süden.</p>
<p>Ganz anders sieht es mit dem MDAX aus der lief offensichtlich ganz ordentlich in den positiven Bereich, und wir können feststell, dass es gut gewesen wäre, alle Werte gleichzeitig zu handeln.</p>
<p><strong>Das sähe dann so aus:</strong></p>
<p><a class="highslide img_75" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/aurev_all.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1214" title="aurev_all" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/aurev_all.jpg" alt="aurev_all" width="741" height="883" /></a></p>
<p><strong>Nun haben wir aus 5000 Euro in vier Monaten schon fast 8000 gemacht bei einem Maximalen Depot-Drawdown von 200 Euro.<br />
</strong></p>
<p>LG Aurelius</p>
<p><strong>P.S.: Ab sofort gibt es die Einstiege auch auf Twitter: </strong><a title="http://twitter.com/DaytradingTeam" href="http://twitter.com/DaytradingTeam" target="_blank">http://twitter.com/DaytradingTeam</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tradingstrategie &#8211; Initialkapital, MM und RM und Zinseffekts</title>
		<link>http://www.daytradingteam.de/2009/05/11/initialkapital-mm-und-rm-und-zinseffekts/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 10:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handelssysteme]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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		<description><![CDATA[Tradingstragie, Anfangskapital, Gebühren, Risiko und Gewinn &#8211; in der Theorie &#8230;. das interessiert vielleicht am Anfang nicht jeden, aber man kommt nicht drum herum, sich damit zu beschäftigen. Da ich mich in der letzten Zeit intensiv damit auseinandergesetzt habe meine Trading-Timeframes zu vergrößern, war ich gezwungen meine Strategien umzubauen und wieder backzutesten. Das gleiche Szenario [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tradingstragie, Anfangskapital, Gebühren, Risiko und Gewinn &#8211; in der Theorie &#8230;. das interessiert vielleicht am Anfang nicht jeden, aber man kommt nicht drum herum, sich damit zu beschäftigen.</p>
<p>Da ich mich in der letzten Zeit intensiv damit auseinandergesetzt habe meine Trading-Timeframes zu vergrößern, war ich gezwungen meine Strategien umzubauen und wieder backzutesten. Das gleiche Szenario habe ich nicht zum ersten mal durchgespielt, habe mich allerdings wieder daran erinnert, dass mir das Backtesten schon vor Jahren oftmals die Augen geöffnet hat und mir häufig geholfen hat einzusehen, was gut und was weniger gut ist. Wer diesen Artikel liest wird auch verstehen, warum  ich seit Jahren versuche mein Swing-Trading zu optimieren und mich immer mehr vom Scalpen zurückziehe, auch wenn mein Mini-Timeframe-Trading gut läuft, ist der zeitliche Luxus, den ein gutes Swing-Trading mit sich bringt nicht aufzuwiegen.</p>
<p>Eine gute Strategie ist für mich notwendig und in diese gehen bei mir immer  Anfangskapital, Gebühren und Risiko mit ein.  Ich versuche im Folgenden einfach die Zahlen sprechen zu lassen und werde nur kurz kommentieren. Besonders interessant kann dieser Artikel für alle Anfänger oder Freunde des Systemhandels sein &#8211; wobei ich an dieserStelle gleich anmerke, dass dieses System noch nicht fertig und abgeschlossen ist und bei mir ab sofort im Realhandel einen sog. Pretest zur Optimierung der Ausstiege durchlaufen wird.</p>
<p>Im Folgenden versuche ich kurz meine Herangehensweise bei der Feinspezifikation darzustellen:</p>
<p><strong>Das System:</strong></p>
<p>Angenommmen ich habe ein System auf Tagesbasis für den Dax-Index entwickelt, dass bisher gute Ergbnisse bringt. Ich habe natürlich vor allen Dingen Interesse den Verlauf in Krisenzeiten zu prüfen. Ich nenne das System Aurelius-Reversal und teste es auf den Dax für die letzten 10 Jahre.</p>
<p>Im ersten Schritt teste ich das System mit 5.000, 10.000, und 20.000 Euro Startkapital mit einer Investitionsstragie, die ausschliesslich auf dem Initialkapital beruht, d.h. Gewinne werden nicht reinvestiert (Positionsgrößen bleiben unverändert). An dieser Stelle sei erwähnt, dass es für Trader, die davon leben, wichtig sein kann, dass Systeme auch ohne Reinvestment funktionieren, da ich zum Leben immer wieder Gewinne in entsprechenden Größen entnehmen muss &#8211; von steuerlichen Abzügen mal ganz abgesehen &#8230; (hierüber lässt sich natürlich ausgiebig streiten).</p>
<p>Folgende Ergebnisse lassen sich feststellen:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Inititialkapital (in Euro)</td>
<td>Risiko in %</td>
<td>Gewinn  (in Euro)</td>
</tr>
<tr>
<td>5.000</td>
<td>1</td>
<td>14.928</td>
</tr>
<tr>
<td>10.000</td>
<td>1</td>
<td>23.565</td>
</tr>
<tr>
<td>20.000</td>
<td>1</td>
<td>37.846</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Für 10.000 Euro sieht das dann so aus:</p>
<p><img src="http://www.daytradingteam.de/Charts/Aurelius/Misc/2009-05-02_1311.png" alt="" /></p>
<p>Nun ist eine Verdopplung bis Verdreifachung in 10 Jahren nicht so interessant, die Equity-Kurve sieht aber sehr schön aus und scheint im Schnitt jedes Jahr Gewinne zu erzeugen&#8230; und in der Tat so sehen die Jahre aus:</p>
<p><img src="http://www.daytradingteam.de/Charts/Aurelius/Misc/2009-05-02_1312.png" alt="" /></p>
<p><strong>Gebühren:</strong></p>
<p>Eine entscheidende Sache haben wir vergessen: Für jeden Trade fallen Gebühren an, d.h. wir rechnen jetzt damit, dass uns ein normaler CFD Kontrakt (z.B. Marketindex) nur den Spread von einem Euro kostet und da man vielleicht nicht immer die optimale Ausführung bekommt rechnen wir mit 2 Euro pro Kontrakt (quasi als Ersatz für Slippage). Natürlich vermindert sich nun der Gewinn nicht unerheblich.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Inititialkapital (in Euro)</td>
<td>Risiko in %</td>
<td>Gewinn  (in Euro)</td>
</tr>
<tr>
<td>5.000</td>
<td>1</td>
<td>11.798</td>
</tr>
<tr>
<td>10.000</td>
<td>1</td>
<td>17.059</td>
</tr>
<tr>
<td>20.000</td>
<td>1</td>
<td>37.563</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Schön zu sehen ist jetzt, dass sich die Gebühren auf ein größeres Konto weniger auswirken als auf ein kleines, aber nach wie vor bleibt das System stabil; auch wenn es jetzt in dem einen oder anderen Jahr weniger Gewinn erwirtschaftet bzw. es in einem Jahr sogar zu einem kleinen Verlust kommt. Im Großen und Ganzen verändert sich der Verlauf der Equity-Kurve aber nur marginal. Die Gebühren lassen wir fortan unverändert.</p>
<p><strong>Der Zinseffekt</strong></p>
<p>Wie sieht das Ganze aus, wenn wir die Gewinne reinvestieren und nicht immer nur das Initialkapital zur Positionsgrößenbemessung verwenden? Hat das signifikante Auswirkungen?</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Inititialkapital (in Euro)</td>
<td>Risiko in %</td>
<td>Gewinn  (in Euro)</td>
</tr>
<tr>
<td>5.000</td>
<td>1</td>
<td>27.017</td>
</tr>
<tr>
<td>10.000</td>
<td>1</td>
<td>61.264</td>
</tr>
<tr>
<td>20.000</td>
<td>1</td>
<td>100.239</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#8230; das sieht nun schon ein wenig effektiver aus, wir konnten unser Kapital nunmehr verfünfachen.</p>
<p>Für 20.000 Euro sieht das dann so aus:</p>
<p><img src="http://www.daytradingteam.de/Charts/Aurelius/Misc/2009-05-02_1320.png" alt="" /></p>
<p>An dieser Stelle lohnt es sich dann vielleicht auch schon mal einen Blick auf die Statistik zu werfen:</p>
<p><img src="http://www.daytradingteam.de/Charts/Aurelius/Misc/2009-05-02_1533.png" alt="" /></p>
<p><strong>Optimierung: Positionsgröße nach Risikobereitschaft<br />
</strong></p>
<p>Es gibt unzählige Methoden ein System zu verbessern, so ist es z.B. möglich Trend-, Volumen oder Volatilitätsfilter einzbauen. Dies wird dann letzten Endes in unserem Beispiel dazu führen, dass wir weniger Signale erhalten und seltener ausgestoppt werden. Wichtig ist, was man dabei optimiert: Eintieg, Ausstieg, max. Drawdown, max. Gewinn, max. Risiko etc. ist natürlich alles nicht ohne Bedeutung, ich werde mich aber im Folgenden des Umfangs halber Ausschliesslich auf den Parameter Risiko zur Positionsgrößenbemessung beschränken (d.h. in diesem Fall: wieviel Kontrakte darf ich bei variabler Risikowahl bzgl. des Kapitals kaufen).</p>
<p>Ein Prozent ist eine sehr konservative und recht sichere Wahl; ich persönlich habe allerdings kein Problem damit auch zwei bis drei Prozent zu riskieren. Für kleine Konten folgt (bei sehr kleiner Riskowahl) daraus für unser System unmittelbar, das einige Trades gar nicht erst eingegangen werden und das Verluste stärker zu Buche schlagen. Eine einfache Finanz-Strategie für unser System kann zum Beispiel die Folgende sein: Inititalrisiko 1,5 Prozent und Erhöhung des Riskos um 0,15 Prozent pro Jahr, sofern dieses Jahr erfolgreich war  (Verringerung entsprechend umgekehrt); Maximalrisiko 3%, Minimalrisiko 1%. Wir kommen so im letzten Jahr bei 3% Risiko an:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Inititialkapital (in Euro)</td>
<td>Risiko in %</td>
<td>Gewinn  (in Euro)</td>
</tr>
<tr>
<td>5.000</td>
<td>1(1999)-3(2009) in 0,15er-Schritten</td>
<td>289.141</td>
</tr>
<tr>
<td>10.000</td>
<td>1(1999)-3(2009) in 0,15er-Schritten</td>
<td>534.259</td>
</tr>
<tr>
<td>20.000</td>
<td>1(1999)-3(2009) in 0,15er-Schritten</td>
<td>1.112.703</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das hohe Risko erzeugt natürlich heftige Ausbrüche in der Equity-Kurve: Um diese Kurve zu glätten, kann man weiter optimieren, z.B. eine Stop-Loss-/ Trailing-Stragetgie einführen (statisch oder dynamisch) oder Trend-Filter verwenden. Zur Anschaung hier vielleicht ein etwas unrealistisches und skurriles Beispiel für die zusätzliche Verwendung eines Stop-Loss von 25.000 Euro und einem Take-Profit bei 150.000 Euro. Für das Beispiel der 20.000-Euro Variante  gibt es dann neben der Glättung noch mal einen Zuwachs von ca. 250.000 Euro!</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Inititialkapital (in Euro)</td>
<td>Risiko in %</td>
<td>Gewinn  (in Euro)</td>
</tr>
<tr>
<td>20.000</td>
<td>1(1999)-3(2009) in 0,15er-Schritten</td>
<td>1.374.569 (ink. Stop-Loss, Take-Profit)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><img src="http://www.daytradingteam.de/Charts/Aurelius/Misc/2009-05-02_1604.png" alt="" /></p>
<p>Die Auswertung sind nun wie folgt aus:</p>
<p><img src="http://www.daytradingteam.de/Charts/Aurelius/Misc/2009-05-02_1610.png" alt="" /></p>
<p>&#8230; und für die Jahre:</p>
<p><img src="http://www.daytradingteam.de/Charts/Aurelius/Misc/2009-05-02_1631.png" alt="" /></p>
<p>&#8230; oder in Quartalen:</p>
<p><img src="http://www.daytradingteam.de/Charts/Aurelius/Misc/2009-05-02_1632.png" alt="" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Wir haben nun ein System, dass wir ausgiebig getestet haben (ich habe natürlich noch viel mehr Tests und Optimierungen als hier aufgezeigt durchgeführt) und von dem wir im Großen und Ganzen überzeugt sind. Das System macht in 10 Jahren ca. 1023 Trades, also durchaus für Hobby- und Feierabendtrader geeignet. Die Aufträge können abends oder morgens eingegeben werden, sollten aber zwischenzeitlich überwacht werden (z.B. durch E-Mail-Alarme).</p>
<p>Ein Markt, wenig Trades und in 10 Jahren zur Million, dass klingt zu schön um wahr zu sein, da man nicht mal aktiver Fulltime-Trader sein muss.</p>
<p>An dieser Stelle trennt sich nun die Theorie von der Praxis und auch die Psychologie spielt eine wichtige Rolle! Es wäre gut das System vollständig automatisiert laufen zu lassen, denn lange Drawdownserien können natürlich auf das Gemüt schlagen und so ist es besser man muss nicht selbst handeln. Insbesondere muss man sich immer wieder fragen, wie lange das System noch funktioniert und vor allen Dingen: Wann stelle ich das fest? Systeme dieser Art (Trendfolger nach Reversal) haben vor allen Dingen den Nachteil, dass man jeden Trade mitnehmen muss &#8211; das Auslassen eines einzigen positiven Trades kann sich schon erheblich auf die Performance auswirken.</p>
<p>Wenn man ein wenig mit den Zahlen experimentiert, stellt man fest an welchen Stellen das System sensibel ist. Was dabei besonders interessant ist, ist die Anforderung an das Initialkapital &#8211; hier sieht man sofort, dass Trader mit einem Kapital unter 5.000 Euro wesentlich weniger Chancen auf hohe Gewinne haben, da das Kapital nicht ausreicht, dem Risiko gerecht zu werden &#8211; unter dreitausend gibt es eigentlich gar keine Aussicht auf Erfolg (nur mit sehr viel Glück und sehr hohem Risiko). Wer also nach Systemen tradet, sollte unbedingt das Money-Management und das Risiko auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und niemals  Gebühren vernachlässigen.</p>
<p>So langweilig zwei Trades pro Woche im Schnitt auch erscheinen, so lächerlich kleine Investments am Anfang auch aussehen: Die Macht liegt in der Kontinuität und Disziplin &#8230; und natürlich dem Zinseffekt. Im Gegenzug sollte allerdings auch jeder überprüfen, ob die Eingangsvoraussetzungen und das Systemergebnis bessser sind als der Ertrag eines normalen Festgeldkontos &#8230; sonst ist es die Mühe nicht wert.</p>
<p>LG Aurelius</p>
<p>P.S.: Als guter Büger bitte ab sofort jährlich 25% des Gewinns abziehen! Im letzten Fall läge das Depot daher leider nur bei ca. 1,050.000 Euro.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SupertrendADX &#8211; Handelssystem (Beispiel)</title>
		<link>http://www.daytradingteam.de/2009/02/13/supertrendadx-handelssystem-beispiel/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 20:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handelssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Chart]]></category>
		<category><![CDATA[daytradingteam]]></category>
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		<category><![CDATA[Indikator]]></category>
		<category><![CDATA[position]]></category>
		<category><![CDATA[Signale]]></category>
		<category><![CDATA[Spread]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Trading]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit die aufgestellten Schritte von Clint, auch für Einsteiger nachvollziehbar sind, hier nun ein kleines Demo-Handelssystem, bei dem ich jetzt kein Tutorial zur Erstellung biete, sondern nur einen kurzen Überblick und die Meilensteine erläutern möchte. Wir werden an anderer Stelle später komplett live ein System in mehreren Schritten im Details erstellen. Alle Angaben sind beispielhaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit die aufgestellten Schritte von Clint, auch für Einsteiger nachvollziehbar sind, hier nun ein kleines Demo-Handelssystem, bei dem ich jetzt kein Tutorial zur Erstellung biete, sondern nur einen kurzen Überblick und die Meilensteine erläutern möchte. Wir werden an anderer Stelle später komplett live ein System in mehreren Schritten im Details erstellen. Alle Angaben sind beispielhaft und nicht auf irgendwelche existierenden Konten oder ähnliches zu beziehen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>INSBESONDERE IST DIES KEINE AUFFORDERUNG DIESES SYSTEM REAL ZU HANDELN!</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><br />
</strong></span></p>
<h3><strong>A) Trading-Ide</strong>e</h3>
<p><strong>1.</strong> Die Idee ist es, den Supertrend-Indikator mit dem Trendstärke-Indikator ADX zu kombinieren.<br />
<strong>2.</strong> Ich habe das manuell ein paar Wochen gestestet.<br />
<strong>3. </strong>Es handelt sich um ein Trendfolgesystem,<br />
<strong>4.</strong> dass im Stundenchart gehandelt werden soll.<br />
<strong>5.</strong> Ich wähle den Stundechart als Ansatz, um Haltedauern bis zu ein paar Tagen zu realisieren und dabei von kurzen bis mittelfristigen Trends zu profitieren; die Trades dürfen auch über Nacht laufen.</p>
<h3><strong>B) Handelsregeln</strong></h3>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1. und 2.</span></strong><br />
Short-Einstieg wenn:<br />
- Schlusskurs unter Supertrend-Indikator<br />
- ADX&gt;30<br />
Long-Einstieg wenn:<br />
- Schlusskurs über Supertrend-Indikator<br />
- ADX&gt;30<br />
Short-Ausstiege und Long Ausstiege werden dynamisch als Trailing Stop durch die Tiefs und den ATR-Indikator (Average True Range) bestimmt; es gilt für:<br />
Long-Ausstieg<br />
- Stop setzen auf Tief-k*ATR<br />
Short-Ausstieg<br />
- Stop setzen auf Hoch+k*ATR</p>
<p><strong>3.</strong> Ich habe 10.000$ zur Verfügung, die ich als reines Riskiokapital betrachte und möchte bewußt grundsätzlich immer 10er Minilot-Trades riskieren (gehebelte 10.000). Ich steigere meinen Einsatz nie, also keine Reinvestition! Mein Risiko pro Trade soll zwischen 1%-2.5% liegen (falls der Stop-Indikator nicht schon vorher greift). Ich berechne Spread-Kosten von 1$ pro 10.000$-Trade ein.</p>
<h3><strong>C) HS schreiben</strong><strong> </strong></h3>
<p><strong>1. &#8211; 4. fasse ich</strong> in der Form <strong>zusammen</strong>, dass ich den Programm-Code abbilde.<br />
Man kann bei der verwendeten Software die Parameter wie Kontraktgröße, Risiko, Initial Stop, etc. in Dialgfenstern einstellen &#8211; grundsätzlich habe ich die meisten Werte wie oben verwendet und gehe hier nicht weiter auf die Details der Software ein. Wichtig ist, dass man z.B. die Kontraktgröße an irgendeiner Stelle festlegt, wenn es nicht schon direkt im Programmcode geschehen ist.</p>
<p><a class="highslide img_92" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/stadxatrsystem.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-510" title="stadxatrsystem" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/stadxatrsystem.jpg" alt="stadxatrsystem" width="584" height="705" /></a></p>
<h3>D) HS backtesten und optimieren</h3>
<p>And dieser Stelle muss ich leider erwähnen, dass mir für dieses Beispiel nur Daten der letzten drei Monate zur Verfügung standen; ein System auf Stundenchartbasis sollte im Normalfall in einem wesentlich größeren Zeitraum (und damit mit wesentlich mehr Signalen) getestet werden, um statistisch aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten. Für diese Demozwecke sollte es aber reichen.</p>
<p>Zur Optimierung: Als Beispiel (äusserst eingeschänkt sinnvoll) teste ich Stop-Funktion, indem ich k variiere von k=1,5 bis k=2,5 in 0,1er Schritten und p von 9 bis 11 in 1er Schritten:</p>
<p><a class="highslide img_93" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/stopt.jpg" onclick="return hs.expand(this)"></a><a class="highslide img_94" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/stopt.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-512" title="stopt" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/stopt.jpg" alt="stopt" width="650" height="639" /></a></p>
<p>und entscheide mich für den größten Netto Profit, bei k=1,8 und p=11:</p>
<p><a class="highslide img_95" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/ststat.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-515" title="ststat" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/ststat.jpg" alt="ststat" width="662" height="593" /></a>&#8230; wen es interessiert: so sehen Order und Trades dazu aus:</p>
<p><a class="highslide img_96" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/storder.jpg" target="_blank" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-513" title="storder" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/storder-150x150.jpg" alt="storder" width="150" height="150" /></a><a class="highslide img_97" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/sttrades.jpg" target="_blank" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-516" title="sttrades" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/sttrades-150x150.jpg" alt="sttrades" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&#8230;. und natürlich der Chart:</p>
<p><a class="highslide img_98" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/stchart.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-511" title="stchart" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/stchart.jpg" alt="stchart" width="620" height="493" /></a></p>
<h3>E), F), G), H) demnächst &#8230;.</h3>
<p>&#8230;. mmmh, vielleicht sollte man noch mal erwähnen wie schnell man sich mit Backtests reich rechnen kann. Alos VORSICHT!</p>
<p>Wenn ich an Stelle von 10.000$ pro Positon genau 20 mal soviel, also  200.000$ pro Position wähle, sieht das ganze folgendermaßen aus:</p>
<p><a class="highslide img_99" href="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/strich.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-514" title="strich" src="http://www.daytradingteam.de/wp-content/uploads/strich.jpg" alt="strich" width="620" height="495" /></a></p>
<p>&#8230; ist das nicht schön? Was man hier allerdings nicht sieht, ist was passieren würde, wenn wir ein paar mal hintereinander verlieren würden &#8230; kann sich dann jeder selbst ausrechen <img src='http://www.daytradingteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>LG und ein schönes Wochenende Aurelius</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Handelssystem-Entwicklung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 19:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fragmasta</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachfolgend wird geschildert, wie man ein Handelssystem entwickeln und traden kann (!). Diese Vorgaben sind natürlich nicht nur für mechanische Handelssysteme zu verwenden, sondern sie können auch gleichwohl für einen diskretionären Handelsstil eine Hilfestellung bieten. Ausgangspunkt ist jedoch, dass ein Trader (egal welcher Kategorie er auch angehört) einen fixierten Plan hat, nachdem er kontinuierlich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend wird geschildert, wie man ein Handelssystem entwickeln und traden kann (!).<br />
Diese Vorgaben sind natürlich nicht nur für mechanische Handelssysteme zu verwenden, sondern sie können auch gleichwohl für einen diskretionären Handelsstil eine Hilfestellung bieten.</p>
<p>Ausgangspunkt ist jedoch, dass ein Trader (egal welcher Kategorie er auch angehört) einen fixierten Plan hat, nachdem er kontinuierlich und beständig tradet.<br />
&#8220;Plane den Trade! Trade den Plan!&#8221;</p>
<p>Anm.:<br />
Die u. g. Aufzählung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit!<br />
Sie ist nur sehr hilfreich aus meiner Sicht.<br />
Verbesserungsvorschläge/Erfahrungsberichte finden in den anschließenden Postings ihren Platz.</p>
<p><strong>HS-Entwicklung</strong></p>
<p>A) Trading-Idee<br />
B) Handelsregeln<br />
C) HS schreiben<br />
D) HS backtesten und optimieren<br />
E) HS starten/handeln<br />
F) HS (Ausführungen) überwachen<br />
G) HS warten (verbessern, anpassen, aussetzen, beenden)<br />
H) Mehrere HS miteinander abstimmen und handeln (Equity-Trading)</p>
<p><strong>A) Trading-Idee</strong><br />
1.) Am Anfang steht eine Idee, die viele und hohe Gewinne verspricht.<br />
2.) Diese sollte einen positiven Erwartungswert haben.<br />
3.) Hier wird auch festgelegt welcher Art das HS ist: Trendfolger, Countertrend, BreakOut, Mustererkennung.<br />
4.) Des weiteren entscheidet man sich hier auch für den zu handelnden Time-Frame: Scalping, Intraday-Trading, Swing-Trading, Position-Trading mit den dazugehörigen Time-Sets (Charteinstellungen): Tick-, Minuten-, 15’er-, Hourly-, Daily-, Weekly-Charts.<br />
5.) Hier wird der Grundstein für das zukünftige Trading gelegt, somit sollte auch die gewählte Strategie und ihre Art zur Persönlichkeit des Traders passen.</p>
<p><strong>B) Handelsregeln</strong><br />
1.) Es werden Handelsregeln erstellt, die so präzise wie möglich formuliert werden.<br />
2.) Sie sollten so genau aufgeführt sein, dass ein außenstehender Dritter ohne Einführung und weiteren Erklärungen umgehend und fehlerfrei das System umsetzen kann.<br />
3.) Hierzu zählen die Komponenten: Entry (Trenderkennung, SetUp, Trigger), Exit (Risk-Management) und Position-Sizing (Money-Management).</p>
<p><strong>C) HS schreiben</strong><br />
1.) Entry-Bedingungen<br />
a) Immer wiederkehrende (gleiche) Entry-Bedingungen sorgen für eine nachhaltige Überprüfbarkeit (Traden nicht „nur aus dem Bauch heraus“).<br />
b) Es sollten nicht zu viele variable Parameter verwendet werden, da das System ansonsten zu instabil wird und Überoptimierung/Curve-Fitting (das Anpassen an die Verhältnisse eines bestimmten historischen Datensatzes/Tesreihe) droht.<br />
2.) Exit-Bedingungen<br />
a) Das sog. Risk-Management (RM).<br />
b) Sie geben an, wann der Trade im Verlust- sowie im Gewinnfall beendet wird.<br />
c) Hierüber wird das Risiko des Trades (Trade-Risiko) definiert.<br />
d) Es können folgende Stops verwendet werden: InitialStop (gibt das Max.-Risiko zu Beginn das Trades an), TrailingStop (=GewinnsicherungsStop, ein nachlaufender Stop, der das Risiko eines im Gewinn befindlichen Trades gleichhält oder sogar verringert), ProfitTarget (bei Erreichen eines vorher definierten Gewinnzieles wird der Trade glattgestellt), TimeStop (nach Erreichen einer vorher definierten Zeitspanne wird der Trade glattgestellt). Diese Stops sollten so eng wie möglich gewählt werden, um das Risiko im Markt und der Volatilität zu minimieren. Jedoch weit genug, um dem Trade Platz zur Entfaltung zu geben und das Markthintergrundrauschen sowie StopFishing (von offensichtlichen, zu engen Stops) zu unterdrücken.<br />
e) Da man durch die Verwendung eines Stops i. d. R. früher ausgestoppt wird als bei einem SAR-System, kann es sein, dass der Kurs nach dem Exit wieder in die ursprünglich gehandelte Richtung weiterläuft, ohne jedoch ein erneutes Signal gegeben zu haben. (Es hätte ja auch vorher erst einmal eines Gegensignals bedurft.) Somit sollte man sich auch mit der Thematik ReEntry befassen.<br />
3.) Kontraktgrößen-Bestimmung<br />
a) Das sog. Money-Management (MM).<br />
b) Hier wird die Frage nach dem „wie viel“ geklärt.<br />
c) Hierbei muss das Trade-Risiko berücksichtigt werden (wie viel Punkte werden im Chart bei Erreichen des IS verloren = Entry &#8211; IS).<br />
d) Des weiteren muss ebenfalls das Depot-Risiko berücksichtigt werden (wie viele Euros kann ich mir, bezogen auf das gesamte Trading-Kapital, erlauben zu verlieren). Hierbei sollte bei jedem Trade jeweils max. zwischen 1% – 3% des Trading-Kapitals riskiert werden.<br />
e) Dies kann neben der Kontrakt-Zahl auch über einen evtl. Hebel reguliert werden.<br />
f) Als Ergebnis erhält man die max. zu handelnden Kontrakte und den passenden Hebel, sodass man nicht zu riskant am Markt agiert und dem Leitsatz folgt: „Stay in Business!“<br />
4.) Umschreiben sämtlicher Handelsregeln in eine dem PC/Handelsprogramm verständliche Sprache (z. B. Equilla, EasyLanguage).</p>
<p><strong>D) HS backtesten und optimieren</strong><br />
1.) Durch das Testen des Systems erlangt man keine 100%ige Sicherheit, jedoch gewinnt man dadurch Vertrauen in das HS (man lernt das Chance-Risiko-Profil dieser Art des Handels kennen und lernt, mit den ja schon prognostizierten Verlusten/Verlustserien zu leben) und erhält so die notwendige psychologische Unterstützung.<br />
2.) Es werden die HS-Bestandteile einzeln getestet: Zu erst werden die Entry-Bedingungen optimiert, danach wird das RM-Modul (Stops) aktiviert, zum Schluss wird eine passende MM-Logik hinzugefügt.<br />
3.) Testverfahren<br />
a) Komplette Datenreihe<br />
b) Out-of-Sample/Walk-Forward: Aufteilen der Datenreihe in mehrere Datensegmente; das erste Segment dient als Entwicklungszeitreihe, die weiteren werden in, dem System bisher ja noch unbekannte, Testzeitreihen unterteilt. Somit soll das CurveFitting ausgeschlossen werden und die Chance-Risiko-Profile für möglichst viele verschiedene Marktsituationen abgebildet werden.<br />
c) Monte-Carlo-Simulation<br />
d) Stress-Test<br />
4.) Ausgabe der Ergebnisse jedes HS-Bestandteiles (Entry, RM, MM) für jede einzelne Parameter-Einstellung (z. B. bei einem MA-Double-Crossover-System alle möglichen Kombinationen der beiden unterschiedlichen MA-Perioden-Längen, also 3/15, 4/15, … 10/50) in drei EXCEL-Tabellen. Hierbei wird jede Tabelle einzeln abgearbeitet, so dass man zuerst eine profitable Entry-Einstellung erhält, man danach die Ergebnisse mit Hilfe des RM-Moduls verbessert und schließlich noch das MM-Modul hinzuschaltet.<br />
5.) Filtern der Tabelle nach den wichtigsten statistischen Performance-Kennzahlen. Hierbei ist darauf zu achten, dass man nicht nur nach der reinen Performance (Ertrag) geht, sondern auch die Risiko-Kennziffern beachtet und ebenfalls den „Ertrags-Prozess“ (unter welchen Bedingungen ist es zu diesem Endergebnis gekommen) untersuchen.<br />
a) TotalNetProfit: Gibt das Gesamt-Ergebnis an (TNP = GrossProfit – GrossLoss); das Ergebnis sollte zwingend positiv sein, da das HS ansonsten Geld verliert, jedoch ist die Höhe nicht der ausschlaggebende Punkt.<br />
b) MaxDrawdown: Gibt den größten Equity-Rückgang nach einem Equity-High bis zu dessen Wiedererreichen an. Eine der wichtigsten Kennzahlen, da sie die Höhe der psychischen Belastung des Traders widerspiegelt. (Ebenso die MaxConsecutiveLosers, die die max. Anzahl von Verlusttrades in Folge angeben.)<br />
c) ProfitFaktor: Gibt das Verhältnis von GrossProfit und GrossLoss an (PF = GrossProfit / GrossLoss), pro verlorenem EUR erhält man EUR X Gewinn; ein PF &gt;3 wäre anzustreben.<br />
d) PercentageProfitable/HitRate ist eher zweitrangig (erfolgreiche Trendfolger können sogar im Bereich von 35% noch sehr profitabel sein); entscheidender wäre ein Verhältnis von durchschnittlichem Gewinn zu durchsch. Verlust von &gt;3.<br />
e) Sharpe Ratio: Gibt das Verhältnis der gemittelten Überschuss-Rendite (Rendite abzüglich eines risikolosen Zinses) zur Volatilität der Renditen an.<br />
f) NetProfit/MaxDD: Dieses Verhältnis gehört auch zu den Chance-Risiko-Kennzahlen.<br />
g) Trade-Häufigkeit/PercentageInMarket: Diese Kennzahlen können als sog. „weiche Kriterien“ zu Rate gezogen werden. Bei ansonsten identischen Performance-/Risiko-Kennzahlen sollten die Parameter gewählt werden, mit denen man weniger handelt bzw. im Markt ist. Denn mehr Trades bedeuten höhere, zusätzliche Kosten (Provisionen, Slippage) und durch einen höheren Anteil im Markt ist man auch einem höheren Risiko ausgesetzt.<br />
6.) Man sollte nicht zu viele Kennzahlen auswählen, um nicht den Überblick zu verlieren.<br />
7.) Alle Kennzahlen mit einander verknüpft, also nicht isoliert betrachten.<br />
8.) Anfertigen einer Pivot-Tabelle mit Oberflächendiagramm in EXCEL.<br />
a) Auf der X- und der Y-Achse werden die Einstellung der beiden (hier im Beispiel) MAs abgetragen; im Inneren, dem sog. Daten-Bereich werden die Ergebnisse dargestellt.<br />
b) Die Ergebniswerte für jede einzelne Parameter-Kombination werden dabei im Datenbereich nicht als absolute Zahlen geschrieben, sondern es erfolgt eine farbliche Darstellung.<br />
c) Hierbei entsteht ein den Isobaren auf Wetterkarten ähnliches Bild. Die Ergebniswerte werden in bis zu zehn gleichgroße Bereiche aufgeteilt. (Bsp.: Die Werte schwanken zwischen dem Minimum 0 bis zum Maximum 10; alle Werte, die zwischen 0 und 1 liegen erhalten einen roten Punkt, Werte zwischen 1 und 2 einen orangefarbenen usw.) Somit erhält man eine Oberfläche mit verschiedenbunten Bereichen/Flächen.<br />
d) Nun sucht man sich die Flächen mit den besten Werten (z. B. dunkelblaue Fläche für Werte zwischen 9 und 10) und den zweitbesten Werten (z. B. lilafarbene für Werte zwischen 8 und 9).<br />
e) Hier kommt nun nicht darauf an, DIE (eine!) Parameter-Kombination zu erkennen und zu übernehmen, sondern viel mehr um einen größeren Bereich, sozusagen eine Handvoll von Parameter-Kombinationen, der durch die Reihe weg überdurchschnittlich gute Ergebniswerte liefert. Man sollte also nicht unbedingt auf eine kleine dunkelblaue Ecke schauen, sondern eher den großflächigeren lilafarbenen Bereich mit etwas dunkelblau durchsetzt bevorzugen. Denn bei Extremwerten oder sehr kleinflächig dargestellten Werten kann es sich um Zufallstreffer oder aber um Überoptimierung handeln.<br />
f) Dieser ausgemachte Bereich beinhaltet nun eine Reihe von profitablen Parametern. Entscheidet man sich für eine Parameter-Kombination hieraus, so hat man zwar nicht den absoluten Spitzenwert, ist jedoch mit einem STABILEN Wert, auf der sichereren Seite. D. h. geringfügige Parameter-Veränderungen sollen nicht gleich zu größeren und somit risikobehafteten Ertragsvarianzen führen. (Bei geringfügigen Verschiebungen im Marktgefüge, die eine Anpassung der Parameter verlangen würden, wird man nicht gleich aus dem Markt gespült, ohne dass die gewählte Einstellung komplett versagt.)<br />
9.) Dieses Verfahren (eine Parameter-Kombination zu wählen, die ein wenig „Fleisch“ um sich herum hat) wird für die beiden nächsten Module (RM) und (MM) erneut durchgeführt.<br />
a) Neben den o. g. Verfahren eignet sich bei dem RM-Modul auch das MAE-Verfahren (Maximum Adverse Excursion von John Sweeney)<br />
10.) Visualisierte Erfassung der Verteilungsstruktur der Monatsrenditen (relative Häufigkeitsverteilung der Trades sortiert nach %-ualer Rendite/Rendite-Klassen). Hierbei werden Ausreißer („Outlier“) in beiden Extremen erkannt, die die Statistik unbemerkt verfälschen. Bei einem Vergleich mit der Normalverteilungskurve ist z. B. bei Trendfolge-HS eine Rechtsschiefe (Schiefe/Skewness) erkennbar, d. h. der Scheitelpunkt der Renditekurve liegt links neben dem idealisierten Normalverteilungsscheitelpunkt, somit ist die rechte Seite der Kurve stärker ausgeprägt („Fat Tails“). Sprich: Viele kleine Verluste, dafür wenige, aber um so größere Gewinne (positive Skewness).<br />
11.) Visuell kann man des weiteren ebenfalls die Equity-Kurve erfassen. Eine glatte, steigende Linie verspricht eine stetige, positive Renditeentwicklung ohne größere, nervenzehrende Drawdowns.<br />
12.) Nach allen Testdurchläufen werden die stabilsten und Profit versprechenden Parameter im HS hinterlegt.</p>
<p><strong>E) HS starten/handeln</strong><br />
1.) Start des Tradings in Realtime.<br />
2.) Anbindung/automatisches Order-Routing an den Broker.<br />
3.) Festlegen auf ein oder mehrere Underlyings (Portfolio) und das zu handelnde Instrument (Aktien, Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Optionen, Futures).</p>
<p><strong>F) HS (Ausführungen) überwachen </strong><br />
1.) Werden die Trades tatsächlich gemäß den erdachten Handelsregeln ausgeführt?<br />
2.) Werden die Orders ohne größeres Timelag ausgeführt?</p>
<p><strong>G) HS warten (verbessern, anpassen, aussetzen, beenden)</strong><br />
1.) Kein HS wird mit einer gleich bleibenden Parametereinstellung ewig profitabel handelbar sein. (Rudolf Wittmer äußerte in einem Interview diesbezüglich mal eine Haltbarkeitsspanne von max. 3 Jahren.)<br />
2.) Läuft das HS noch innerhalb der getesteten und als profitabel verifizierten Parameter?<br />
3.) Haben sich die Marktbedingungen sehr verändert?<br />
4.) Testverfahren<br />
a) Vergleich der aktuellen mit den ursprünglichen HS-Performance-Kennzahlen aus D).<br />
b) Chi-Square-Test (x²-Test): Sind die aktuellen Werte noch mit den historischen kompatibel?<br />
c) Worst-Case-Szenarien: VaR (Value-at-Risk, Monte-Carlo-Simulation, Stress-Test).</p>
<p><strong>H) Mehrere HS miteinander abstimmen und handeln (Equity-Trading)</strong><br />
1.) Durch Untersuchung der EquityCurve sollen Zeiträume identifiziert und im Ansatz erkannt werden, in denen das HS versagt, bzw. Verluste produziert. (Z. B. die Phasen von Seitwärtsmärkten, in denen Trendfolgeansätze prinzipiell zu Verlusten neigen, wird das HS ausgesetzt und nur per Paper-Trading weitergeführt.)<br />
2.) Somit soll die EquityCurve linearer und nicht so erratisch verlaufen. (DrawDowns und somit auch die Volatilität werden reduziert. Dadurch ergibt sich ein günstigeres CRV, bzw. NetProfit/DD-Verhältnis.)<br />
3.) Zur Analyse der EquityCurve können sämtliche Methoden der technischen Analyse angewandt werden. Zu nennen wären hier als Hauptarten: MovingAverage (Simple oder DoubleMACrossover-Systeme), Breakout (Tiefs und Hochs der Equity innerhalb eines zu definierenden Zeitraumes geben die Aussetzungs-/Fortsetzungs-Signale des Handels an), Performance (ähnlich der Breakout-Methode, nur dass hier prozentuale Auf-/Abschläge gewertet werden wie bei einem %-ualen TrailingStop) und Underwater Equity Shutdown (Kombination aus Breakout und Performance).<br />
a) In die EquityCurve werden Trendlinien (AUTL/ABTL) eingezeichnet. Bei Break der AUFTL wird das Trading des Systems eingestellt und per Paper-Trading fortgeführt. Bei Break des sich anschließenden ABT wird das System wieder angeschaltet.<br />
b) Equity MA: Über die EquityCurve werden MA’s gelegt (z. B. ein MA-200). Signale des Systems werden ausgeführt, sofern die EquityCurve oberhalb des MA’s liegt.<br />
c) Equity MAEin Double-MA-Crossover-System auf die Equity. Die MA’s sollten über 20, jedoch nicht allzu weit auseinander liegen, z. B. 25/30.<br />
d) Equity Breakout: Wenn neue Equity-Tiefstände innerhalb einer vorher definierten Zeitspanne auftreten, wird das reale Trading ausgesetzt und auf Paper-Trading umgestellt, bei neuen Equity-Höchstständen innerhalb einer vorher definierten Zeitspanne wird es wieder fortgesetzt, z. B. eine Zeitspanne von jeweils 10 Tagen.<br />
e) Equity Performance: Ähnlich dem Breakout-System wird der Equity ein gewisses Korekturpotenzial zugestanden, nur dass es sich hierbei um %-uale Grenzen handelt, analog einem %-TrailingStop. Z. B. wird das reale Trading abgebrochen, wenn 7 % vom letzten Equity-High wieder abgegeben wurden und erst wieder aufgenommen, wenn sich die Equity vom letzten Equity-Low wieder um 3 % erholt hat.<br />
f) Underwater Equity Shutdown: Analog dem Performance-System wird das reale Trading eingestellt und es wird erst wieder bei neuen Equity-Highs aufgenommen (ähnlich dem Breakout-System). Tritt z. B. ein DD von 4 % auf, wird das reale Trading abgebrochen und erst wieder bei neuen Equity-Highs aufgenommen. Hierdurch kommst es zwar zu längeren tradelosen Phasen (aufgrund der langen Wartezeit bis neue Equity-Highs entstehen), jedoch werden Drawdown-Phasen gut herausgefiltert, so dass sich die Trefferquote erhöht und das Kapital während diesen Marktbedingungen für andere HS zur Verfügung steht.<br />
4.) Es werden mehrere HS getradet, um einen Diversifikationseffekt zu erzielen.<br />
5.) Es werden mehrere Zeiteinheiten (Timeframes) getradet, um einen Diversifikationseffekt zu erzielen.<br />
6.) Es können verschiedene Arten von HS kombiniert werden, z. B. Trendfolger und Countertrend-Systeme, um so jeder Marktbedingung gerecht zu werden.</p>
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