Wer Zeit hat und Interesse einen Einblick in das Orderbuchtrading zu bekommen, sollte mal einen kurzen Blick drauf werfen, wobei ich gleich erwähnen möchte, dass diese Art des "Orderbuchlesens" eine ganz besondere (persönliche) ist, da man im Futuresmarkt weniger Informationen hat und speziell in einigen Märkten das "Lesen" auf Grund der Geschwindigkeit sehr schnell erfolgen muss. Die Idee hinter meinem Ansatz ist die Repräsentativität des Orderbuchs für den jeweiligen Markt und die damit verknüpfte Information aus der Times- und Sales-Liste. Das Ganze ist kein heiliger Gral und wer nicht bereit ist, einmal selber mehrere Stunden am Stück einem Kurs zu folgen, kann sich davon verabschieden mit Methoden dieser Art zu traden. Für mich funtkioniert dieser Ansatz sehr gut und ich bin sicher er lässt sich noch erheblich verbessern, wenn man weitere Aspekte mit einbezieht. Grundsätzlich sollte auch jedem klar sein, dass ich hier nur die "Spitze des Eisbergs" zeige. Bevor es los geht eine Bemerkung von mir in eigener Sache; ich habe es nicht mit den anderen Blogautoren abgesprochen, vermute aber, sie sehen es ähnlich: Viele von Euch wissen. dass wir grundsätzlich immmer kostenlose Inhalte anbieten und uns auch bemühen die Inhalte zeitnah zu posten; dennoch möchte ich bemerken, dass ich meine Haltung diesbzgl. ein wenig geändert habe: Ich werde zukünftig keine privaten Mails zu Artikeln beantworten und stundelange Skpype-Gespräche mit Lesern führen, die nicht bereit sind, sich an Diskussionen im Blog zu beteiligen - Sinn und Zeck dieses Blogs ist unter anderem der rege Austausch mit gleichgesinnten, dies war mein Motor in den letzten Jahren und nur dies garantiert IMHO langfristgen Erfolg in dieser Branche (mal abgesehen davon, dass mir einfach die Zeit fehlt). Dies ist auch der Grund warum ich diese Videoreihe nicht live sondern zeitverzögert veröffentliche; denn ich habe es vorgezogen sie vorerst einem kritischeren Publikum vorzustellen, deren Meinung und Diskussionsfreudigkeit ich sehr schätze, was mir dann auch die Möglichkeit bietet, mich selber weiterzuentwicklen und zu lernen; denn meine weitgehend bekannte Philosphie ist, dass nur das stetige Hinterfagen von Ideen und Konzepten eine hohe Qualitöt garantiert. Ein weiterer wichtiger Punkt, den ich an dieser Stelle ebenfalls erwähnen möchte, ist die Diskussionskultur: Ich möchte in einer kritischen aber respektvollen Umgebung diskutieren und dies fehlt mir immer öfter in öffentlichen Blogs: Öffentlich zugänglichen Blogs fehlt häufig ein kompetentes Moderatoren-Team, dass mit entsprechender Konsequenz und Diplomatie gegen Blog-Trolls vorgeht und ich erwische mich regelmäßig, dass ich äussert sensibel und aufbrausend auf dümmliche Kritik reagiere - statt die Leute einfach auszublenden, verrenne ich mich in sinnlose und zeitraubende Off-Topic-Diskussionen, die eigentlich niemanden nutzen. Ich denke meine Haltung ist jetzt klar und meine zukünftigen Reaktionen bzw. Nicht-Reaktionen verständlich. Nun viel Spass mit dieser Video-Serie, ich werde dazu vermultich auch ein Webinar veranstalten (nach Marvin); denn viel deutschen Stoff gibt es zu diesem Thema nicht. LG Aurelius [XXX] Scalping with DOM and Times and Sales from Aurelius on Vimeo. Scalping with DOM and Times and Sales - Part 2 from Aurelius on Vimeo. Blockorder vs. Blockfill from Aurelius on Vimeo. Vorbereitung zum Trading mit DOM und T&S from Aurelius on Vimeo. DOM und T&S--Colors from Aurelius on Vimeo. Preis-Magnet im Orderbuch from Aurelius on Vimeo. [/XXX]
Vielen Dank an alle für Teilnahme und grundsätzlich auch für das Interesse an Marvin's Webinar zur technischen Analyse. Ich möchte mich natürlich besonders bei Marvin bedanken, der trotz Erkältung zwei Stunden am Ball war. Ich konnte leider terminlich nicht beiwohnen, habe mir aber die Aufzeichnung natürlich auch angeschaut, da mich der Handelsstil von Marvin sehr beeindruckt und ich wenig Trader/ Investoren kenne, die ein Depot mit derart großer Zahl unterschiedlicher Werte verwalten und dabei performant und konsequent traden. Der Arbeitsaufwand mehr als 200 Positionen zu halten und zu pflegen und regelmäßig 500 Werte zu scannen ist nicht zu unterschätzen und spätestens an dieser Stelle wird klar warum gerade Marvin der Erfinder des hier zum freien Download verfügbaren Trading-Journals ist - ohne vernünftige Tools und konsequenter Nutzung dieser ist das vermutlich nicht so einfach denkbar. Marvin wird noch ein Ergänzungswebinar halten, um einige offene Punkte zu klären, das darauf folgende Webinar wird dann voraussichtlich von mir kommen; geplant ist das Thema Intraday-Trading. Dazu gibt es dann demnächst noch eine Agenda und natürlich wird es auch wieder kostenlos sein. Einige haben uns darauf hingewiesen, dass ein Webinar mit Moderation ein wenig professioneller wirkt, wir haben allerdings bewusst den Aufwand gering gehalten, da wir eigentlich mit geringerer Resonanz gerechnet haben. Das nächste mal wird das ganze in jedem Fall moderiert (vermutlich von Dzeus). Ich kündige an dieser Stelle schon mal an, dass der Chat nächstes mal streng zensiert wird: Der Chat sollte dazu dienen Fragen zu stellen und ist in keinem Fall eine Bühne für Trolle oder Teilnehmer, die bewusst versuchen, aus welchen Gründen auch immer, die Vorstellung zu sabotieren.
... oder doch keine? Ich möchte heute mal ein wenig auf Gold eingehen. Wie man aus meinen Posts im Gold-Thread des Forums sehen kann, bin ich sehr bullish bzgl. Gold eingestellt. Wenn man sich die Äußerungen der FED von dieser Woche mal durch den Kopf gehen lässt (Anleihekäufe in Höhe von 600 Mrd. USD) un die bereits getätigten "Maßnahmen zur Konjunkturankurbelung" der letzten Monate und Jahre beachtet, kann man nicht anders als sich zu fragen: Wo soll das viele Geld hin? Um das beantworten zu können, wäre ein kleiner Diskurs in Sachen Geldtheorie nötig. Was ist Geld und was passiert wenn es zuviel davon gibt? Stellen wir uns einen Bäcker (nennen wir ihn Ludwig) vor, der in einer freien Dorfgemeinschaft vor 2000 Jahren lebt. Seine tägliche Produktion umfasst 10 Laib Brot. Um die Bäckerei am Laufen zu halten sowie all seine übrigen Bedürfnisse über Brot hinaus zu befriedigen, muss Ludwig den Weg des direkten Tauschs gehen. Nehmen wir an, Ludwig hat heute Lust auf Tomaten; um mit einem Überschuss an Brot Tomaten erwerben zu können, muss Ludwig einen Tauschpartner finden der über einen Tomatenüberschuss verfügt und gleichzeitig selbst einen ungedeckten Bedarf an Brot hat. Wenn Ludwig niemanden findet der Brot in Tomaten direkt tauschen möchte, wird er wahrscheinlich versuchen einen Tauschpartner zu finden der ein haltbares Gut in Brot tauschen möchte. Ludwig wird also versuchen sein Tauschziel indirekt zu erreichen. Den indirekten Weg würde Ludwig auch gehen, wenn er ein unteilbares Gut gegen mehrere verschiedenartige im Besitz verschiedener Personen befindlicher Güter tauschen möchte. Beim indirekten Tausch wird Ludwig zwei wesentliche Faktoren berücksichtigen: (1) je haltbarer das Tauschgut ist umso besser (2) Marktgängigkeit / Absatzfähigkeit: die Nachfrage nach manchen Gütern ist konstanter und allgemeiner, Ludwig wird daher versuchen ein sehr haltbares, absatzfähiges Gut bei seinem indirekten Tausch zu erwerben. Ludwig wird daher versuchen auf dem Markt im ersten Schritt sein Brot gegen das gebräuchlichste Tauschmittel zu tauschen. Mit dem gebräuchlichen Tauschmittel in Händen kann Ludwig nun recht bequem und ohne weitere Umschweife (also ohne weitere indirekte Tauschakte) seine Tauschziele erreichen. In diesem Prozess entsteht ein ‚Positive Feedback Loop’. Dadurch, dass die marktgängigsten Güter zu Tauschmitteln werden, steigt ihre Differenzierung und Marktgängigkeit gegenüber anderen Gütern weiter an. Die Wahl der Tauschmittel war zunächst von Dorf zu Dorf und von Land zu Land unterschiedlich. Aber mit fortlaufender Erweiterung der Tauschkreise (Globalisierung ist nichts anderes als die kontinuierliche Erweiterung von Tauschkreisen) fiel die Wahl der Menschen auf zwei wirtschaftliche Güter: Gold und Silber. Gold und Silber haben aufgrund Ihrer herausragenden Eigenschaften bezüglich Haltbarkeit, Teilbarkeit und natürlich auch aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit, alle anderen marktgängigen Tauschmittel im Verlauf der Jahrhunderte aus dem Rennen geworfen. Geld ist daher nichts anderes, als die Bezeichnung für das marktgängigste Tauschmittel einer Volkswirtschaft. Und um in den Besitz des marktgängigsten Tauschmittels zu kommen muss jedes Wirtschaftssubjekt eine entsprechende auf dem Markt nachgefragte Gegenleistung erbringen. Man spricht daher auch von einem durch Waren gedecktes Geld. Der geübte Beobachter kann schnell erkennen, dass dieses System sehr clever ist, denn es gewährleiste dass alle Wirtschaftssubjekte eine vom Markt gewünschte Leistung erbringen müssen um in den Besitz der Tauschmittel zu kommen und damit ihr Überleben zu sichern. Marktteilnehmer die leere Versprechungen abgeben und mangelhafte Leistungen abliefern werden frühzeitig zurechtgestutzt und können ihren Einfluss nicht ausbreiten. Abgesehen von Diebstahl gibt es keine andere Möglichkeit, als den Dienst an der Allgemeinheit, um in den Besitz des marktgängigsten Tauschmittels zu kommen und damit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Aus dem markgängigsten Tauschmittel wird auf natürlichem Weg das Zahlungsmittel einer Volkswirtschaft. Leider wird dieses clevere System durchbrochen wenn nicht der Markt selbst über das Zahlungsmittel bestimmen darf, sondern das Zahlungsmittel von einer übergeordneten Instanz festgelegt und kontrolliert wird. Wird dieser Kreislauf durchbrochen, so eröffnen sich allerlei Schlupflöcher. Insbesondere jene Wirtschaftssubjekte, die der übergeordneten Instanz am nächsten stehen, können andere Marktteilnehmer um die wohlverdienten Früchte Ihrer Arbeit bringen, ohne dass der Diebstahl offensichtlich wird. Es reicht daher nicht aus, dass Privateigentum an Produktions- und Konsumgütern erworben werden kann, um bereits von einer freien Marktwirtschaft sprechen zu können. Die andere wichtige und absolut unerlässliche Komponente ist die freie Wahl des Zahlungsmittels. Wirklich erstaunlich ist der Umstand wie absurd dieser Gedanke für uns heutzutage geworden ist. Die freie Wahl des Zahlungsmittels durch Marktkräfte ist fast unvorstellbar; wahrscheinlich auch deshalb weil historisch betrachtet vollkommen unabhängig von der Staats- oder Regierungsform das Zahlungsmittel immer zentral kontrolliert und manipuliert wurde und wird. Diese Kontrolle und Manipulation erfolgt bis heute natürlich auch aus gutem Grund, da sie für die Regierenden die Kontrolle und Manipulation über die Ressourcenverteilung vereinfacht. Dem Großteil der Bevölkerung ist der Schaden der ihnen durch die zentrale Geldmanipulation zugefügt wird, nicht einmal bewusst. Die freie Wahl des Zahlungsmittels würde zu einer gerechteren Realgüterverteilung führen und den Lebensstandard für alle Wirtschaftssubjekte erhöhen. Denn ohne Leistung, die vom Markt gewünscht ist, gäbe es keine Chance auf Gegenleistung, also in den Besitz des marktgängigsten Tauschmittels zu kommen. Ein Markt basierend auf einem freien Tauschmittel, wäre die Kontrollinstanz zum Wohle Aller, er würde bereits das geringste Aufflackern von Misswirtschaft ausmerzen und im Keim ersticken. Jedes Wirtschaftssubjekt müsste sich ehrlich zum Wohle und Besten seiner Mitmenschen anstrengen, um das eigene Überleben zu sichern. Ein Leben auf Kosten anderer wäre nicht möglich, es sei denn offensichtlich durch Diebstahl. Obwohl es uns nicht mehr so ganz bewusst ist, leben wir nach wie vor in einer arbeitsteiligen Tauschgesellschaft. Jeder Arbeitnehmer, jedes Unternehmen, tauscht in einem ersten Schritt seine Waren und Dienstleistungen in das marktgängigste Tauschmittel bzw. das offizielle Zahlungsmittel. Reale Wohlstandszuwächse könne nur erzielt werden wenn mehr Tauschgüter in besserer Qualität allen Menschen zur Verfügung stehen. Entgegen dem Irrglauben so mancher Theoretiker führt eine Erhöhung der zentral kontrollierten Zahlungsmitteleinheiten zu keinem Wohlstandszuwachs. Das ist so als würde man allen Ernstes glauben, dass ein von blau auf rot umlackiertes Auto, danach in roter Farbe schneller fahren könnte als mit blauer Farbe. Stellen wir uns beispielsweise eine einsame Inselgemeinschaft, wir wollen sie Maupiti nennen, vor. Maupiti verfügt über eine arbeitsteilige Wirtschaft, die als marktgängigstes Tauschmittel Kaurimuscheln verwendet und zwar genau 1,000 Stück. Plötzlich wird über Nacht, ein Großteil der Produktionsmittel von Maupiti durch einen Tropensturm ausgelöscht. Von der Naturkatastrophe ist jedoch der Bestand an Kaurimuscheln gänzlich unversehrt geblieben, ganz im Gegenteil durch den Sturm wurden sogar noch weitere 1,000 Kaurimuscheln an den Strand gespült. Nachdem sich durch den Tropensturm die Anzahl der Kaurimuscheln auf Maupiti verdoppelt hat, würde John Maynard Keynes ‚Heureka’ rufen, und feststellen, dass nun wie durch ein Wunder alle Bewohner Maupiti’s doppelt so reich geworden sind und der Tropensturm ein wahrer Segen war. Befragen wir jedoch die Einwohner unmittelbar nach der Katastrophe, so werden diese eine andere Sichtweise der Dinge haben. Durch den plötzlichen Verlust von Produktionsmitteln müssen die Bewohner Einschränkungen ihres realen Lebensstandards hinnehmen, obwohl sich ihr Bestand an Zahlungsmitteln verdoppelt hat. Dieses Beispiel soll verdeutlichen, dass die Messung des Wohlstandes einer Gesellschaft in Zahlungsmitteleinheiten vollkommen absurd ist. Wir leben in einer arbeitsteiligen Tauschgesellschaft und unser Wohlstand hängt einzig und allein von der Anzahl und Qualität der Konsum- und Produktionsgüter ab, über die wir als Gesellschaft verfügen. (Quelle: Gerald Walek, CFA, in Erste Bank Research: Spezial Report Gold) Die o.a. Ausführungen mögen als Begründung einer bullishen Einstellung schon genügen. Jeder mit halbwegs gesundem Menschenverstand kann nachvollziehen was momentan in den USA (und nachfolgend sicher auch in Europa, Stichwort PIGS) passieren kann und wahrscheinlich auch wird. Also weg vom Papier... hin zu Werten die seit Jahrtausenden anerkannte Tauschmittel sind: Gold und Silber. Weitere Fakten der letzten Monate und Jahre zum Thema Gold sind: die Notenbanken sind erstmals seit 20 Jahren wieder Gold-Nettokäufer (und das bei dem Preis!) lt. Congressional Budget Office wird die USA in den nächsten 70 Jahren kein Budgetplus schaffen (weitere Schulden) inflationsbereinigt müsste der Goldpreis auf 7000-10000 USD steigen um das Hoch von 1980 zu erreichen Gold korreliert zum DowJones mit -0,1 - ist also Ideal zur Diversifizierung (nur 0,3 zum MSCI World ex. USA) Chinesen kaufen seit 2009 kaum noch US-Treasuries..... haben aber auch nur Gold i. H. von 1000 Tonnen, Aufstockung bis 10000 geplant Die o. a. Gründe und viele mehr bewegen mich zur Zeit langfristig sehr bullish in Gold zu sein..... Gold and silver are money. Everything else is credit J.P. Morgan Die o. a. Fakten sind natürlich keine eigenen Recherchen, sondern stammen aus einem "must read" Papier zum Thema Gold der Erste Bank Österreich. Hier kann man es laden: Spezial Report Gold - Erste Bank juliettpapa
Wochenausblick für Indizes aus der Sicht der Markttechnik Vergangene Zählung in Schwarz Kursmöglichkeiten + Marktechnische Punkte sind in Blau FESX (Eurostoxx Kontrakt-Monat 12-09) 60min Chart Markante Bereiche: 2940 2900 2820 Revue der letzten Woche: Der Anfang der Woche war von Kursausetzern der Eurex geplagt, so das ich mich zu keiner Analyse hinreissen lasse. Situation aus Sicht der Marktechnik: Der Eurostoxx befindet sich auf dem 60min Bild in einem gemischten Bild. Ein erstes abwärtsgerichtetes 1-2-3 ist bereits etabliert. Findet aber ein starken Widerstand bei 2820. Denkbar wäre, dass die Kurse hier nochmal abprallen und einen Teil der Abwärtsbewegung vom Donnerstag / Freitag wieder gut machen. Das könnte aber auch nur ein „schwungholen“ für weiteren Abwärtstrieb sein... Also nicht gleich over-bullish werden. Mit Ausbildung eines 1-2-3 in short Richtung in der letzten Woche wird die Aufwärtszählung stark in Mitleidenschaft gezogen. Ganz Mutige sehen bereits erste Verkausfsignale und sehen sogar ein Ziel bei 2680. Übrigens: Solange der Index nicht unter 2680 fällt ist das „ganz grosse Bild immer noch long, da ist die Bewegung abwärts im Moment nur die Korrektur“. Ob sich das letzte Hoch tatsächlich als tieferes Hoch entpuppt und eine marktechnischen Punkt 3 ausbildet warten wir mal ab. Das wissen wir unter 2650. FGBL (Bund Kontrakt-Monat 12-09) 60min Chart Markante Bereiche: 120,50 120,99 122,44 123,04 Revue der letzten Woche: Eine typische Woche der Richtungslosigkeit auf Tagesbasis. Erstes Kaufsignal ist bereits aktiviert worden, bei 122,41 Situation aus Sicht der Marktechnik: Der Bund befindet sich in einem aufwärtsgerichteten 1-2-3. Und solange weiter höhere Hochs und höhere Tiefs ausgebildet werden, wird das auch so bleiben. Sollte jedoch der Bund unter die letzte 3 fallen, werden die Karten neu gemischt. Dies kann relativ schnell passieren, weil auf Tagesbasis das Bild immer noch nicht eindeutig ist. Denkbar ist aber zunächst ein Anstieg bis 123,04 FDAX (Dax Kontrakt-Monat 12-09) 60min Chart Markante Bereiche: 5600 5650 5850 Revue der letzten Woche: Die Woche ging erst aufwärts wie schon letzte Woche geschrieben. Dann gings runter. Erst sachte, dann immer stärker. Was wir gesehen haben, war erst eine Schliessung des Gaps 13-14.11. Dort bildete sich bereits schon ein erstes abwärtsgerichtetes 1-2-3 aus. Situation aus Sicht der Marktechnik: Der Dax befindet sich seit dem 19.11. in einem intakten, abwärtsgerichteten 1-2-3. Günstig wäre nun ein Rücklauf der Abwärtsbewegung bis 5750. Könnten die Kurse sich dort nicht halten, darf man weiter fallende Kurse erwarten. Geht es deutlich über 5750 hinaus, dann wird wohl 5850 nochmal angetestet. Im Moment muss man aber tendentiell von weiter fallenden Kursen ausgehen. Ein Pullback bis 5750 ist nur eine Möglichkeit billig aus seiner Long Position rauszukommen Wenn es runter geht, dann sehen die ersten wohl ein mögliches Ziel bei 5319. 5600 ist eine interessante Marke, dort liegen sowohl Fibonacci Trader auf der Lauer ( 50% Retracement, der gesamten Aufwärtsbewegung ), als auch mehrere Widerstände. -------- Die Charts sind mit NinjaTrader erstellt worden. Dies stellt wie immer keine Handlungsaufforderung dar. (Siehe auch §Haftungsausschluss im Impressum) simple and profitable trading wünscht euch Carsten
Der heutige Wochenausblick kommt spät, dafür auch noch kürzer: Das Ganze hat aber einen guten Grund: Der Datenfeed der Eurex - Zenfire sendet manchmal die Outrights und Spreads mit, dadurch ist eine seriöse Analyse so nicht möglich. Das Problem soll anscheinend wohl morgen behoben werden. Deshalb habe ich die Marktechnischen relevanten Punkte in Schwarz eingezeichnet und evtl kommende in Blau. Eines aber Vorab: Allen Unkenrufen zu Trotz befinden wir uns in allen drei betrachten Märkten in einem marktechnisch etablierten Aufwärtstrend ( 1-2-3 ) Deshalb ist zunächst von weiter steigenden Kurse auszugehen, solange neue Hochpunkte (2) und Höhere Tiefpunkte (3) ausgebildet werden. Nächste Woche wird es dann wieder eine umfassendere Analyse geben. simple and profitable trading wünscht euch Carsten
Wochenausblick für Indizes aus der Sicht der Markttechnik Vergangene Zählung in Schwarz Kursmöglichkeiten + Marktechnische Punkte sind in Blau FESX (Eurostoxx Kontrakt-Monat 12-09) 60min Chart Support: 2715 Widerstand: 2816 2860 Revue der letzten Woche: Zunächst gab es wie erwartet einen Rücksetzer an 2770 um dann mit Schwung sich nach unten abzusetzen. Dort sind die Notierungen gefangen worden. Gegen Ende der Woche hat sich dann ein aufwärtsgerichtetes 1-2-3 gebildet. Dies wurde dann bereits am Montag morgen 9.11.09 nach oben durchbrochen. Somit einen weitere Bestätigung. Situation aus Sicht der Marktechnik: Der Eurostoxx befindet sich auf dem 60min Bild in einem intakten Aufwärtstrend. Mit Ausbildung eines 1-2-3 in der letzten Woche wird die Aufwärtszählung bestätigt. Ausblick: Aus Sicht der Marktechnik könnte diese Woche in den ersten Tagen ein weiterer Punkt 2 gebildet werden. (blau). Allerdings nur wenn die Widerstandslinie am 26.08.09 nachhaltig durchbrochen wird. Sollte diese nicht durchbrochen werden, wäre ein Test des letzten Punkt 3 bei 2740 möglich. Dort wird sich dann zeigen, nachhaltig höhere Hochs oder tiefere Tiefs sehen werden. Der nächste Widerstand auf dem Weg nach oben lauert bei 2832. Dieser bildet markanten Punkt 3 des vorangegangen Abwärtstrendes und gleichzeitig das 61,8 Fibonacci Extensions. Somit fallen also an diese Marke mehrere Merkmale die zur Bewegung führen können auf einen Punkt. Es darf also spannend werden. Auszugehen ist an diesem Punkt vom einem Rücklauf bis auf 2800. Warum ? Weil die Marktteilnehmer in Ihren Longpositionen a) entweder Gewinne mitnehmen, oder b) jetzt teuer aus Ihren Short Positionen rausfliegen, oder c) schon länger Long waren und sich jetzt nochmal die Gelegenheit bietet günstig zu verlaufen. Es ist zunächst von weiter steigenden Kursen auszugehen, solange konsequent Punkte 3 und 2 ausgebildet werden. Somit hätten wir dann steigende Hochs (Punkte 3) und steigende Tiefs (Punkte 2) FGBL (Bund Kontrakt-Monat 12-09) 60min Chart Support: 119,84 Widerstand: 122,60 123,05 Revue der letzten Woche: Eine typische Woche der Richtungslosigkeit auf Tagesbasis. Nachdem wie geschrieben die Kurse sich oberhalb von 122,14 etabliert hatten, fingen auch schon die ersten Gewinnmitnahmen an. Die Marktteilnehmer glaubten anscheinend nicht mehr an höhere Kurse bis 123,06. Was sich dann abspielte, war ein Durchbruch durch den letzen aufwärtsgerichteten Punkt 3. Somit wurde ein erster Abwärtstrend eingeläutet. Dieser wurde dann mit Ausbildung eines Punkt 2 bei 120,91 und Punkt 3 bei 121,46 bestätigt. Situation aus Sicht der Marktechnik: Der Bund befindet sich in einem abwärtsgerichteten 1-2-3. Dieses wurde mit Durchbruch bei 120,91 bestätigt. Ausblick: Wünschenswert wäre nun die Bestätigung des Punkt 2 (blau) bei 120,72. Danach könnten weiter fallende Kurse bis 120,52 erwartet werden. Sollte auch die Marke bei 119,84 gerissen werden entsteht auf Tagesbasis ein grosses Verkaufssignal, da damit die Seitwärtsphase auf Tages-und Wochenbasis markant beendet wird. Sollte diese Marke nicht gebrochen werden, erleben wir eine weitere Woche in einer Range von 120,54 und 122,44 Erst ein Durchbrechen des letzten abwärtsgerichteten Punkt 3 bei von 121,37 liesse wieder auf steigende Kurse hoffen. FDAX (Dax Kontrakt-Monat 12-09) 60min Chart Support: 5440 5465 Widerstand: 5578 Revue der letzten Woche: Nachdem wie besprochen der Dax den Rücksetzer genutzt hat, fiel dieser mit Schwung unter den abwärtsgerichteten Punkt 2. Dort wurden die Kurse Mitte der Woche gekauft und bildeten am Donnerstag ein neues aufwärtsgerichtetes 1-2-3 aus. Situation aus Sicht der Marktechnik: Der Dax befindet sich seit dem 5.11. in einem intakten, aufwärtsgerichteten 1-2-3. Zuletzt wurde der Punkt 2 bei 5515 durchbrochen und hat den Trend verstärkt. Ausblick: Sollte der Dax die Widerstandslinie bei 5578 durchbrechen wären Kurse bis 5600 wie schon im letzten Update geschrieben denkbar. Bei 5578 könnte der Dax einen neuen Punkt 2 (blau) in den nächsten Tagen ausbilden. Sollte er allerdings von hier aus abprallen dann wäre ein Rücklauf an den letzten Punkt 3 im Aufwärtstrend denkbar. Insgesamt ist von den Marktteilnehmern in der Range zwischen 5578 und 5600 mit Gewinnmitanhmen zu rechnen, die die Kurse zunächst zurückkommen lassen. Ob es sich nur um eine Zwischenrally handelt, oder Angriff auf neue Jahreshoch bleibt abzuwarten. Soviel ist sicher: Solange sich weitere Markttechnische Punkte 2 und 3 ausbilden ist von steigenden Kursen auszugehen. Erst wenn ein letzter aufwärtsgerichteter Punkt 3 markant durchbrochen wird, ist von einem möglichen Trendwechsel auszugehen. -------- Die Charts sind mit NinjaTrader erstellt worden. Dies stellt wie immer keine Handlungsaufforderung dar. (Siehe auch §Haftungsausschluss im Impressum) simple & profitable trading wünscht euch Carsten
Wochenausblick für Indizes aus der Sicht der Markttechnik Vergangene Zählung in Schwarz Kursmöglichkeiten + Marktechnische Punkte sind in Blau FESX (Eurostoxx Kontrakt-Monat 12-09) 60min Chart UPDATE 05.11.09: Auch der Eurostoxx läuft soeben an die wichtige Marke von 2774 heran. Es bleibt abzuwarten ob er hier dauerhaft oberhalb schliessen kann. Wenn ja, wäre der Abwärtstrend kurzfristig unterbrochen und neues Kursziel ist 2830. Support: Widerstand: 2534 2715 Situation aus Sicht der Marktechnik: Der Eurostoxx befindet sich auf dem 60min Bild in einem intakten Abwärtstrend. Mit Ausbildung eines 1-2-3 am 20.10-21.10 wird die Abwärtszählung bestätigt. Ausblick: Aus Sicht der Marktechnik könnte diese Woche in den ersten Tagen ein weiterer Punkt 3 gebildet werden. (blau) Ein Rücklauf bis an das 50% Retracement bei 2773 der Bewegung vom 30.10. wäre nicht schädlich. Sogar wünschenswert. Hätten die bisherigen Marktteilnehmer dann die Möglichkeit Ihre Longpositionen teuer am Rücklauf zu verkaufen. Dadurch würde dann wieder die Abwärtsbewegung aufgenommen. Dieser sollte dann im Idealfall bis unter das Tief der Notierungen bei 2712 laufen und dort einen weiteren Punkt 2 (blau) ausbilden. Nach Durchbruch durch den Punkt 2 wäre dann Potential bis zum Support vom 2-6.06.09 bei 2534. Es ist zunächst von weiter fallenden Kursen auszugehen, solange konsequent Punkte 3 und 2 ausgebildet werden. Somit hätten wir dann fallende Hochs (Punkte 3) und fallende Tiefs (Punkte 2) FGBL (Bund Kontrakt-Monat 12-09) 60min Chart UPDATE 05.11.09: Der markttechnisch relevante Punkt 3 bei 120,98 ist soeben gebrochen worden. Damit ist zumindest der Aufwärtstrend in Frage gestellt. Marktechnisch bleibt jetzt abzuwarten, ob sich ein Abwärtstrend unterhalb 120,52 etablieren kann. Support: 121,80 Widerstand: 122,60 123,05 Situation aus Sicht der Marktechnik: Der Bund befindet sich spätestens seit dem 30.10. in einem aufwärtsgerichteten 1-2-3. Dieses wurde mit Durchbruch bei 121,80 bestätigt. Ausblick: Wünschenswert wäre nun die Bestätigung des Punkt 2 (blau) bei 122,14. Danach könnten weiter steigende Kurse bis 122,60 erwartet werden. Ein Rücklauf an die Unterstützung bei 121,80 würde auch nichts an dem aufwärtsgerichteten 1-2-3 kaputt machen. Im Gegenteil: Das wäre nochmal eine günstige Gelegenheit um long einzusteigen. Solange der alte Punkt 3 (schwarz) bei 120,99 nicht durchbrochen wird ist dieser Aufwärtstrend intakt. FDAX (Dax Kontrakt-Monat 12-09) 60min Chart UPDATE 05.11.09: Auch der Dax läuft soeben an die wichtige Marke von 5475 heran. Es bleibt abzuwarten ob er hier dauerhaft oberhalb schliessen kann. Wenn ja, wäre der Abwärtstrend kurzfristig unterbrochen und neues Kursziel ist 5600. Support: 5440 Widerstand: 5170 Situation aus Sicht der Marktechnik: Der Dax befindet sich seit dem 26.10. in einem intakten, abwärtsgerichteten 1-2-3. Zuletzt wurde der Punkt 2 bei 5460 durchbrochen und hat den Trend verstärkt. Ausblick: Bei 5450 könnte der Dax einen neuen Punkt 3 (blau) in den nächsten Tagen ausbilden. Auch ein Rücklauf bis zum 50% Retracement der letzten Bewegung bei 5500 wäre ok, würde die Abwärtsbewegung eher verstärken als mildern, denn genau wie beim EuroStoxx die Longpositionen teuer verkauft werden könnten. Dies würde dem Markt weiteres Abwärtsmomentum geben. Sollte der Abwärtstrend sich weiter bestätigen, dann ist Potential bis 5170. Dies könnte bereits in einem Sell-Off erreicht werden. Da dann ein Dominoeffektt im Markt eintritt. -------- Die Charts sind mit NinjaTrader erstellt worden. Dies stellt wie immer keine Handlungsaufforderung dar. (Siehe auch §Haftungsausschluss im Impressum) simple & profitable trading wünscht euch Carsten
09.04.2009 EUR/GBP Kurzfristigen Ausbruch abwarten http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Pfund-Kurzfristigen-Ausbruch-abwarten,a1209493,c29.html 08.04.2009 EUR/JPY Tiefer Rücksetzer, trotzdem... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Yen-Tiefer-Ruecksetzer-trotzdem,a1208387,c29.html 06.04.2009 USD/JPY "Yes Baby!" - Rallye nach Plan! http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-in-Yen-Yes-Baby-Rallye-nach-Plan,a1206369,c29.html 03.04.2009 EUR/USD ausführlich Kursziel für Euro erst 1,45 und... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/EURUSD-Kursziel-fuer-Euro-erst-145-und-,a1205611,c29.html 03.04.2009 USD/MXN Weiterhin Shortchance, so lange... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-in-Peso-Weiterhin-Shortchance-so-lange,a1204959,c29.html 01.04.2009 Euro/ZAR Das ist jetzt kritisch http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Rand-Das-ist-jetzt-kritisch,a1202603,c29.html 30.03.2009 EUR/HUF Kaufsignal wird möglich... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Forint-Kaufsignal-wird-moeglich,a1199883,c29.html 26.03.2009 EUR/JPY Verschnaufpause rückt näher http://www.tradesignalonline.com/analysis/analysis.aspx?id=13457 26.03.2009 EUR/CAD Euro in kanadischen Dollar - Da ist noch mehr möglich http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Pfund-bleibt-stark-Weiter-hoch,a1198347,c29.html 26.03.2009 USD/SEK USD gg. schwedischer Krone - Weitere Abschläge drohen... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-gg-schwedischer-Krone-Weitere-Abschlaege-drohen,a1196999,c29.html 25.03.2009 EUR/GBP Vorläufiges Ende der Glückseligkeit http://www.tradesignalonline.com/analysis/analysis.aspx?id=13450 25.03.2009 EUR/CZK Euro gg. Tschechischer Krone - Entscheidung wird fällig http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-gg-tschechischer-Krone-Entscheidung-wird-faelig,a1195557,c29.html 24.03.2009 EUR/USD Elliott Wellen Analyse http://www.investor-verlag.de/boersenwissen/charttechnik/eurusd-im-detail-20090324/ http://www.investor-verlag.de/boersenwissen/charttechnik/eurusd-wo-liegen-die-kursziele/ 24.03.2009 EUR/USD Die Bäume wachsen nicht in den Himmel http://www.tradesignalonline.com/analysis/analysis.aspx?id=13442 24.03.2009 NZL/USD Steile Erholung mit Ziel bei... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Neuseeland-Dollar-Steile-Erholung-mit-Ziel-bei,a1193871,c29.html 22.03.2009 EUR/USD Elliott Wellen Analyse http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=92469&page=1&category=0&order=time 20.03.2009 USD/JPY Elliott Wellen Analyse http://www.investor-verlag.de/boersenwissen/charttechnik/usdjpy-gute-prognose-schlechte-umsetzung/ 20.03.2009 GBP/USD Pfund in US-Dollar mit Kaufsignal, jetzt... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Pfund-in-US-Dollar-mit-Kaufsignal-jetzt,a1191309,c29.html 19.03.2009 EUR/NOK Euro gg. norwegischer Krone - Es droht noch ein Rutsch bis... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-gg-norwegischer-Krone-Es-droht-noch-ein-Rutsch-bis,a1190259,c29.html 19.03.2009 EUR/TRY Euro in Lira - Das könnte jetzt steil nach oben gehen... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Lira-Das-koennte-jetzt-steil-nach-oben-gehen,a1190199,c29.html 19.03.2009 US Dollar Index Elliott Wellen Analyse http://www.investor-verlag.de/boersenwissen/charttechnik/us-dollar-index-halbzeit/ 18.03.2009 US-Dollar Index War es das jetzt? http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-bricht-ein-War-es-das-jetzt,a1189645,c65.html 16.03.2009 EUR/USD Elliott Wellen Analyse von ELLI http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=91114 13.03.2009 EUR/INR Euro gg. indischer Rupie - Steiler Aufwärtstrend und kein Ende... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-gg-indischer-Rupie-Steiler-Aufwaertstrend-und-kein-Ende,a1185397,c29.html 13.03.2009 EUR/CHF Euro in Franken - Unglaubliche Entwicklung http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Franken-Unglaubliche-Entwicklung,a1185147,c29.html 09.03.2009 EUR/PLN Euro in Zloty - Kommt noch ein Rücksetzer? http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Zloty-Kommt-noch-ein-Ruecksetzer,a1180445,c29.html 05.03.2009 EUR/SEK Euro gg. schwedischer Krone mit unheimlicher Stärke http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-gg-schwedischer-Krone-mit-unheimlicher-Staerke,a1177753,c29.html 23.02.2009 USD/CAD US-Dollar in kanadischen Dollar - Spekulative Longchance? http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-in-kanadischen-Dollar-Spekulative-Longchance,a1167367,c29.html 23.02.2009 USD/CHF US-Dollar in Franken - Prinzipiell wieder hoch, denn... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-in-Franken-Prinzipiell-wieder-hoch-denn,a1167261,c29.html