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Börsenbriefe (BB), Wertpapier-Magazine und sonstige Heilsversprechen [Übersicht] Überlegt hatte ich mir das schon lange, nun will ich es endlich umsetzen, nachdem Aurelius mich immer wieder dazu ermuntert hat... ;-) Ich werde in losem Rhythmus ein paar meiner über die Jahre abonnierten, unzähligen Börsenbriefe (BB) aus meiner subjektiven Sicht beschreiben und bewerten. Dabei werde ich mich auf BB beschränken, die ich selbst eine Zeit lang bzw. noch immer abonniert habe/hatte, sprich zu denen ich selbst eine eigene Meinung entwickelt habe. Dabei will ich u.a aufzeigen, wie "gut" die Produkte bzgl. ihrer Zielgruppe wirklich sind, für wen sie geeignet sind, wie es mit der Transparenz aussieht (Stichwort: Musterdepots, Trades nachvollziehen) und zum Schluß, ob ich den BB empfehlen kann oder nicht bzw. für wen, natürlich in Bezug auf das Preis-/Leistungsverhältnis. Vielleicht entsteht daraus mit der Zeit eine Liste von BB inkl. Bewertungen, die man als erste Orientierung verwenden kann, wenn man selbst auf der Suche nach einem geeigneten BB ist. Ich jedenfalls hätte mir einiges an Aufwand und Abogebühren sparen können, wenn ich gewusst hätte, welcher BB sich lohnt und bei welchem man lieber die Finger davon lässt. Wenn jetzt "echte" Trader abwinken und sich fragen, warum man überhaupt einen oder gar mehrere BB abonnieren sollte, dann kann ich das nach meinen eigenen Erfahrungen sehr oft nachvollziehen, allerdings nicht vollständig. Es gibt durchaus (wenige) BB, bei denen es sich auch aus meiner Sicht lohnt, sie zu lesen, vorausgesetzt, man schaut nicht nur den ganzen Tag auf den Tick-/1min-/5min-Chart... ;-) Wenn man als Trader nebenbei als Investor agiert und einen Teil des Kapitals längerfristig investieren (nicht traden) will, könnte der eine oder andere BB durchaus eine sinnvolle Hilfestellung sein. Ich werde die BB unterscheiden nach Zielgruppe, z.B. für Trader (kurzfristige Spekulation), Investoren (mittel- bis langfristige Spekulation) oder z.B. zur reinen (Hintergrund-)Information. Wenn Leser selbst Erfahrungen mit dem einen oder anderen BB gemacht haben bzw. sich überlegen, einen davon zu abonnieren (es gibt Hunderte davon, besonders in Deutschland), freue ich mich und andere Leser über eigene Erfahrungen in den Artikel-Kommentaren dazu. Eine "kleine" Auswahl der BB, die ich abonniert hatte/habe (teilweise existieren die BB in dieser Form schon nicht mehr und/oder es gibt Nachfolger dazu): - Aktienmonitor - Aktionärbrief - Betafaktor - Börsensignale - Börsenwelt - Hebelzertifikate-Trader - Inside-Guide - Kurzfristtrader - Maydorn-Report - Momentum-Investor - Mussler-Briefe - Oxford-Club - Proffes Trendfolgedepot - Profi-Analyst - Realmoneytrader - Rohstoff-Trader - System22 - Tenbagger - Terminbörse - Tiger and Dragin - Tradecentre - Tradersjournal - Value Investor - Weltmeister-Depot Hinweis: Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass die Vorstellung und v.a. die Bewertung der einzelnen BB meine eigene, persönliche Meinung darstellt. Ich werde daher meine "ungeschminkte" Einschätzung zu dem jeweiligen BB äußern. Sollte nach der Artikelserie noch Bedarf an Internet-Portalen zum Thema Trading oder Newslettern bestehen, könnte man diese ebenfalls reviewen. Grüsse Marvin
Wer Zeit hat und Interesse einen Einblick in das Orderbuchtrading zu bekommen, sollte mal einen kurzen Blick drauf werfen, wobei ich gleich erwähnen möchte, dass diese Art des "Orderbuchlesens" eine ganz besondere (persönliche) ist, da man im Futuresmarkt weniger Informationen hat und speziell in einigen Märkten das "Lesen" auf Grund der Geschwindigkeit sehr schnell erfolgen muss. Die Idee hinter meinem Ansatz ist die Repräsentativität des Orderbuchs für den jeweiligen Markt und die damit verknüpfte Information aus der Times- und Sales-Liste. Das Ganze ist kein heiliger Gral und wer nicht bereit ist, einmal selber mehrere Stunden am Stück einem Kurs zu folgen, kann sich davon verabschieden mit Methoden dieser Art zu traden. Für mich funtkioniert dieser Ansatz sehr gut und ich bin sicher er lässt sich noch erheblich verbessern, wenn man weitere Aspekte mit einbezieht. Grundsätzlich sollte auch jedem klar sein, dass ich hier nur die "Spitze des Eisbergs" zeige. Bevor es los geht eine Bemerkung von mir in eigener Sache; ich habe es nicht mit den anderen Blogautoren abgesprochen, vermute aber, sie sehen es ähnlich: Viele von Euch wissen. dass wir grundsätzlich immmer kostenlose Inhalte anbieten und uns auch bemühen die Inhalte zeitnah zu posten; dennoch möchte ich bemerken, dass ich meine Haltung diesbzgl. ein wenig geändert habe: Ich werde zukünftig keine privaten Mails zu Artikeln beantworten und stundelange Skpype-Gespräche mit Lesern führen, die nicht bereit sind, sich an Diskussionen im Blog zu beteiligen - Sinn und Zeck dieses Blogs ist unter anderem der rege Austausch mit gleichgesinnten, dies war mein Motor in den letzten Jahren und nur dies garantiert IMHO langfristgen Erfolg in dieser Branche (mal abgesehen davon, dass mir einfach die Zeit fehlt). Dies ist auch der Grund warum ich diese Videoreihe nicht live sondern zeitverzögert veröffentliche; denn ich habe es vorgezogen sie vorerst einem kritischeren Publikum vorzustellen, deren Meinung und Diskussionsfreudigkeit ich sehr schätze, was mir dann auch die Möglichkeit bietet, mich selber weiterzuentwicklen und zu lernen; denn meine weitgehend bekannte Philosphie ist, dass nur das stetige Hinterfagen von Ideen und Konzepten eine hohe Qualitöt garantiert. Ein weiterer wichtiger Punkt, den ich an dieser Stelle ebenfalls erwähnen möchte, ist die Diskussionskultur: Ich möchte in einer kritischen aber respektvollen Umgebung diskutieren und dies fehlt mir immer öfter in öffentlichen Blogs: Öffentlich zugänglichen Blogs fehlt häufig ein kompetentes Moderatoren-Team, dass mit entsprechender Konsequenz und Diplomatie gegen Blog-Trolls vorgeht und ich erwische mich regelmäßig, dass ich äussert sensibel und aufbrausend auf dümmliche Kritik reagiere - statt die Leute einfach auszublenden, verrenne ich mich in sinnlose und zeitraubende Off-Topic-Diskussionen, die eigentlich niemanden nutzen. Ich denke meine Haltung ist jetzt klar und meine zukünftigen Reaktionen bzw. Nicht-Reaktionen verständlich. Nun viel Spass mit dieser Video-Serie, ich werde dazu vermultich auch ein Webinar veranstalten (nach Marvin); denn viel deutschen Stoff gibt es zu diesem Thema nicht. LG Aurelius [XXX] Scalping with DOM and Times and Sales from Aurelius on Vimeo. Scalping with DOM and Times and Sales - Part 2 from Aurelius on Vimeo. Blockorder vs. Blockfill from Aurelius on Vimeo. Vorbereitung zum Trading mit DOM und T&S from Aurelius on Vimeo. DOM und T&S--Colors from Aurelius on Vimeo. Preis-Magnet im Orderbuch from Aurelius on Vimeo. [/XXX]
George Soros - Wie es zum Crash kam Der Kollaps der Investmentbank Lehman Brothers löste im September 2008 einen ökonomischen Tsunami aus. Wer ähnliche Katastrophen in der Zukunft verhindern will, der muss sich mit der Funktionsweise der spekulativen Instrumente beschäftigen. http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Gastkommentar-George-Soros-Wie-es-zum-Crash-kam/467857.html?p=1 Wirtschafts- und Finanzinformationsseiten: Der GlobalEurope Antizipations-Bulletin (GEAB) http://www.leap2020.eu/GEAB-in-Deutsch_r27.html?PHPSESSID=c04705f5b3cf845f24b7ea444b0e2782 Aktuelles Update vom 16.02.2010 Alles was Sie über den GEAB wissen wollen... http://www.leap2020.eu/Alles-was-Sie-%C3%BCber-den-GEAB-wissen-wollen_r45.html Der Heibel-Ticker - Der Blick hinter die Kulissen der Finanzwelt http://www.heibel-ticker.de/archiv.php Aktuelles Update vom 05.03.2010 Chefredakteur der Seite ist Michael Mross, Börsenexperte bei CNBC und N24 http://mmnews.de/ Aktuelles Update vom 08.03.2010 regelmäßige Updates http://www.jjahnke.net/index.html Aktuelles Update vom 07.03.2010 regelmäßige Updates http://www.wirtschaftsfacts.de/index.php?option=com_content&view=frontpage&Itemid=1 Aktuelles Update vom 08.03.2010 regelmäßige Updates Wirtschaftsforen: http://www.dasgelbeforum.de.org/forum.php täglich viele Beiträge http://tacboard.sebastian-adrian.de/viewforum.php?f=4&sid=65478e5c179901ca7d7fe29155b62bb2 regelmäßige Beiträge
Vielen Dank an alle für Teilnahme und grundsätzlich auch für das Interesse an Marvin's Webinar zur technischen Analyse. Ich möchte mich natürlich besonders bei Marvin bedanken, der trotz Erkältung zwei Stunden am Ball war. Ich konnte leider terminlich nicht beiwohnen, habe mir aber die Aufzeichnung natürlich auch angeschaut, da mich der Handelsstil von Marvin sehr beeindruckt und ich wenig Trader/ Investoren kenne, die ein Depot mit derart großer Zahl unterschiedlicher Werte verwalten und dabei performant und konsequent traden. Der Arbeitsaufwand mehr als 200 Positionen zu halten und zu pflegen und regelmäßig 500 Werte zu scannen ist nicht zu unterschätzen und spätestens an dieser Stelle wird klar warum gerade Marvin der Erfinder des hier zum freien Download verfügbaren Trading-Journals ist - ohne vernünftige Tools und konsequenter Nutzung dieser ist das vermutlich nicht so einfach denkbar. Marvin wird noch ein Ergänzungswebinar halten, um einige offene Punkte zu klären, das darauf folgende Webinar wird dann voraussichtlich von mir kommen; geplant ist das Thema Intraday-Trading. Dazu gibt es dann demnächst noch eine Agenda und natürlich wird es auch wieder kostenlos sein. Einige haben uns darauf hingewiesen, dass ein Webinar mit Moderation ein wenig professioneller wirkt, wir haben allerdings bewusst den Aufwand gering gehalten, da wir eigentlich mit geringerer Resonanz gerechnet haben. Das nächste mal wird das ganze in jedem Fall moderiert (vermutlich von Dzeus). Ich kündige an dieser Stelle schon mal an, dass der Chat nächstes mal streng zensiert wird: Der Chat sollte dazu dienen Fragen zu stellen und ist in keinem Fall eine Bühne für Trolle oder Teilnehmer, die bewusst versuchen, aus welchen Gründen auch immer, die Vorstellung zu sabotieren.
... oder doch keine? Ich möchte heute mal ein wenig auf Gold eingehen. Wie man aus meinen Posts im Gold-Thread des Forums sehen kann, bin ich sehr bullish bzgl. Gold eingestellt. Wenn man sich die Äußerungen der FED von dieser Woche mal durch den Kopf gehen lässt (Anleihekäufe in Höhe von 600 Mrd. USD) un die bereits getätigten "Maßnahmen zur Konjunkturankurbelung" der letzten Monate und Jahre beachtet, kann man nicht anders als sich zu fragen: Wo soll das viele Geld hin? Um das beantworten zu können, wäre ein kleiner Diskurs in Sachen Geldtheorie nötig. Was ist Geld und was passiert wenn es zuviel davon gibt? Stellen wir uns einen Bäcker (nennen wir ihn Ludwig) vor, der in einer freien Dorfgemeinschaft vor 2000 Jahren lebt. Seine tägliche Produktion umfasst 10 Laib Brot. Um die Bäckerei am Laufen zu halten sowie all seine übrigen Bedürfnisse über Brot hinaus zu befriedigen, muss Ludwig den Weg des direkten Tauschs gehen. Nehmen wir an, Ludwig hat heute Lust auf Tomaten; um mit einem Überschuss an Brot Tomaten erwerben zu können, muss Ludwig einen Tauschpartner finden der über einen Tomatenüberschuss verfügt und gleichzeitig selbst einen ungedeckten Bedarf an Brot hat. Wenn Ludwig niemanden findet der Brot in Tomaten direkt tauschen möchte, wird er wahrscheinlich versuchen einen Tauschpartner zu finden der ein haltbares Gut in Brot tauschen möchte. Ludwig wird also versuchen sein Tauschziel indirekt zu erreichen. Den indirekten Weg würde Ludwig auch gehen, wenn er ein unteilbares Gut gegen mehrere verschiedenartige im Besitz verschiedener Personen befindlicher Güter tauschen möchte. Beim indirekten Tausch wird Ludwig zwei wesentliche Faktoren berücksichtigen: (1) je haltbarer das Tauschgut ist umso besser (2) Marktgängigkeit / Absatzfähigkeit: die Nachfrage nach manchen Gütern ist konstanter und allgemeiner, Ludwig wird daher versuchen ein sehr haltbares, absatzfähiges Gut bei seinem indirekten Tausch zu erwerben. Ludwig wird daher versuchen auf dem Markt im ersten Schritt sein Brot gegen das gebräuchlichste Tauschmittel zu tauschen. Mit dem gebräuchlichen Tauschmittel in Händen kann Ludwig nun recht bequem und ohne weitere Umschweife (also ohne weitere indirekte Tauschakte) seine Tauschziele erreichen. In diesem Prozess entsteht ein ‚Positive Feedback Loop’. Dadurch, dass die marktgängigsten Güter zu Tauschmitteln werden, steigt ihre Differenzierung und Marktgängigkeit gegenüber anderen Gütern weiter an. Die Wahl der Tauschmittel war zunächst von Dorf zu Dorf und von Land zu Land unterschiedlich. Aber mit fortlaufender Erweiterung der Tauschkreise (Globalisierung ist nichts anderes als die kontinuierliche Erweiterung von Tauschkreisen) fiel die Wahl der Menschen auf zwei wirtschaftliche Güter: Gold und Silber. Gold und Silber haben aufgrund Ihrer herausragenden Eigenschaften bezüglich Haltbarkeit, Teilbarkeit und natürlich auch aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit, alle anderen marktgängigen Tauschmittel im Verlauf der Jahrhunderte aus dem Rennen geworfen. Geld ist daher nichts anderes, als die Bezeichnung für das marktgängigste Tauschmittel einer Volkswirtschaft. Und um in den Besitz des marktgängigsten Tauschmittels zu kommen muss jedes Wirtschaftssubjekt eine entsprechende auf dem Markt nachgefragte Gegenleistung erbringen. Man spricht daher auch von einem durch Waren gedecktes Geld. Der geübte Beobachter kann schnell erkennen, dass dieses System sehr clever ist, denn es gewährleiste dass alle Wirtschaftssubjekte eine vom Markt gewünschte Leistung erbringen müssen um in den Besitz der Tauschmittel zu kommen und damit ihr Überleben zu sichern. Marktteilnehmer die leere Versprechungen abgeben und mangelhafte Leistungen abliefern werden frühzeitig zurechtgestutzt und können ihren Einfluss nicht ausbreiten. Abgesehen von Diebstahl gibt es keine andere Möglichkeit, als den Dienst an der Allgemeinheit, um in den Besitz des marktgängigsten Tauschmittels zu kommen und damit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Aus dem markgängigsten Tauschmittel wird auf natürlichem Weg das Zahlungsmittel einer Volkswirtschaft. Leider wird dieses clevere System durchbrochen wenn nicht der Markt selbst über das Zahlungsmittel bestimmen darf, sondern das Zahlungsmittel von einer übergeordneten Instanz festgelegt und kontrolliert wird. Wird dieser Kreislauf durchbrochen, so eröffnen sich allerlei Schlupflöcher. Insbesondere jene Wirtschaftssubjekte, die der übergeordneten Instanz am nächsten stehen, können andere Marktteilnehmer um die wohlverdienten Früchte Ihrer Arbeit bringen, ohne dass der Diebstahl offensichtlich wird. Es reicht daher nicht aus, dass Privateigentum an Produktions- und Konsumgütern erworben werden kann, um bereits von einer freien Marktwirtschaft sprechen zu können. Die andere wichtige und absolut unerlässliche Komponente ist die freie Wahl des Zahlungsmittels. Wirklich erstaunlich ist der Umstand wie absurd dieser Gedanke für uns heutzutage geworden ist. Die freie Wahl des Zahlungsmittels durch Marktkräfte ist fast unvorstellbar; wahrscheinlich auch deshalb weil historisch betrachtet vollkommen unabhängig von der Staats- oder Regierungsform das Zahlungsmittel immer zentral kontrolliert und manipuliert wurde und wird. Diese Kontrolle und Manipulation erfolgt bis heute natürlich auch aus gutem Grund, da sie für die Regierenden die Kontrolle und Manipulation über die Ressourcenverteilung vereinfacht. Dem Großteil der Bevölkerung ist der Schaden der ihnen durch die zentrale Geldmanipulation zugefügt wird, nicht einmal bewusst. Die freie Wahl des Zahlungsmittels würde zu einer gerechteren Realgüterverteilung führen und den Lebensstandard für alle Wirtschaftssubjekte erhöhen. Denn ohne Leistung, die vom Markt gewünscht ist, gäbe es keine Chance auf Gegenleistung, also in den Besitz des marktgängigsten Tauschmittels zu kommen. Ein Markt basierend auf einem freien Tauschmittel, wäre die Kontrollinstanz zum Wohle Aller, er würde bereits das geringste Aufflackern von Misswirtschaft ausmerzen und im Keim ersticken. Jedes Wirtschaftssubjekt müsste sich ehrlich zum Wohle und Besten seiner Mitmenschen anstrengen, um das eigene Überleben zu sichern. Ein Leben auf Kosten anderer wäre nicht möglich, es sei denn offensichtlich durch Diebstahl. Obwohl es uns nicht mehr so ganz bewusst ist, leben wir nach wie vor in einer arbeitsteiligen Tauschgesellschaft. Jeder Arbeitnehmer, jedes Unternehmen, tauscht in einem ersten Schritt seine Waren und Dienstleistungen in das marktgängigste Tauschmittel bzw. das offizielle Zahlungsmittel. Reale Wohlstandszuwächse könne nur erzielt werden wenn mehr Tauschgüter in besserer Qualität allen Menschen zur Verfügung stehen. Entgegen dem Irrglauben so mancher Theoretiker führt eine Erhöhung der zentral kontrollierten Zahlungsmitteleinheiten zu keinem Wohlstandszuwachs. Das ist so als würde man allen Ernstes glauben, dass ein von blau auf rot umlackiertes Auto, danach in roter Farbe schneller fahren könnte als mit blauer Farbe. Stellen wir uns beispielsweise eine einsame Inselgemeinschaft, wir wollen sie Maupiti nennen, vor. Maupiti verfügt über eine arbeitsteilige Wirtschaft, die als marktgängigstes Tauschmittel Kaurimuscheln verwendet und zwar genau 1,000 Stück. Plötzlich wird über Nacht, ein Großteil der Produktionsmittel von Maupiti durch einen Tropensturm ausgelöscht. Von der Naturkatastrophe ist jedoch der Bestand an Kaurimuscheln gänzlich unversehrt geblieben, ganz im Gegenteil durch den Sturm wurden sogar noch weitere 1,000 Kaurimuscheln an den Strand gespült. Nachdem sich durch den Tropensturm die Anzahl der Kaurimuscheln auf Maupiti verdoppelt hat, würde John Maynard Keynes ‚Heureka’ rufen, und feststellen, dass nun wie durch ein Wunder alle Bewohner Maupiti’s doppelt so reich geworden sind und der Tropensturm ein wahrer Segen war. Befragen wir jedoch die Einwohner unmittelbar nach der Katastrophe, so werden diese eine andere Sichtweise der Dinge haben. Durch den plötzlichen Verlust von Produktionsmitteln müssen die Bewohner Einschränkungen ihres realen Lebensstandards hinnehmen, obwohl sich ihr Bestand an Zahlungsmitteln verdoppelt hat. Dieses Beispiel soll verdeutlichen, dass die Messung des Wohlstandes einer Gesellschaft in Zahlungsmitteleinheiten vollkommen absurd ist. Wir leben in einer arbeitsteiligen Tauschgesellschaft und unser Wohlstand hängt einzig und allein von der Anzahl und Qualität der Konsum- und Produktionsgüter ab, über die wir als Gesellschaft verfügen. (Quelle: Gerald Walek, CFA, in Erste Bank Research: Spezial Report Gold) Die o.a. Ausführungen mögen als Begründung einer bullishen Einstellung schon genügen. Jeder mit halbwegs gesundem Menschenverstand kann nachvollziehen was momentan in den USA (und nachfolgend sicher auch in Europa, Stichwort PIGS) passieren kann und wahrscheinlich auch wird. Also weg vom Papier... hin zu Werten die seit Jahrtausenden anerkannte Tauschmittel sind: Gold und Silber. Weitere Fakten der letzten Monate und Jahre zum Thema Gold sind: die Notenbanken sind erstmals seit 20 Jahren wieder Gold-Nettokäufer (und das bei dem Preis!) lt. Congressional Budget Office wird die USA in den nächsten 70 Jahren kein Budgetplus schaffen (weitere Schulden) inflationsbereinigt müsste der Goldpreis auf 7000-10000 USD steigen um das Hoch von 1980 zu erreichen Gold korreliert zum DowJones mit -0,1 - ist also Ideal zur Diversifizierung (nur 0,3 zum MSCI World ex. USA) Chinesen kaufen seit 2009 kaum noch US-Treasuries..... haben aber auch nur Gold i. H. von 1000 Tonnen, Aufstockung bis 10000 geplant Die o. a. Gründe und viele mehr bewegen mich zur Zeit langfristig sehr bullish in Gold zu sein..... Gold and silver are money. Everything else is credit J.P. Morgan Die o. a. Fakten sind natürlich keine eigenen Recherchen, sondern stammen aus einem "must read" Papier zum Thema Gold der Erste Bank Österreich. Hier kann man es laden: Spezial Report Gold - Erste Bank juliettpapa
28.04.2010 Monsanto - Mit Gift und Genen Der Dokumentarfilm erklärt, worum es bei gentechnisch veränderten Organismen geht. Am Ende steht die Frage, ob "Monsanto"- Produkte Fluch oder Segen für die Menschheit sind. http://www.youtube.com/watch?v=AU9qT8Hgzk4 28.04.2010 We Feed The World We Feed The World ist ein ruhiger, sachlicher, und gerade deswegen erschreckender Dokumentarfilm von Erwin Wagenhofer aus dem Jahr 2005 über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse. http://www.youtube.com/watch?v=CSRqr6U3qs8 28.04.2010 Lets Make Money Lets Make Money ist ein österreichischer Dokumentarfilm von Erwin Wagenhofer aus dem Jahr 2008. Der Film handelt von verschiedenen Aspekten der Entwicklung des weltweiten Finanzsystems. http://www.youtube.com/watch?v=w7d7WeBlZ1o&feature=related 14.03.2010 Author Michael Lewis On Wall St's Delusion - Author Tells "60 Minutes" What Led to Wall Street Collapse and Who Predicted It http://www.cbsnews.com/stories/2010/03/12/60minutes/main6292458.shtml 15.02.2010 Neuste Videos und Interviews im Überblick, deutsch und englisch http://www.goldseiten.de/videothek/ 16.06.2009 55:14 Frontline : Breaking the Bank In Breaking the Bank, FRONTLINE producer Michael Kirk (Inside the Meltdown, Bush's War) draws on a rare combination of high-profile interviews with key players Ken Lewis and former Merrill Lynch CEO John Thain to reveal the story of two banks at the heart of the financial crisis, the rocky merger, and the government's new role in taking over -- some call it "nationalizing" -- the American banking system. It all began on that fateful weekend in September 2008 when the American economy was on the verge of melting down. Then-Secretary of the Treasury Henry Paulson, his former protégé John Thain, and Ken Lewis, one of the most powerful bankers in the country, secretly cut a deal to merge Bank of America and Merrill Lynch. The merger of the nation's largest bank and Merrill Lynch was supposed to help save the American financial system by preventing the imminent Lehman Brothers bankruptcy from setting off a destructive chain reaction. But it became immediately clear that it had not worked. Within days, the entire global financial system was collapsing. In Washington, Secretary Paulson was determined to spend billions of government dollars to prevent the American banking system from dragging the country into a depression. That October, Lewis, Thain and other top bank CEOs found themselves at an emergency meeting at the Treasury Department. Paulson told the group they had no choice but to accept $125 billion of capital from American taxpayers in order to save the financial system. Initially, Bank of America's CEO Lewis was supportive of the plan. "We are so intertwined with the U.S. that it's hard to separate what's good for the United States and what's good for Bank of America," Lewis tells FRONTLINE. But some observers now say that Paulson's injection of public capital was the beginning of unprecedented government involvement in the nation's banking system, with consequences few understood. "I think we nationalized the banks in the U.S. on that day," former International Monetary Fund chief economist Simon Johnson says. "The government got a lot of say in how they are run, a lot of constraints, a lot of responsibility. A lot of downside risk was taken on that day." By December, Lewis was discovering what it meant to have the government as a partial owner. When fourth-quarter losses at Merrill grew to $15 billion, Lewis began to look for a way to get out of the deal. But in tense negotiations with government officials, Lewis was told he had no choice. If he did not go through with the merger, regulators threatened to change the bank's management. "Ken Lewis blinked, the full force of the government is being brought upon him. The rules of the game have changed," Wall Street Journal reporter Dan Fitzpatrick says. "Ken Lewis is on top of the financial services world, but he's not in charge. The government holds all the cards at the end of the day." FRONTLINE's Breaking the Bank tells the story of Lewis' struggle to survive in this new financial order, where public outrage and government edicts are now as important to banking as shareholders and deposits. With his bank on the brink, Lewis now finds himself the subject of a shareholder revolt, congressional indignation, presidential pressure and the increasingly conflicting demands of private investors and government officials. "This is more than a story about just one man or one bank," says producer Michael Kirk. "This is the story of the most important change in the relationship between government and private business in a generation." http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/breakingthebank/view/ 09.06.2009 52:00 Arte : Verbranntes Geld Viele Menschen wurden durch das Platzen der Immobilienblase in Amerika um ihre Ersparnisse gebracht. Die Krise zog immer weitere Kreise und erreichte schließlich globale Ausmaße. Vieles deutet darauf hin, dass die Akteure sich des Risikos eines gewaltigen Finanzcrashs bewusst waren. Die Dokumentation fragt nach den Drahtziehern und Verantwortlichen. "Diese Hedgefonds-Manager waren wie Weltkrieg-2-Bomberpiloten, die 50.000 Fuß über den Wolken ihre Bomben werfen und ihre Opfer nicht sehen!" Toni Brancatelli steht in seinem Geburtsort in Ohio, der nach dem Platzen der Immobilienblase einer Geisterstadt gleicht. Wie kam es zur weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise? Wer waren die Akteure, wer trägt die Verantwortung? Die Reise durch die Krise führt von der Immobilienspekulation in der US-amerikanischen Provinz über die Welthandelszentren New York und London nach Deutschland und Frankreich. Die Dokumentation zeigt Täter und Opfer. Wie konnte der gigantische Finanz- und Wirtschaftskollaps derart mutwillig riskiert werden? "Gier, schnelles Geld und Gier, mehr war es nicht", sagt Frank Jackson, Bürgermeister von Cleveland, Ohio. "Es ist doch egal, ob die Häuser Schrott sind, wenn du damit Geld verdienen kannst", betont der Hedgefonds-Manager Michael Bloch die Sichtweise der Investoren in New York. Rating-Agentur-Mitarbeiter, Analysten, Börsenhändler - sie alle räumen ein, dass die Spekulation eine großartige Party war, von der jeder wusste, dass sie bald enden musste. Und sie wussten auch, was das ganz real bedeutet: Pleiten, Massenentlassungen, massiver Vertrauensverlust, Armut. Die Opfer sitzen in Deutschlands größter Werft, die keinen einzigen Auftrag mehr erhält, warten als Öko-Mittelständler vergeblich auf Kredite, protestieren auf den Straßen von Paris, verzweifeln in Berlin über den Verlust ihrer privaten Rentenvorsorge oder wütend ohnmächtig, wie Deutschlands Finanzminister Peer Steinbrück, der die Banker eindringlich warnt, sich zu bekehren. Doch die Top-Banker sind immer noch vor allem um das Image ihrer Geldhäuser besorgt - Verantwortung scheint stets die Verantwortung der anderen zu sein. Trotz Verstaatlichungen bleibt der Staat Geisel der Wirtschaft. Neben dem Philosophen Peter Sloterdijk, dem Sozialethiker Friedhelm Hengsbach, dem Börsenhändler Dirk Müller zieht auch der Soziologe Richard Sennett Bilanz am Ende eines Zeitalters: "Der Neoliberalismus", sagt Sennett, "endet als wirtschaftliches und kulturelles Desaster." Doch das Schlimmste, meint auch Peer Steinbrück, könnte uns erst noch bevorstehen. http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2672818,scheduleId=2637184.html 11.05.2009 30:19 New Yorker : Gespräch mit Robert J. Shiller und Nassim Nicholas Taleb http://www.newyorker.com/online/blogs/newsdesk/2009/05/new-yorker-summit-video-nassim-n-taleb-and-robert-shiller.html 10.04.2009 26:53 Bloomberg : Interview with George Soros http://www.youtube.com/watch?v=f22FQz3vOiE&feature=channel_page 06.04.2009 10:18 FT : Interview with Nouriel Roubini and Jim O'Neil (chief economist at Goldman Sachs) about the G20 summit, and the road to economic recovery http://www.ft.com/cms/1644d08e-f450-11dc-aaad-0000779fd2ac.html?_i_referralObject=1084529301&fromSearch=n 03.04.2009 15:00 The global financial meltdown seen with argentine eyes - Adrian Salbuchi (International Analyst from Argentina) http://www.youtube.com/watch?v=UlDNMB6wYmI http://www.youtube.com/watch?v=78ddURofMWs&feature=related 31.03.2009 13:15 CNBC : Interview with Nouriel Roubini Roubini's Read on the Recession http://www.cnbc.com/id/15840232?video=1078630238&play=1 24.03.2009 11:08 Bloomberg : Interview with Nobel Prize Winning Economist Paul Krugman New Toxic Asset Plan "Won't Work" http://www.youtube.com/watch?v=rQLnVyEx0Kg&eurl=http%3A%2F%2Fwww.calculatedriskblog.com%2F&feature=player_embedded 19.03.2009 24:00 Jay Leno : Interview with President Obama !!! http://www.nbc.com/The_Tonight_Show_with_Jay_Leno/video/clips/president-obama-full-interview-319/1067541/?dst=nbc|widget|NBC%20Video&__source=nbc|widget|NBC%20Video 17.03.2009 34:11 A conversation about AIG with Hank Greenberg former chairman and CEO of AIG, Carol Loomis Senior editor-at-large of "Fortune", Gretchen Morgenson of "The New York Times" and Meredith Whitney http://www.charlierose.com/view/interview/10153 15.03.2009 26:39 60 Minutes correspondent Scott Pelley asked Ben Bernanke (Federal Reserve Chairman) !!! http://www.cbsnews.com/stories/2009/03/12/60minutes/main4862191.shtml 11.03.2009 53:56 Charlie Rose: A Conversation with Timothy Geithner (U.S. treasury secretary) !!! http://www.calculatedriskblog.com/2009/03/charlie-rose-conversation-with-timothy.html 03.03.2009 07:51 Banker unter Palmen, Unternehmen unterm Hammer Opfer und Profiteure der Krise http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-luxus-banker-ID1236035568194.xml 27.02.2009 France24 International News - From the crisis to civil wars? Beware: one crisis can easily hide another. A highly respected think tank warns of massive social and civil unrest in areas that have been badly affected by the financial crisis. Will consumer societies turn on themselves? Diskussion mit Frank Biancheri ( Director of Research , European institude of political anticipation), Philip S. Golub ( Professor of International Relations University of Paris 8), Francois-Bernard Huyghe (Special Advisor Insttute for International and Strategic Relations) und Rick MacArthur (Publisher Harper's Magazine) http://www.france24.com/en/20090227-the-debate-from-the-crisis-to-civil-wars-1 http://www.france24.com/en/20090227-the-debate-from-the-crisis-to-civil-wars-2 26.02.2009 10:15 Bloomberg: Interview with Robert Prechter - Elliott Wave International http://www.bloomberg.com/avp/avp.asxx?clip=mms://media2.bloomberg.com/cache/vqnWdbAyUyzI.asf&vCat=/av&RND=565063949&A= 24.02.2009 DAF: Ein Interview mit Starökonom Prof. Nouriel Roubini Nouriel Roubini äußert sich zum ersten Mal im DAF. Der Börsenexperte spricht zur aktuellen Marktlage, die Auswirkungen der Krise auf Europa und wie sich Anleger in dieser Zeit verhalten sollten. 'Die Rezession ist global' ist hierbei eine Kernaussage in dem DAF-Interview. http://www2.anleger-fernsehen.de/daf_vod_aktie.html?id=40118460&name=Sondersendung%3A+Ein+Interview+mit+Star%C3%B6konom+Prof.+Nouriel+Roubini 23.02.2009 16:25 Bloomberg: Interview with Nassim Taleb (Author of the finance book "The Black Swan") U.S. Banking System is "Designed to Blow Up" http://www.bloomberg.com/avp/avp.htm?N=video&T=Taleb%20Says%20U.S.%20Banking%20System%20Is%20%27Designed%20to%20Blow%20Up%27%20&clipSRC=mms://media2.bloomberg.com/cache/vmMd4PSxEKeE.asf 19.02.2009 56:23 Inside The Meltdown http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/meltdown/view/ 18.02.2009 11:10 The Short and Simple Story of the Credit Crises The goal of giving form to a complex situation like the credit crisis is to quickly supply the essence of the situation to those unfamiliar and uninitiated. http://crisisofcredit.com/ Dieser Link ist für Einsteiger, die sich bis jetzt noch nicht ausführlich mit der Finanzkrise beschäftigt haben, sehr empfehlenswert. 18.02.2009 09:16 Bloomberg: Interview with Barton Biggs (Traxis Partners & Ex Chief Global Strategist at Morgan Stanley) Sentiment right now is terrible - We're set up for a bear market rally since beginning of the year - We're right on the lows as we speak - Market is poised for big rally - Obama's actions are the right things - Attitude is too bearish out there - We're in recession territory but economy not declining as rapidly - PMI tends to be a good leading indicator of stock prices - Geithner speech was a little vague - Geithner's program a neat way to solve the problem - 2 or 5 big banks and some regional banks are going to go bust, be nationalized http://www.youtube.com/watch?v=0g3JQjCt7Jo 13.02.2009 ca. 51:00 Die Schweiz im Sog der Finanzkrise (Teil 1 - 6) http://www.youtube.com/watch?v=PYJ1WcQJuv8&eurl=http://www.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-923-435.html http://www.youtube.com/watch?v=jbRrywyNPOQ&eurl=http://www.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-923-435.html http://www.youtube.com/watch?v=dcI29aOhUIU&eurl=http://www.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-923-435.html http://www.youtube.com/watch?v=-sB6KKReSp8&eurl=http://www.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-923-435.html http://www.youtube.com/watch?v=o6ELeacXHCA&eurl=http://www.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-923-435.html http://www.youtube.com/watch?v=SN8syTbP9Xc&eurl=http://www.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-923-435.html 11.02.2009 06:11 Bloomberg : Interview with Jim Rogers - We Must Let Banks Fail http://www.youtube.com/watch?v=xBagYWSWZlY&eurl=http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Jim-Rogers-Geithner-der-falsche-Mann-fuer-diesen-Job,a1160329,c65.html 11.02.2009 11:41 Russiatoday.com : Interview with Gerald Celente (U.S. Trend Forecaster and Author) We will see global economic collapse - There will be signs of great depression numbers - Americans are the most depressed nation in the world - There will be another revolution in this country - A tax revolt is likely to happen in the USA - People are hopeful, desperate and fearful - Wjy would anybody believe these people? - Healt is going to be growth industry http://www.youtube.com/watch?v=9nJ7LM3iyNg&feature=channel_page 11.02.2009 DAF: Interview mit Ralf Flierl, Chefredakteur Smart Investor Themen des Gesprächs: Anfang vom Ende des heutigen Finanzsystems / Kritik an Verstaatlichung / Bad Bank / Staatshilfen / Kreditvergabe an Unternehmen / Konjunkturpaket / Blick auf die Aktienmärkte http://www2.anleger-fernsehen.de/daf_vod_thema.html?id=40120695&name=Exklusiv%3A+%26%2339%3BKein+Weg+f%C3%BChrt+an+der+Verstaatlichung+vorbei%26%2339%3B
Wochenausblick für Indizes aus der Sicht der Markttechnik Vergangene Zählung in Schwarz Kursmöglichkeiten + Marktechnische Punkte sind in Blau FESX (Eurostoxx Kontrakt-Monat 12-09) 60min Chart Markante Bereiche: 2940 2900 2820 Revue der letzten Woche: Der Anfang der Woche war von Kursausetzern der Eurex geplagt, so das ich mich zu keiner Analyse hinreissen lasse. Situation aus Sicht der Marktechnik: Der Eurostoxx befindet sich auf dem 60min Bild in einem gemischten Bild. Ein erstes abwärtsgerichtetes 1-2-3 ist bereits etabliert. Findet aber ein starken Widerstand bei 2820. Denkbar wäre, dass die Kurse hier nochmal abprallen und einen Teil der Abwärtsbewegung vom Donnerstag / Freitag wieder gut machen. Das könnte aber auch nur ein „schwungholen“ für weiteren Abwärtstrieb sein... Also nicht gleich over-bullish werden. Mit Ausbildung eines 1-2-3 in short Richtung in der letzten Woche wird die Aufwärtszählung stark in Mitleidenschaft gezogen. Ganz Mutige sehen bereits erste Verkausfsignale und sehen sogar ein Ziel bei 2680. Übrigens: Solange der Index nicht unter 2680 fällt ist das „ganz grosse Bild immer noch long, da ist die Bewegung abwärts im Moment nur die Korrektur“. Ob sich das letzte Hoch tatsächlich als tieferes Hoch entpuppt und eine marktechnischen Punkt 3 ausbildet warten wir mal ab. Das wissen wir unter 2650. FGBL (Bund Kontrakt-Monat 12-09) 60min Chart Markante Bereiche: 120,50 120,99 122,44 123,04 Revue der letzten Woche: Eine typische Woche der Richtungslosigkeit auf Tagesbasis. Erstes Kaufsignal ist bereits aktiviert worden, bei 122,41 Situation aus Sicht der Marktechnik: Der Bund befindet sich in einem aufwärtsgerichteten 1-2-3. Und solange weiter höhere Hochs und höhere Tiefs ausgebildet werden, wird das auch so bleiben. Sollte jedoch der Bund unter die letzte 3 fallen, werden die Karten neu gemischt. Dies kann relativ schnell passieren, weil auf Tagesbasis das Bild immer noch nicht eindeutig ist. Denkbar ist aber zunächst ein Anstieg bis 123,04 FDAX (Dax Kontrakt-Monat 12-09) 60min Chart Markante Bereiche: 5600 5650 5850 Revue der letzten Woche: Die Woche ging erst aufwärts wie schon letzte Woche geschrieben. Dann gings runter. Erst sachte, dann immer stärker. Was wir gesehen haben, war erst eine Schliessung des Gaps 13-14.11. Dort bildete sich bereits schon ein erstes abwärtsgerichtetes 1-2-3 aus. Situation aus Sicht der Marktechnik: Der Dax befindet sich seit dem 19.11. in einem intakten, abwärtsgerichteten 1-2-3. Günstig wäre nun ein Rücklauf der Abwärtsbewegung bis 5750. Könnten die Kurse sich dort nicht halten, darf man weiter fallende Kurse erwarten. Geht es deutlich über 5750 hinaus, dann wird wohl 5850 nochmal angetestet. Im Moment muss man aber tendentiell von weiter fallenden Kursen ausgehen. Ein Pullback bis 5750 ist nur eine Möglichkeit billig aus seiner Long Position rauszukommen Wenn es runter geht, dann sehen die ersten wohl ein mögliches Ziel bei 5319. 5600 ist eine interessante Marke, dort liegen sowohl Fibonacci Trader auf der Lauer ( 50% Retracement, der gesamten Aufwärtsbewegung ), als auch mehrere Widerstände. -------- Die Charts sind mit NinjaTrader erstellt worden. Dies stellt wie immer keine Handlungsaufforderung dar. (Siehe auch §Haftungsausschluss im Impressum) simple and profitable trading wünscht euch Carsten