Trade der Woche: EOAN-0945-S

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Auf Grund der momentan etwas unklaren Lage der Indizes an ihren Schaltstellen gehen wir diese Woche zwei Trades ein, jeweils long und short mit 0,5% Risiko.

Tradedaten:

  • e.on  short
  • Entry: 26,50
  • Stopp (initial/Notstopp): 27,55 / 27,85
  • Kursziel: 23,80
  • Anzahl:  11   (0,5%)
  • CRV: 2,6

Kommentare gerne erwünscht!

EOAN-0945-S
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Über den Autor

Kommentare (6):

  1. Heute Morgen (9.11.) gleich zu 26,5 getriggert!

    Grüsse
    Marvin

  2. Jetzt wird er spannend!

  3. @juliettpapa
    Uiui… Stopp ist bereits durch, Not-Stopp hält (bisher) noch… ;-)

    Grüsse
    Marvin

  4. Ja, viel Bewegung die Tage:

    15:55 10.11.09

    DJ UPDATE2: E.ON verkauft Stromnetz für 1,1 Mrd EUR an TenneT

    (NEU: Weitere Aussagen TenneT-CEO, Hintergrund)

    Von Martin Rapp DOW JONES NEWSWIRES

    DÜSSELDORF (Dow Jones)–Der Energiekonzern E.ON verkauft sein deutsches Stromübertragungsnetz wie erwartet an den niederländischen Netzbetreiber TenneT. Dadurch entsteht das erste grenzüberschreitende Stromnetz in Europa. Gleichzeitig befreit sich E.ON mit der Veräußerung schneller als vorhergesehen von kartellrechtlichen Vorgaben der EU-Kommission.

    Zum Jahresende werde die TenneT TSO BV alle Anteile an den in der transpower Stromübertragungs GmbH gebündelten Aktivitäten übernehmen, teilte die Düsseldorfer E.ON AG am Dienstag mit. Der Kaufpreis beträgt vorläufig 1,1 Mrd EUR. Der exakte Kaufpreis hänge von der Finanzposition von transpower zum Jahresende ab, da die aktuelle Summe die Barreserven der Netzgesellschaft beinhalte, hieß es weiter. Als Unternehmenswert wurde ein Betrag von 885 Mio EUR vereinbart.

    Das sind deutlich weniger als Analysten zuletzt als Wert der Einheit geschätzt hatten. So hatten etwa die Experten der Citibank den Bereich mit 1,6 Mrd EUR bewertet. Das sei “weit von der Realität entfernt”, trat der Vorstandsvorsitzende des DAX-Konzerns, Wulf Bernotat, möglicher Kritik am Kaufpreis entgegen und verwies dabei auf die starke Regulierung, die in diesem Bereich herrsche. Man habe einen “guten und fairen” Preis erzielt.

    Bernotat begründete die Wahl von TenneT als Käufer mit deren überzeugender langfristiger und nachhaltiger Geschäftsstrategie. Zudem werde mit der Schaffung des ersten grenzüberschreitenden Stromnetzes ein Beitrag zur Integration der europäischen Märkte geleistet.

    E.ON hatte das 10.700 km lange Höchstspannungsnetz im Mai in die Gesellschaft mit dem Namen “transpower” ausgegliedert. Mit 700 Mitarbeitern erzielte der Bereich im vergangenen Jahr Umsatzerlöse von über 6 Mrd EUR. Das Netz grenzt direkt an das niederländische TenneT-Netz, welches eine Länge von 8.400 km hat.

    Die Transaktion steht laut E.ON noch unter dem Vorbehalt der zuständigen Kartellbehörden. Mit dem endgültigen Vollzug der Transaktion wird demnach für Anfang nächsten Jahres gerechnet.

    Den Kauf wollen die in Staatsbesitz befindlichen Niederländer durch bereits zugesagte Darlehen der ING Bank und der Royal Bank of Scotland finanzieren. Mel Kroon, der CEO von TenneT, bezifferte die Investitionen, die in den nächsten zehn Jahren in das deutsche Netz fließen sollen, auf weitere 3 Mrd bis 4 Mrd EUR. Bernotat wies darauf hin, dass unter anderem der Ausbau der erneuerbaren Energien höhere Anforderungen an die Netzinfrastruktur stelle.

    In den vergangenen Tagen hatten sich die Anzeichen für einen schnellen Verkauf des Übertragungsnetzes an TenneT verdichtet. Am Montag hatte Dow Jones Newswires von einer mit der Angelegenheit vertrauten Person erfahren, dass der E.ON-Aufsichtsrat der Veräußerung zugestimmt habe.

    E.ON hatte sich im vergangenen Jahr mit der Europäischen Kommission auf einen Verkauf des Übertragungsnetzes verständigt, um die Einstellung eines Kartellverfahrens zu erreichen. Die Kommission hatte E.ON dafür bis Herbst nächsten Jahres Zeit gegeben. “Wenn es gegenseitige Übereinstimmung gibt, muss man ein Geschäft abschließen”, begründete Bernotat die schnelle Entscheidung für TenneT.

    Neben der Abgabe des Netzes hatte sich der Konzern auch dazu verpflichtet, in Deutschland rund 5 Gigawatt an Erzeugungskapazität abzugeben. Noch 200 Megawatt davon müssen veräußert werden.

    Mit dem Verkauf des Netzes macht E.ON dadurch in zwei Projekten entscheidende Fortschritte. Zum einen sind die Vorgaben der Kommission nahezu erfüllt. Zum anderen ist das bestehende Desinvestitionsprogramm fortgesetzt worden. E.ON will bis Ende 2010 Geschäftsbereiche im Wert von 10 Mrd EUR abgeben. Laut Bernotat ist man mit dem Netzverkauf mittlerweile bei rund 6 Mrd EUR angelangt.

    Die Ankündigung des Netzverkaufs im vergangenen Jahr hatte in der deutschen Politik die Hoffnung bestärkt, die Stromübertragung in einer so genannten “Deutschen Netz AG” zu bündeln. Damit soll die Verteilung des Stroms von dessen Erzeugung getrennt werden und mehr Wettbewerb auf dem Energiemarkt entstehen. Auch die neue Bundesregierung hatte sich für ein solches Modell ausgesprochen.

    Momentan betreiben die vier großen Versorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall Europe jeweils ihr eigenes Übertragungsnetz. Vattenfall hatte den Verkauf seines Netzes unabhängig von konkreten Vorgaben schon länger angekündigt und ist sich offenbar mit einem Konsortium aus Finanzinvestoren bereits einig. RWE und EnBW wollen dagegen ihr Netz behalten und bezeichnen dies als Teil des Kerngeschäfts.

    TenneT-CEO Kroon wies die Idee einer Netz-AG nicht grundlegend zurück. “Wir sind offen für andere Beteiligte”, sagte er und verwies in diesem Zusammenhang auf die dem Netzkauf zugrunde liegende Absicht, die Kräfte mehrerer Netze zu bündeln. Bedingung sei jedoch, dass es sich um Netzbetreiber handele, die wie TenneT nicht selbst Energie erzeugen. “Wir müssen Produktion und Übertragung trennen”, forderte er. Vor einer denkbaren Erweiterung stehe jedoch die Konzentration auf den jetzt mit dem Kauf getätigten “großen Schritt” für das eigene Unternehmen.

    Für E.ON stellt sich die Frage nach der Netz-AG mit dem Verkauf an TenneT nicht mehr. “Wir werden diese Idee weiterhin unterstützen”, sagte Bernotat und ergänzte: “Allerdings dürfte eine Realisierung unter den Vorzeichen des Verkaufs eher eine Angelegenheit und Entscheidungsfrage für Mel Kroon sein.”

    Webseiten: http://www.eon.com http://www.tennet.org

    -Von Martin Rapp, Dow Jones Newswires; +49 (0) 211 13 87 214; martin.rapp@dowjones.com DJG/mmr/jhe

    November 10, 2009 09:21 ET (14:21 GMT)

    und

    DJ E.ON sieht 2009 Gewinn weniger schrumpfen als zuvor erwartet
    09:01 11.11.09

    DJ E.ON sieht 2009 Gewinn weniger schrumpfen als zuvor erwartet

    DÜSSELDORF (Dow Jones)–Der Energiekonzern E.ON rechnet nach dem dritten Quartal mit einem geringeren Ergebnisrückgang im Gesamtjahr als zunächst angenommen. Der um Sondereffekte bereinigte Konzerngewinn 2009 soll nun um 3% bis 5% unter dem Wert des Jahres 2008 liegen, teilte die Düsseldorfer E.ON AG am Mittwoch mit. Bislang hatte der Konzern ein Minus von 5% bis 10% avisiert.

    Die zweite relevante Ergebnisgröße, das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Adjusted EBIT), soll weiterhin stabil gehalten werden. 2008 hatte das Unternehmen ein bereinigtes EBIT von 9,9 Mrd EUR und einen bereinigten Konzernüberschuss von 5,6 Mrd EUR erzielt.

    Nach neun Monaten verzeichnet der DAX-Konzern einen leichten Umsatzrückgang von 2% auf 59,3 Mrd EUR. Das bereinigte EBIT stellte sich auf 7,7 Mrd EUR und blieb im Vorjahresvergleich stabil. Auch der bereinigte Konzernüberschuss blieb mit 4,5 Mrd EUR konstant. Damit lag E.ON bei beiden Ergebnisgrößen etwas über den Erwartungen der von Dow Jones Newswires befragten Analysten.

    DJG/mmr/rio

    Quelle: http://www.ariva.de/news/

  5. Stopp auf 27,4 nachgezogen!

    Grüsse
    Marvin

  6. Ausgestoppt am 02.12.09 16:16 zu 27,40

    jp

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