März2009

Technische Analyse verschiedener Währungen

09.04.2009 EUR/GBP Kurzfristigen Ausbruch abwarten http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Pfund-Kurzfristigen-Ausbruch-abwarten,a1209493,c29.html 08.04.2009 EUR/JPY Tiefer Rücksetzer, trotzdem... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Yen-Tiefer-Ruecksetzer-trotzdem,a1208387,c29.html 06.04.2009 USD/JPY "Yes Baby!" - Rallye nach Plan! http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-in-Yen-Yes-Baby-Rallye-nach-Plan,a1206369,c29.html 03.04.2009 EUR/USD ausführlich Kursziel für Euro erst 1,45 und... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/EURUSD-Kursziel-fuer-Euro-erst-145-und-,a1205611,c29.html 03.04.2009 USD/MXN Weiterhin Shortchance, so lange... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-in-Peso-Weiterhin-Shortchance-so-lange,a1204959,c29.html 01.04.2009 Euro/ZAR Das ist jetzt kritisch http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Rand-Das-ist-jetzt-kritisch,a1202603,c29.html 30.03.2009 EUR/HUF Kaufsignal wird möglich... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Forint-Kaufsignal-wird-moeglich,a1199883,c29.html 26.03.2009 EUR/JPY Verschnaufpause rückt näher http://www.tradesignalonline.com/analysis/analysis.aspx?id=13457 26.03.2009 EUR/CAD Euro in kanadischen Dollar - Da ist noch mehr möglich http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Pfund-bleibt-stark-Weiter-hoch,a1198347,c29.html 26.03.2009 USD/SEK USD gg. schwedischer Krone - Weitere Abschläge drohen... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-gg-schwedischer-Krone-Weitere-Abschlaege-drohen,a1196999,c29.html 25.03.2009 EUR/GBP Vorläufiges Ende der Glückseligkeit http://www.tradesignalonline.com/analysis/analysis.aspx?id=13450 25.03.2009 EUR/CZK Euro gg. Tschechischer Krone - Entscheidung wird fällig http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-gg-tschechischer-Krone-Entscheidung-wird-faelig,a1195557,c29.html 24.03.2009 EUR/USD Elliott Wellen Analyse http://www.investor-verlag.de/boersenwissen/charttechnik/eurusd-im-detail-20090324/ http://www.investor-verlag.de/boersenwissen/charttechnik/eurusd-wo-liegen-die-kursziele/ 24.03.2009 EUR/USD Die Bäume wachsen nicht in den Himmel http://www.tradesignalonline.com/analysis/analysis.aspx?id=13442 24.03.2009 NZL/USD Steile Erholung mit Ziel bei... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Neuseeland-Dollar-Steile-Erholung-mit-Ziel-bei,a1193871,c29.html 22.03.2009 EUR/USD Elliott Wellen Analyse http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=92469&page=1&category=0&order=time 20.03.2009 USD/JPY Elliott Wellen Analyse http://www.investor-verlag.de/boersenwissen/charttechnik/usdjpy-gute-prognose-schlechte-umsetzung/ 20.03.2009 GBP/USD Pfund in US-Dollar mit Kaufsignal, jetzt... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Pfund-in-US-Dollar-mit-Kaufsignal-jetzt,a1191309,c29.html 19.03.2009 EUR/NOK Euro gg. norwegischer Krone - Es droht noch ein Rutsch bis... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-gg-norwegischer-Krone-Es-droht-noch-ein-Rutsch-bis,a1190259,c29.html 19.03.2009 EUR/TRY Euro in Lira - Das könnte jetzt steil nach oben gehen... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Lira-Das-koennte-jetzt-steil-nach-oben-gehen,a1190199,c29.html 19.03.2009 US Dollar Index Elliott Wellen Analyse http://www.investor-verlag.de/boersenwissen/charttechnik/us-dollar-index-halbzeit/ 18.03.2009 US-Dollar Index War es das jetzt? http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-bricht-ein-War-es-das-jetzt,a1189645,c65.html  16.03.2009 EUR/USD Elliott Wellen Analyse von ELLI http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=91114 13.03.2009 EUR/INR Euro gg. indischer Rupie - Steiler Aufwärtstrend und kein Ende... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-gg-indischer-Rupie-Steiler-Aufwaertstrend-und-kein-Ende,a1185397,c29.html 13.03.2009 EUR/CHF Euro in Franken - Unglaubliche Entwicklung http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Franken-Unglaubliche-Entwicklung,a1185147,c29.html 09.03.2009 EUR/PLN Euro in Zloty - Kommt noch ein Rücksetzer? http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-in-Zloty-Kommt-noch-ein-Ruecksetzer,a1180445,c29.html 05.03.2009 EUR/SEK Euro gg. schwedischer Krone mit unheimlicher Stärke http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-gg-schwedischer-Krone-mit-unheimlicher-Staerke,a1177753,c29.html 23.02.2009 USD/CAD US-Dollar in kanadischen Dollar - Spekulative Longchance? http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-in-kanadischen-Dollar-Spekulative-Longchance,a1167367,c29.html 23.02.2009 USD/CHF US-Dollar in Franken - Prinzipiell wieder hoch, denn... http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-in-Franken-Prinzipiell-wieder-hoch-denn,a1167261,c29.html

Test-Team Bericht: Tick-Team

Hier nun ein weiteres Update zum Team-Trading ... Das erste Team „Wochencharttrading“ ist ja hier schon seit einiger Zeit aktiv und die Arbeit lässt sich grob über die Watchlists verfolgen. Das zweite Team, dass „Markttechnikteam“ ist noch nicht annähernd so aktiv aber dafür aber bzgl. der Einstiege schon recht treffsicher, besonders beeindruckend finde ich, dass sich die Kurse nach den ersten Signalen in jedem Fall schon mal sofort in die richtige Richtung bewegt haben, was besonders für mich, als sehr kurzfristig aggierender Trader, natürlich spannend ist. Wir werden auch hier jetzt so schnell wie möglich die Trades im Demokonto einstellen – es soll aber alles beim bisherigen Tempo bleiben und ohne Druck funktionieren - ich werde dort selbst ab April ein wenig aktiver werden. Das dritte Team, das „Tick-Team“ (Ticktrader, FragNich, Aurelius) hat sich testweise einen Monat mit dem kurzfristigen Trading im Tick-/ Minutenchart beschäftigt und ist auch schon zu ersten Ergebnissen gekommen, die ich im Folgenden ein wenig beschreibe. Wir hatten uns im Vorfeld darauf geeinigt, das ganze einen Monat zu testen und dann abschliessend in einem Stück zu dokumentieren, um überhaupt grundsätzlich die Teamarbeit und Möglichkeiten einer kurzfristigen Dokumentation und Tradedarstellung vor Demo-Start ausgiebig zu testen und zu strukturieren. Nebenbei habe ich mir einige andere Webseiten, die live kurzftistige Einstiege zeigen angeschaut, um auch dort ein paar Dinge aufzunehmen. In wie weit wir als gleiches Team die Arbeit fortführen steht noch in den Sternen, da FragNich sich vorerst schon mal veraschiedet hat, weil es ihm langfristig doch sehr zeitaufwendig erschien und ihm seine eigenen Handelschancen verwehrt, bei Realkonten wäre er dann wieder dabei. Vorne weg muss man mal erwähen, dass es recht viele gab, die bei diesem Team mitmachen wollten und da diese Timeframes auch meine Stärke sind habe ich recht banal nach „first in“ entschieden. Alle anderen Interessenten wurden natürlich nicht abgelehnt sondern sind vorgemerkt und werden sicher demnächst mitmachen können - ich dachte mit drei Personen ist das Team erst mal ausgelastet. Im Verhältnis zum effektiv gehandelten Zeitraum war der Zeitaufwand fürs Trading immens und fast schon abschreckend und wurde zum Ende des Tradingzeitraums zum echten „Diskussionsthema“. Im Folgenden versuche ich mal unser Vorgehen, die Probleme, Methoden, Lösungen und Ergebnisse darzustellen, die natürlich auch den anderen Teams schon als Hilfe dienen können: Wenn drei Trader in Minitimeframes gemeinsam handeln möchten, ist dies natürlich besonders schwer, wenn das Handeln nicht im selben physikalischen Raum stattfindet, daher haben wir so einiges versucht, um ein einigermaßen vernünftiges System zu erarbeiten. Datenfeed: Als Datenfeed haben wir Zen-Fire ausgewählt, was daran lag, das dieser derzeit in aller Munde ist und die Ausführungszeiten wohl derzeit zu den Besten zählen. Brokerauswahl: Als Broker wurde Mirus Futures gewählt, was vor allen Dingen daran lag, dass die anderen anderen beiden Marketindex für kurzfristige Trades als weniger sinnvoll erachteten (natürlich auch aus den bereits hundertfach diskutierten, von mir nicht immer geteilten Gründen: Kein Tickchart, Instrumentenauswahl/ -typ, etc.). Gestützt wurde die Auswahl des Brokers durch die Möglichkeiten der Kombination mit dem Datenfeed von Zen-Fire und der unten genannten Handelsplattform. Handelsplattform: Wir haben sowohl für's Charting als auch fürs Handeln ausschliesslich Ninjatrader verwendet. Wer sich ein wenig mit Handelsplattformen auskennt, stellt recht schnell fest, dass Ninja-Trader eigentlich alles bietet, was man benötigt: Vom Charting über eine dezidiertes Ordersystem bis zum Backtesting-Modul; insbesondere ist es natürlich immer von Vorteil wenn eine Software zu Testzwecken kostenfrei ist. Ich weiss nicht, ob wir hier irgendwann einmal die verschiedenen Plattformen detailliert vorstellen und besprechen, den Anfang eines netten Tutorials habe ich allerdings schon mal hier gefunden. Falls irgendjemand von Euch eine Seite kennt, auf der alle Plattformen vorgestellt und ausgiebig getestet werden, postet es bitte oder schickt es mir per E-Mail. Wir können Ninjatrader an dieser Stelle zumindest vorbehaltlos auch Anfängern empfehlen. An dieser Stelle möchte ich mich auch noch mal bei Chris von Zen-Fire danken, der als deutscher Ansprechpartener für Mirus und Zen-Fire per Skype und Telefon jederzeit zur Verfügung stand und ausgiebig sowohl die Trading-Platform als auch weitere Informationen bereitgestellt hat. Unser Dank gilt natürlich auch (einigen vermutlich bekannten) Noname-Trader, der uns vermittelt hat. Als Hilfsmittel zur Absprache und dem eigentlichen Handeln haben wir hauptsächlich folgende Produkte eingesetzt (natürlich nachdem wir ausgiebig recherchiert und getestet haben. Falls etwas nur auf einem OS getestet/ verwendet wurde habe ich das in Klammern bemerkt). Natürlich gibt es noch viel mehr Alternativen, wir haben uns hier allerdings auf einfach zu handhabende und kostenlose Software beschränkt: _________________________________________________________ Zur Visualisierung und Besprechung von Charts: NinjaTrader (WIN),Skitch (MAC/ WIN), SnapNDrag (MAC) Allgemein: Die Wahl der Chartsoftware NinjaTrader gründete auf dem Wunsch einer einheitlichen Betrachtung und Darstellungsweise sowie der Möglichkeit Charttemplates (mit vordefinierten Farben, Indikatoren und sonstigen Darstellungsoptionen) gemeinsam zu nutzen. Die beiden anderen Anwendungen sollten den meisten, die sich schon mal mit Screenshots beschäftigt haben, bekannt sein. Neben den üblichen Bordmitteln sind dies echte Hilfen: Skitch automatisiert zusätzlich noch den Upload der Bilder und bietet smarte Bildnachbearbeitungswerkzeuge sowie die Linkrückgabe an. Problem: Man muss sich natürlich auf Trades vorbereiten, Signale und Ein- und Ausstiegsstiegsregionen abstimmen – eine visuelle Betrachtung ist dabei unumgänglich, da die Vorstellungskraft bei der ausschliesslich akustischen Diskussion schnell an ihre Grenzen gerät. Hinzu kommt der Wunsch die Trades für die Nachwelt aufzuzeichnen und wichtige Fehler und Erfolge im Nachgang zu dokumentieren. Lösung und Methoden: Wir haben uns Charts zugeschickt, um Einstiege in gewissen Regionen für den nächsten Tag oder die nächsten Stunden abzustimmen. Dafür sind die Softwarelösungen Skitch und SnapNDrag absolut ausreichend. Als Werkzeug für eine lückenlose Dokumentation der Trades taugen sie allerdings nicht, da das ganze bei zwanzig Trades in wenigen Stunden zu unangemessener Arbeit ausartet – wir haben uns daher darauf festgelegt, ausschliesslich besonders markante Trades (s.o.) mit Sceenshots zu erfassen und zu kommentieren. _________________________________________________________ Zur Aufzeichnung von Trades/ Aktionen: ScreenRecord (MAC), Debut Video Capture (WIN) Allgemein: Die Handelsteams wollen vor allen Dingen Wissen vermitteln und alles transparent darstellen. So wurde die Aufzeichnung von Trades ausschliesslich unter der Maßgabe betrachtet, die Aufzeichnungen anderen im Nachhinein zur Verfügung zu stellen. Wichtig war uns, dass die Rechnerleistung durch die Software nicht nachhaltig beeinträchtigt wurde. Problem: Die Entstehung mancher Tradeidee im Tick- oder Minutenchart liegt zeitlich oft nah am tatsächlichen Signal; der Ansatz per Screenshot oder Text zu dokumentieren führt nicht selten dazu, dass man bei Signaleintritt nicht mit der Dokumentation fertig ist. Lösung und Methoden: Es liegt Nahe einfach ein Video mit Kommentierung der Aktionen zu drehen, die Software ist hier weniger das Problem als der Moderator, wir haben einige male im Nachhinein wirklich sehr darüber gelacht, was man so erzählt während eines Trades. Das war teilweise so schlecht, dass wir froh waren dass es nicht live war; eins der Team-Mitglieder hat sein Video als ausschlaggebend erachtet, daraus schlussendlich die Konsequenz zu ziehen, seine Trades nicht mehr mitzuschneiden! Professionelles Kommentieren und Live-Videos mitzuschneden will also noch ein wenig geübt werden – zum vollständigen Nachvollziehen ist es aber ein gutes Mittel. _________________________________________________________ Zur Kommunikation: Teamspeak, Skype, Twhirl (Twitter), Chatroll, Team Viewer Allgemein: Live-Trading ist natürlich immer das größte, es wäre also klasse wenn man sich quasi live die Signale der Trader anhören könnte und sofort umsetzten kann, so als wäre man im Tradingroom. Hier waren die Erfahrungen wirklich am spannendsten! Ich würde behaupten wir haben fürs Trading im 15min. bis Stundenchart (oder größer) gute Methoden zum Live-Trading gefunden. So ist es also problemlos möglich für die Teams Besprechnungen und Diskussionen zum Tag oder Folgetag durchzuführen und etliche Zuhörer teilhaben zu lassen. Wir haben das mit Teamspeak getestet und die Ergebnisse sind akzeptabel, die Qualität ist natürlich lange nicht so gut wie bei Skype und die Verzögerung sind definitv im Sekundenbereich aber es können nach unseren Rückfragen und Berechnungen problemlos 80 Personen gleichzeitig lauschen – das hat mehr Charme als ein Podcast, da man am Ende auch noch Rückfragen der Zuhörer ermöglichen kann. Eine visuelles Live-Trading ist über Team-Viewer möglich, dabei war es in unserem kleinen Team sogar möglich auf dem Desktop des anderen zu handeln und die Verzögerung bei Zweierteams war dabei sogar vernachlässigbar. Zu zweit geht es natürlich grundsätzlich auch anders, z.B. über RDP oder VNC, Team-Viewer ist allerdings betriebssystemunabhängig (inkl. Cross-Over-Betrieb), hat sich im Test als sehr stabil und schnell erwiesen und ist für nichtkommerzielle Nutzung auch kostenlos. Problem: So begeistert wir auch von den genutzten Softwarelösungen waren, so entäuschend war die Einsatzfähigkeit im Tickchart-Trading. Bei diesem Trading-Stil mit Profit-Ziel von wenigen Punkten ist ein besonders gutes Timing erforderlich – Teamspeak ist hier nicht mal bei Zweierteams eine Alternative. Mit Skype ging es zu zwei noch ganz gut, aber sowohl bei Konferenzschaltungen mit Skype oder per kommerziellen Telefonkonferenzanbietern waren Verzögerungen zu spüren. Lösung und Methoden: Durch eigens hergestellte Konferenzschaltungen über meine Firmentelefonanlage lies sich das Problem einigermaßen beheben, aber es ist auch bzgl der Organisation die aufwendigste Alternative; man kann nicht sehen ob andere online sind und muss sich exakt verabreden. Spontan und tradingsituationsabhängig ist zu zweit die Kombination Team-Viewer und Skype eine Spitzenlösung, wobei natürlich nicht unerwähnt bleiben sollte, dass eine vernünftige DSL-Bandbreite Mindestvoraussetzung ist. _________________________________________________________ Fazit Warum haben wir das hier so detailliert gelistet? Ganz einfach: Das Tick-Team hatte mit dem Problem zu kämpfen, dass jedes Teammitglied zu unterschiedlichen Zeiten zu handeln pflegte; das ging soweit, dass es natürlich auch sogenannte Ausschlusstage gab. Letzendlich haben wir innerhalb eines Monats (vom 12.2. bis 11.3.) nur ca. 14 mal gemeinsam getradet, dafür haben wir dann in der verbleibenden Zeit dennoch 482 Trades durchgeführt. Zum Handeln kam es meist durch gemeinsame Vortagesabsprache und nur wenige male war eine bestimmte Chartsituation ausschlaggebend. Daher hat sich tatsächlich die Abstimmungsprozedur als größtes Problem herausgestellt. Da wir die Rahmenbedingungen ziemlich eng festgelegt haben, konnten wir uns während der Verbindung ziemlich gut auf das eigentliche Trading konzentrieren, dabei gab es unterschiedliche Teamtrading-Ansätze (grundsätzlich kein Trade ohne Stop), die ich hier nur ansatzweise beschreibe (später mehr dazu): Wir haben Scalps an Widerständen, Unterstützungen, Tages- oder Wochenlinien gemeinsam geplant und mit Order eingestellt, welche nach vorgegebenen Zielen den Gewinn realisiert haben (oder die Verluste noch festgelegten Stops). Ein Trader hat seine Idee vorgestellt und erklärt. Die Prinzipien des Trades (Risiko und Stop) wurden einmalig abgestimmt. Der eigentliche Trade wurde dann ausschließlich von besagtem Trader in Eigenregie unter Aufsicht der anderen durchgeführt. Das spannendste war das situationsbedingte Trading zu verabredeten Zeiten; von uns auch bezeichnet als „Spontantrading“. Dies wurde nach folgendem Schema durchgeführt: Die Einstiege wurden gemeinsam nach dem Mehrheitsprinzip festgelegt und zwar in der Form, dass der Master-Trader (der Trader, auf dessen Bilschirm wir geschaltet waren) nach Zuruf genau dann gehandelt hat wenn er auch der gleichen Meinung war, den Trade verlassen hat er dagegen, wenn der Erste aus dem Trade wieder raus wollte. Das war neben den relativ guten Ergebnissen auch besonders amüsant, weil es einen Hauch von Börsenparket hatte. Aussenstehnde hätten höchstwahrscheinlich nichts verstanden; denn wir haben ziemlich hektisch, laut und unkoordiniert durcheinandergerufen – das hat auch eine Weile gebraucht bevor es gut funktionierte – und es war teilweise wirklich witzig. Insgesamt waren wir recht erfolgreich, wobei man sagen muss, dass manche Dinge nur auf einem Demokonto derart durchführbar sind. Ein großes Problem stellt bei Traden im Minutenchart natürlich die Kontogröße dar: mit einem Futurekonto von 10K lässt sich nicht so viel erreichen; wir konnte die ersten Tage nur Nasdaq und Bobl und Bund handeln, weil wir bei anderen Futures kaum handelbare Stopvorgaben hätten machen müssen, um nicht zu viel Kapital zu riskieren – so haben wir uns an unserem 5. Handelstag dazu entschieden, das Risiko für einen Tag auf 20% pro Trade zu erhöhen – mit Erfolg, an diesem Tag haben wir das Konto fast verdoppelt und konnten fortan auch andere Futures handeln; von daher war es gut, dass das Ganze ausschliesslich zur Abstimmung diente und weniger den Anspruch einer vollständigen Dokumentation hatte – uns war das bewusst und wir würden real nie derart handeln. _________________________________________________________ Monatsauswertung: Verlusttage gab es erwartungsgemäß (von Hoffnung geprägt) bei dieser Tradeanzahl keine, Verluste an sich natürlich schon. Für Interessierte folgt im Anschluss noch die zusammenfassende Auswertung – aber wie gesagt: Diese Arbeit diente nur dem Ziel die Abstimmungsprozesse im Team zu testen und stellt nicht unbedingt die zu erwartendende Performance auf einem späteren Realkonto dar. Spass gemacht hat es allemal und damit von mir noch mal vielen Dank an Ticktrader und FragNich; war für mich fast jeden Tag eine lehrreiche Runde und ich freue mich auf die nächsten. Hier also die Zusammenfassung des Monats in Zahlen: Die Profit-Kurve: Oder besser: Die Tagesverteilung: WICHTIGER HINWEIS: Abschließend möchte ich bemerken, dass man sich nicht von solch schönen Zahlen irritieren oder blenden lassen sollte. Demokonten zu handeln ist eine ganz andere Liga als Echtgeldkonten. Für uns hatte das hier einen rein organisatorischen Charakter und das einzige was wir hier wirklich empfehlen können sind die erprobten Werkzeuge und der nette Kontakt bei Mirus. Die Scalper unter Euch wissen wie man Demokontoausszüge gut verkauft und von daher hat hier sicher niemand etwas anderes erwartet. Also für alle Anfänger: Lasst Euch nicht von irgendwelchen Statistiken blenden, auf Demokonten ist fast alles möglich ... LG Aurelius

Trading ohne Stop

Trading ohne Stop gibt es bei mir persönlich nie, d.h. selbst wenn ich aus Volatilitätsgründen nicht immer enge Stops verwende, wird zumindest immer ein etwas weiter entfernter Emergency-Stop (Notfall-Stop) ins System mit der Eröffnungsorder eingestellt. Also, falls ich nach Orderfüllung nicht mehr aus der Postion rauskommen sollte, ist mein Kapital wenigstens vor "Katastrophen" einigermaßen geschützt. Trading ohne Stop muss aber nicht immer bedeuten, dass man wirklich einen Stop in den Markt legt - so ist es also möglich, auch einen Trade mit einen "Hedge-Trade" zu sichern - dies könnte für unser Projekt später insofern spannend sein, dass man Positiontrades oder Swingtrades durch Intradaytrades absichern könnte oder andersherum (danke Marvin, hätte ich natürlich auch selbst drauf kommen können :) ). Dies soll jetzt an dieser Stelle aber noch nicht weiter vertieft werden, sondern ich möchte einfach mal an einem Beispiel demonstrieren wie so ein Hedgetrade aussehen könnte. Ich nehme als Beispiel eine Kombination aus zwei Forex-Paaren, das oft diskutiert wird und zu dem sich schon viele Trader Gedanken gemacht haben. Ich habe also soeben (06.03.09, 19:09) folgende Trades eröffnet, deren Verlauf ich mal die nächsten Tage dokumentieren werde: Short 12.664 EURUSD Short 14.615 USDCHF Es gibt für keine Einzelposition einen Stop, allerdings einen Stop für die Gesamtposition nach folgender Regel: Sollte der Saldo der Postionen mehr als 200 Euro Verlust (Riskobetrag) betragen, werden die Positionen hintereinander geschlossen (die Gewinnposition, falls vorhanden, zuerst). Bitte nicht nachtraden, dieses Beispiel dient als Anschauung und ist keine Handelsempfehlung! Es folgen noch weiterführende Erklärungen. Kurz nach der Eröffnung sah es folgendermaßen aus: ... schauen wir mal :) ... Ein schönes Wochenende für alle ... LG Aurelius

Mission-Statement

Dieser Artikel gilt als grundsätzliche Information für neue Leser und diejenigen, die das Konzept von DaytradingTeam.de interessiert; weiterführende Details zum Verlauf und Werdegang des Blogs, des Vereins und der Teams können unter der Rubrik Trading/Status nachgelesen werden. Grundsätze: 1. Der Blog DaytradingTeam ist nicht der einzige Trading-Blog und hat auch überhaupt nicht den Anspruch der beste oder größte zu werden - wir halten es so wie wir den Umgang mit dem Trading sehen: bescheiden, diszipliniert und transparent. Dies ist hiermit eine Absage an alle, die einen Signaldienst oder eine Millionen-Challenge erwarten. Dieser Blog wird sich sicher nie irgendeinem Druck beugen und im Gegenzug dafür auch nie mehr versprechen, als er halten kann, die Informationen und Artikel sind keine Pflichtlektüre, wer sie nicht lesen möchte, weil er sie langweilig empfindet oder ähnliches woanders gelesen hat, kann ohne Schaden zu nehmen auf das Lesen verzichten. Alle Redakteure und Autoren werden genau das veröffentlichen, von dem sie der Meinung sind, dass es für diesen Blog und ihre eigene Arbeit sinnvoll erscheint ... und da wir uns nicht auf eine Zielgruppe beschränken, werden diese Artikel auch durchaus unterschiedliches Niveau haben. Also, alle die lernen möchten, andere Perspektiven erforschen wollen und vielleicht sogar bereit sind Konstruktives beizutragen sind hier richtig und herzlich willkommen. 2. Die Idee Am Anfang stand der Gedanke im Vordergrund die Blogidee "Live-Trading 2.0" von Pierre Daeubner weiterzuführen, nämlich Tradern bei der täglichen Arbeit zuzuschauen - mein Ansatz war allerdings anders: während beim Live-Trading 2.0 das Geld bei den Lesern angefragt (gespendet) wurde und die Blogleistung und Handelsarbeit vom Betreiber kam, habe ich diesen Grundsatz umgekehrt, das Geld gespendet und die Blog- und Handelsleistung als Spende (freie Mitarbeit) angefragt. Diese Grundidee wurde durch viele Zuschriften verbessert, modifiziert und zum Teil neu konzipiert, was am Ende entstehen wird, ist noch nicht das letzte Wort, aber die Richtung ist klar. Höchst vorsorglich erwähne ich, dass sich nicht wie ursprünglich angedacht, Teams mit ausschliesslich erfolgreichen vollprofessionellen Tradern gebildet haben, sondern dass die Teams bzgl. der Erfahrung ziemlich durchwachsen sind. Zur Vermeidung von Mißverständnissen: wir sind ein absolut unabhängiger Blog! 3. Handelsbasis Es wird hier also eine Community entstehen, die auf mehreren Konten gemeinsam handeln wird. Wir werden Teams aufbauen, die jeweils aus drei bis fünf Mitgliedern bestehen werden und welche sich auf verschiedene Zeitebenen und Märkte spezialisieren. Regeln und Vorgehensweisen sind teilweise definiert und werden zusammen mit den Teams vorgestellt. Vorteile dieses Konzepts gibt es viele, als Beispiel sei hier z.B. der analytische Grund: "Betrachtung einens Trades aus verschiedenen Perspektiven", und ein monetärer Grund: "Absichern der Position im x-Timeframe durch Trades im y-Timeframe" genannt. Daytradingteam.de hat die Rechtsform eines Vereins gewählt, dessen Mitgliedschaftsbedingungen noch offen sind und von der Community in Zukunft gestaltet werden sollen. Die Erlöse der Konten (sofern es Gewinne sind) werden zu festen Prozentsätzen der Kinderkrebshilfe gespendet, dem Depot gutgeschrieben und als Aufwandsentschädigung den jeweiligen Tradern ausbezahlt. Ich bitte an dieser Stelle daher darum, keine weiteren Angebote zur Konten- oder Geldverwaltung zu unterbreiten, da wir keine Vermögensverwalter sind und diesen Status derzeit auch nicht anstreben (trotzdem vielen Dank für das wirklich blinde Vertrauen). 4. Kritik und Etikette Damit keine falschen Hoffnungen oder Erwartungshaltungen erweckt werden, betonen wir noch mal, dass es keinerlei Versprechen gab ausser, dass zwei Konten (10.000€ und 1.000€) zum öffentlichen Handeln für ein Handelsteam zur Verfügung gestellt werden (von meiner Initial-Forderung vom 14.01.2009: "es sollten sich natürlich nur Trader melden, die von Ihrer Leistung überzeugt sind und die wissen, dass sie konstant profitabel sein können") nehme ich auf Grund des Ansturms der profitablen Masse kurzfristig Abstand. Eine zeitliche Vorgabe gibt es für uns nicht. Da sich hier sowohl erste Handelsteams als auch ein, aus meiner Sicht erstklassiges Blog-Team herauskristallisiert hat, bitte ich alle Leser um Respekt für die ehrenamtlichen Leistungen; denn keiner verdient hier einen Cent. Die größte Unterstützung diese Projekts kam von teilerfahrenen Börsen-Einsteigern und erfahrenen Teilzeit-Tradern - von daher wird sich dieser Blog viel mit Grundlagen beschäftigen - wem das zu langweilig ist, halte sich bitte mit diskreditierenden Aussagen zurück. Trotz dieses Appells erwarte ich in Zukunft natürlich dennoch viel Kritik, dass bleibt bei einem Blog dieser Art nicht aus, jedoch kann ich schon heute aus meiner Sicht sagen, dass sich der Schritt, dieses Projekt zu wagen, mehr als gelohnt hat, da es schon mein persönlicher Gewinntrade war, die Bekanntschaft des Blog-Redakteur- und Autorenteams zu machen. Jeder einzelne ist mir sehr sympathisch und jeder hat seine Stärken und Schwächen und steht dazu (soweit ich das beurteilen kann) - eine der wichtigsten Tradereigenschaften. Zumindest aus unternehmerischer Sicht ist diese Gruppe gut strukturiert und sicherlich schlagkräftig genug, um dieses Projekt zu stemmen. An dieser Stelle möchte ich auch die Gelegenheit wahrnehmen, allen Aktiven für ihre Mitarbeit und Unterstützung zu danken, ... und nicht zu vergessen: die persönlichen intensiveren, bereichernden und zusprechenden Mailkontakte. LG Aurelius

Status – März 2009

Nun, da ein wenig Ruhe eingekehrt ist und ein Teil des ersten bekannten Trading-Teams abwesend ist (daher die Pause in der Wochenchartaktualisierung), möchte ich die Gelegenheit nutzen, einen kurzen Statusbericht abzugeben. Zum Blog: Der Blog stellt die Basis der Dokumentation der zukünftigen Trades dar, von daher ist es besonders wichtig, dass der Blog nicht den zentralen Mittelpunkt des Aufwandes darstellt, sondern vielmehr das Medium zur Kommunikation ist. Dazu war es nötig, dass der Blog durch Mechanismen läuft, die nicht permanenter Kontrolle unterliegen müssen und die keine Ressourcenanfälligkeit bezüglich der Pflege bedürfen. Um dies sicherzustellen, haben wir hier nicht einen Blogbetreiber, sondern einen Blogteam - dieses Team besteht derzeit aus zwei Administratoren, vier Redakteuren, und vier Autoren, wobei Redakteuren und Autoren grundsätzlich einen ähnlichen Status haben bezüglich der Rechte Artikel zu veröffentlichen oder zu bearbeiten. Das "Drumherum": Die geplante Durchführung des Projektes, gemeinsam ein Konto zu handeln, bedingt jedoch noch mehr organisatorisch aufwändigere Maßnahmen, so wie zum Beispiel die Gründung einer Rechtsform, die als gesetzlich anerkannte Institutionen oder Personen betrachtet werden kann und auch selbst ein Konto innehalten darf. Zu diesem Zwecke haben wir uns entschlossen einen Verein zu gründen - wir sind derzeit sechs Mitglieder, ein siebtes prüft gerade für sich die Beitrittsoption. Wenn wir mindestens sieben Personen sind, werden wir den Verein ins Vereinsregister eintragen lassen und sind dann ein so genannter eingetragener Verein (e.V.); dieser bietet rechtlich und finanztechnisch diverse Vorteile. An dieser Stelle möchte ich nochmal ausdrücklich betonen, dass jeder, der mitarbeiten möchte, egal ob als Blogautor/ -redakteur, Administrator oder als Trader herzlich eingeladen ist, bei uns mitzumachen. Sollte jemand bereits selbst einen Blog betreiben, steht das natürlich nicht im Widerspruch und es ist ihm auch jederzeit gestattet auf diesen zu verweisen, solange er aus unserer Sicht nicht irgendwelche dubiosen Angebote enthält. Zu den Handelsteams: Obwohl wir uns gerade mit dem Handeln natürlich Zeit lassen wollen, haben wir gleich von Anfang an, kurz nach Beginn des Blogs, ein Team aufgebaut, was mit dem Trading im Wochenchart beziehungsweise Tageschart angefangen hat. Aufgrund der ausreichend großen Zeitebene, die gewählt wurde hatten wir hier die Möglichkeit, ein wenig die Struktur zu proben und sind zu ersten Ergebnissen gekommen, die ich im Folgenden darstellen werde: Zuerst sollten wir mal beschreiben wo die eigentlichen Probleme beim Teamtrading liegen: 1. Welche Märkte/ Instrumente sollen betrachtet werden? 2. Welche Haltedauer wird bevorzugt? 3. Welches sind die Auswahlkriterien? 4. Wie stimmt man sich ab? 5. Wann wird gehandelt? Zu 1. Märkte/ Instrumente: Bei der Wahl der Märkte haben wir uns beim zusammengestellten Team daran orientiert, wer die meisten Instrumente handelt. Der mit den meisten Werten sollte als erster seine Vorauswahl treffen, die er dann in einer Watchlist zusammenfasst und den anderen Mitgliedern zur Verfügung stellt. Die anderen Teammitglieder durchsuchen zeitgleich die Märkte und ergänzen diese Liste - sofern die von ihnen gefundenen Werte nicht schon enthalten sind; dabei muss vor allem darauf geachtet werden, dass man einen Wert auch dann evtl. doppelt hinzufügen muss, wenn dieser in der Vorauswahl als Kandidat in anderer Richtung gelistet wurde (Long bzw. Short). Zu 2. Haltedauer: Bei der Haltedauer muss berücksichtigt werden, dass es bei der Wahl eines größeren Zeitfensters vorkommen kann, dass die Meinungen zu einer einzelnen Position bezüglich des Haltens ein wenig auseinandergehen. So ist der eine der Überzeugung, dass ein Wert nicht vorher geschlossen wird, bevor er ein bestimmtes Ziel oder Stop erreicht hat, ein anderer dagegen ist der Meinung, dass eine Position grundsätzlich nach einer gewissen Bewegungslosigkeit geschlossen werden muss und manchmal gibt es auch einfach nur persönliche Unterschiede in der grundsätzlichen Ansicht zur Haltedauer im Swing/ Position-Trading (in Abhängigkeit vom betrachteten Analysezeitraum). So halten wir es an dieser Stelle recht flexibel und stimmen auch die Schließung der Positionen gemeinsam regelmäßig ausserhalb der Analyse-Tage ab. Damit reduziert sich das Problem der Haltedauer auf die gemeinsame spontane Abstimmung zu Einstieg und Ausstieg in und aus der Position. Grundsätzlich können wir aber für uns gewisse Ober- und Untergrenzen definieren. Zu 3. Auswahlkriterien: In dem ersten Test-Team haben wir uns bezüglich der Auswahlkriterien auf die technische Analyse beschränkt. Jeder Trader betrachtet die Charts aus charttechnischer Sicht und berücksichtigt diese auch bei der Betrachtung der Auswahl der anderen Mitglieder. Das ganze wird für alle natürlich transparenter wenn man die wichtigen Kandidaten als Screenshot mit eingezeichneten Trennlinien etc. zur Verfügung gestellt, ist aber mitunter natürlich sehr aufwendig, insbesondere wenn man besonders viele Kandidaten hat. Wir versuchen an dieser Stelle ein praktikables, auf den Blog zugeschnittenes Verfahren zu implementieren. Zu 4. Abstimmung: Der interessanteste Teil ist sicherlich die Abstimmung. Die Abstimmung wird je schwieriger, desto kleiner der Zeitrahmen in dem gehandelt wird; da wir im ersten Test Team langfristig agieren, haben wir dieses Problem zur Zeit erst mal sehr einfach auf Basis von E-Mails und dem Google-Tabellen-Addon gelöst. Bisher wird folgendermaßen vorgegangen: der Trader, der als erstes fertig ist (wir nennen diesen zukünftig den Master-Trader der Gruppe) schickt eine E-Mail an die anderen, dass die Weiterbearbeitung seiner eingestellten Tabellen erfolgen kann. Daraufhin können die anderen Traderer diese Listen ergänzen und/ oder ihre Kommentare an den jeweiligen Stellen hinzufügen und ebenfalls nach Abschluss ihrer Arbeit eine Mail zur Information versenden. Alle E-Mails, die diese Prozesse begleiten, werden über einen Verteiler organisiert - das heißt: es gibt eine zentrale E-Mail-Adresse, durch die alle Teammitglieder gleichzeitig angeschrieben werden. Zusätzlich wird zu jeder Wochenanalyse eine Art Archiv-Thread angelegt, der es ermöglicht, dass die gesamte Kommunikation im Nachgang eingesehen werden kann - dies kann im Nachhinein eventuell nützlich sein, um das Vorgehen nachzuvollziehen, zu validieren und zu veröffentlichen. Der letzte Schritt ist dann die erneute Bearbeitung der Liste, die dann jeder nochmal für sich durchgeht und auswählt, welches nun für ihn der aussichtsreichste Kandidat ist; dabei sollte sich jeder Trader darauf beschränken, maximal zwei Short und zwei long Kandidaten anzugeben. Der Wert (die Werte), der (die) dann in der Gruppe den größten Zuspruch erhalten hat, sollte(n) im Anschluss gehandelt werden. Zu 5. Positionseröffnung: Der vorher definierte Master Trader ist der einzige im Team, der Zugriff auf das Konto hat; er wird die ausgewählten Kandidaten handeln (in der Regel einen Short einen Long). An dieser Stelle sollte man vielleicht erwähnen, dass der Master Trader nicht auf alle Zeiten festgelegt wird, sondern dass diese Rolle vielmehr eine Rotationsposition ist, die jedes Teammitglied annehmen kann. Zukünftiges Vorgehen und nächste Schritte: Da wir nun zeitgleich schon zwei weitere Teams im Hintergrund gestartet haben, empfiehlt es sich jetzt schon mal ein kleines Regelwerk festzulegen. Hierbei muss beachtet werden dass die Teams grundsätzlich klein starten müssen, also erstmal mit zwei Personen und dann sukzessive noch eine dritte und vierte hinzunehmen. Dieses Team ist das Basisteam, dass die Ideen sammelt und zusammenführt und letztendlich auch entscheidet - die finale Teamgröße hängt natürlich von den Instrumenten und dem Zeitfenster ab - Ziel sollte es aber sein, langfristig Teams mit unbegrenzter Größe aufzustellen, so dass ein möglichst breites Meinungsbild entsteht. Zurzeit bin ich noch mit mehreren Brokern in Verhandlungen ein unbefristetes Demo Konto und besondere Konditionen für das Realkonto festzuziehen, dies ist natürlich besonders schwer, weil wir frei von Werbung bleiben wollen. Grundsätzlich stehen uns aber bereits drei unbefristete Demokonten zur Verfügung, so dass ich davon ausgehe, dass wir in der nächsten Zeit beginnen werden auf dem Demo-Konto die ersten Trades öffentlich durchzuführen und zu dokumentieren. Fazit: Aus meiner Sicht wächst das ganze Projekt sehr solide - insbesondere wegen der ebenso soliden Mitwirkenden. Dadurch, dass wir uns nicht unter Druck setzen liessen, entwickelte sich das ganze bisher ziemlich strukturiert, was ich anfangs nicht erwartet habe. Natürlich gab es auch einige wenige Mails von "wartenden" Lesern, die aber allesamt nicht unhöflich waren, sondern halt einfach ein wenig ungeduldig. Ich danke also hiermit auch noch mal allen Lesern für Ihre geduldiges Zurückhaltung (und passive Mitarbeit durch Hilfestellungen), die auch ein Beleg dafür ist, dass es sich um eine sehr kultivierte Leserschaft handelt. LG Aurelius

Fernsehinterviews + Videos

15.02.2010 Neuste Videos und Interviews im Überblick, deutsch und englisch http://www.goldseiten.de/videothek/ 16.06.2009 55:14 Frontline : Breaking the Bank In Breaking the Bank, FRONTLINE producer Michael Kirk (Inside the Meltdown, Bush's War) draws on a rare combination of high-profile interviews with key players Ken Lewis and former Merrill Lynch CEO John Thain to reveal the story of two banks at the heart of the financial crisis, the rocky merger, and the government's new role in taking over -- some call it "nationalizing" -- the American banking system. It all began on that fateful weekend in September 2008 when the American economy was on the verge of melting down. Then-Secretary of the Treasury Henry Paulson, his former protégé John Thain, and Ken Lewis, one of the most powerful bankers in the country, secretly cut a deal to merge Bank of America and Merrill Lynch. The merger of the nation's largest bank and Merrill Lynch was supposed to help save the American financial system by preventing the imminent Lehman Brothers bankruptcy from setting off a destructive chain reaction. But it became immediately clear that it had not worked. Within days, the entire global financial system was collapsing. In Washington, Secretary Paulson was determined to spend billions of government dollars to prevent the American banking system from dragging the country into a depression. That October, Lewis, Thain and other top bank CEOs found themselves at an emergency meeting at the Treasury Department. Paulson told the group they had no choice but to accept $125 billion of capital from American taxpayers in order to save the financial system. Initially, Bank of America's CEO Lewis was supportive of the plan. "We are so intertwined with the U.S. that it's hard to separate what's good for the United States and what's good for Bank of America," Lewis tells FRONTLINE. But some observers now say that Paulson's injection of public capital was the beginning of unprecedented government involvement in the nation's banking system, with consequences few understood. "I think we nationalized the banks in the U.S. on that day," former International Monetary Fund chief economist Simon Johnson says. "The government got a lot of say in how they are run, a lot of constraints, a lot of responsibility. A lot of downside risk was taken on that day." By December, Lewis was discovering what it meant to have the government as a partial owner. When fourth-quarter losses at Merrill grew to $15 billion, Lewis began to look for a way to get out of the deal. But in tense negotiations with government officials, Lewis was told he had no choice. If he did not go through with the merger, regulators threatened to change the bank's management. "Ken Lewis blinked, the full force of the government is being brought upon him. The rules of the game have changed," Wall Street Journal reporter Dan Fitzpatrick says. "Ken Lewis is on top of the financial services world, but he's not in charge. The government holds all the cards at the end of the day." FRONTLINE's Breaking the Bank tells the story of Lewis' struggle to survive in this new financial order, where public outrage and government edicts are now as important to banking as shareholders and deposits. With his bank on the brink, Lewis now finds himself the subject of a shareholder revolt, congressional indignation, presidential pressure and the increasingly conflicting demands of private investors and government officials. "This is more than a story about just one man or one bank," says producer Michael Kirk. "This is the story of the most important change in the relationship between government and private business in a generation." http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/breakingthebank/view/ 09.06.2009 52:00 Arte : Verbranntes Geld Viele Menschen wurden durch das Platzen der Immobilienblase in Amerika um ihre Ersparnisse gebracht. Die Krise zog immer weitere Kreise und erreichte schließlich globale Ausmaße. Vieles deutet darauf hin, dass die Akteure sich des Risikos eines gewaltigen Finanzcrashs bewusst waren. Die Dokumentation fragt nach den Drahtziehern und Verantwortlichen. "Diese Hedgefonds-Manager waren wie Weltkrieg-2-Bomberpiloten, die 50.000 Fuß über den Wolken ihre Bomben werfen und ihre Opfer nicht sehen!" Toni Brancatelli steht in seinem Geburtsort in Ohio, der nach dem Platzen der Immobilienblase einer Geisterstadt gleicht. Wie kam es zur weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise? Wer waren die Akteure, wer trägt die Verantwortung? Die Reise durch die Krise führt von der Immobilienspekulation in der US-amerikanischen Provinz über die Welthandelszentren New York und London nach Deutschland und Frankreich. Die Dokumentation zeigt Täter und Opfer. Wie konnte der gigantische Finanz- und Wirtschaftskollaps derart mutwillig riskiert werden? "Gier, schnelles Geld und Gier, mehr war es nicht", sagt Frank Jackson, Bürgermeister von Cleveland, Ohio. "Es ist doch egal, ob die Häuser Schrott sind, wenn du damit Geld verdienen kannst", betont der Hedgefonds-Manager Michael Bloch die Sichtweise der Investoren in New York. Rating-Agentur-Mitarbeiter, Analysten, Börsenhändler - sie alle räumen ein, dass die Spekulation eine großartige Party war, von der jeder wusste, dass sie bald enden musste. Und sie wussten auch, was das ganz real bedeutet: Pleiten, Massenentlassungen, massiver Vertrauensverlust, Armut. Die Opfer sitzen in Deutschlands größter Werft, die keinen einzigen Auftrag mehr erhält, warten als Öko-Mittelständler vergeblich auf Kredite, protestieren auf den Straßen von Paris, verzweifeln in Berlin über den Verlust ihrer privaten Rentenvorsorge oder wütend ohnmächtig, wie Deutschlands Finanzminister Peer Steinbrück, der die Banker eindringlich warnt, sich zu bekehren. Doch die Top-Banker sind immer noch vor allem um das Image ihrer Geldhäuser besorgt - Verantwortung scheint stets die Verantwortung der anderen zu sein. Trotz Verstaatlichungen bleibt der Staat Geisel der Wirtschaft. Neben dem Philosophen Peter Sloterdijk, dem Sozialethiker Friedhelm Hengsbach, dem Börsenhändler Dirk Müller zieht auch der Soziologe Richard Sennett Bilanz am Ende eines Zeitalters: "Der Neoliberalismus", sagt Sennett, "endet als wirtschaftliches und kulturelles Desaster." Doch das Schlimmste, meint auch Peer Steinbrück, könnte uns erst noch bevorstehen. http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2672818,scheduleId=2637184.html 11.05.2009 30:19 New Yorker : Gespräch mit Robert J. Shiller und Nassim Nicholas Taleb http://www.newyorker.com/online/blogs/newsdesk/2009/05/new-yorker-summit-video-nassim-n-taleb-and-robert-shiller.html 10.04.2009 26:53 Bloomberg : Interview with George Soros http://www.youtube.com/watch?v=f22FQz3vOiE&feature=channel_page 06.04.2009 10:18 FT : Interview with Nouriel Roubini and Jim O'Neil (chief economist at Goldman Sachs) about the G20 summit, and the road to economic recovery http://www.ft.com/cms/1644d08e-f450-11dc-aaad-0000779fd2ac.html?_i_referralObject=1084529301&fromSearch=n 03.04.2009 15:00 The global financial meltdown seen with argentine eyes - Adrian Salbuchi (International Analyst from Argentina) http://www.youtube.com/watch?v=UlDNMB6wYmI http://www.youtube.com/watch?v=78ddURofMWs&feature=related 31.03.2009 13:15 CNBC : Interview with Nouriel Roubini Roubini's Read on the Recession http://www.cnbc.com/id/15840232?video=1078630238&play=1 24.03.2009 11:08 Bloomberg : Interview with Nobel Prize Winning Economist Paul Krugman New Toxic Asset Plan "Won't Work" http://www.youtube.com/watch?v=rQLnVyEx0Kg&eurl=http%3A%2F%2Fwww.calculatedriskblog.com%2F&feature=player_embedded 19.03.2009 24:00 Jay Leno : Interview with President Obama !!! http://www.nbc.com/The_Tonight_Show_with_Jay_Leno/video/clips/president-obama-full-interview-319/1067541/?dst=nbc|widget|NBC%20Video&__source=nbc|widget|NBC%20Video 17.03.2009 34:11 A conversation about AIG with Hank Greenberg former chairman and CEO of AIG, Carol Loomis Senior editor-at-large of "Fortune", Gretchen Morgenson of "The New York Times" and Meredith Whitney http://www.charlierose.com/view/interview/10153 15.03.2009 26:39 60 Minutes correspondent Scott Pelley asked Ben Bernanke (Federal Reserve Chairman) !!! http://www.cbsnews.com/stories/2009/03/12/60minutes/main4862191.shtml 11.03.2009 53:56 Charlie Rose: A Conversation with Timothy Geithner (U.S. treasury secretary) !!! http://www.calculatedriskblog.com/2009/03/charlie-rose-conversation-with-timothy.html 03.03.2009 07:51 Banker unter Palmen, Unternehmen unterm Hammer Opfer und Profiteure der Krise http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-luxus-banker-ID1236035568194.xml 27.02.2009 France24 International News - From the crisis to civil wars? Beware: one crisis can easily hide another. A highly respected think tank warns of massive social and civil unrest in areas that have been badly affected by the financial crisis. Will consumer societies turn on themselves? Diskussion mit Frank Biancheri ( Director of Research , European institude of political anticipation), Philip S. Golub ( Professor of International Relations University of Paris 8), Francois-Bernard Huyghe (Special Advisor Insttute for International and Strategic Relations)  und Rick MacArthur (Publisher Harper's Magazine) http://www.france24.com/en/20090227-the-debate-from-the-crisis-to-civil-wars-1 http://www.france24.com/en/20090227-the-debate-from-the-crisis-to-civil-wars-2 26.02.2009 10:15 Bloomberg: Interview with Robert Prechter - Elliott Wave International http://www.bloomberg.com/avp/avp.asxx?clip=mms://media2.bloomberg.com/cache/vqnWdbAyUyzI.asf&vCat=/av&RND=565063949&A= 24.02.2009 DAF: Ein Interview mit Starökonom Prof. Nouriel Roubini Nouriel Roubini äußert sich zum ersten Mal im DAF. Der Börsenexperte spricht zur aktuellen Marktlage, die Auswirkungen der Krise auf Europa und wie sich Anleger in dieser Zeit verhalten sollten. 'Die Rezession ist global' ist hierbei eine Kernaussage in dem DAF-Interview. http://www2.anleger-fernsehen.de/daf_vod_aktie.html?id=40118460&name=Sondersendung%3A+Ein+Interview+mit+Star%C3%B6konom+Prof.+Nouriel+Roubini 23.02.2009 16:25 Bloomberg: Interview with Nassim Taleb (Author of the finance book "The Black Swan") U.S. Banking System is "Designed to Blow Up" http://www.bloomberg.com/avp/avp.htm?N=video&T=Taleb%20Says%20U.S.%20Banking%20System%20Is%20%27Designed%20to%20Blow%20Up%27%20&clipSRC=mms://media2.bloomberg.com/cache/vmMd4PSxEKeE.asf 19.02.2009 56:23 Inside The Meltdown http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/meltdown/view/ 18.02.2009 11:10 The Short and Simple Story of the Credit Crises The goal of giving form to a complex situation like the credit crisis is to quickly supply the essence of the situation to those unfamiliar and uninitiated. http://crisisofcredit.com/ Dieser Link ist für Einsteiger, die sich bis jetzt noch nicht ausführlich mit der Finanzkrise beschäftigt haben, sehr empfehlenswert. 18.02.2009 09:16 Bloomberg: Interview with Barton Biggs (Traxis Partners & Ex Chief Global Strategist at Morgan Stanley) Sentiment right now is terrible - We're set up for a bear market rally since beginning of the year - We're right on the lows as we speak - Market is poised for big rally - Obama's actions are the right things - Attitude is too bearish out there - We're in recession territory but economy not declining as rapidly - PMI tends to be a good leading indicator of stock prices - Geithner speech was a little vague - Geithner's program a neat way to solve the problem - 2 or 5 big banks and some regional banks are going to go bust, be nationalized http://www.youtube.com/watch?v=0g3JQjCt7Jo 13.02.2009 ca. 51:00 Die Schweiz im Sog der Finanzkrise (Teil 1 - 6) http://www.youtube.com/watch?v=PYJ1WcQJuv8&eurl=http://www.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-923-435.html http://www.youtube.com/watch?v=jbRrywyNPOQ&eurl=http://www.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-923-435.html http://www.youtube.com/watch?v=dcI29aOhUIU&eurl=http://www.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-923-435.html http://www.youtube.com/watch?v=-sB6KKReSp8&eurl=http://www.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-923-435.html http://www.youtube.com/watch?v=o6ELeacXHCA&eurl=http://www.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-923-435.html http://www.youtube.com/watch?v=SN8syTbP9Xc&eurl=http://www.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-923-435.html 11.02.2009 06:11 Bloomberg : Interview with Jim Rogers - We Must Let Banks Fail http://www.youtube.com/watch?v=xBagYWSWZlY&eurl=http://www.godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Jim-Rogers-Geithner-der-falsche-Mann-fuer-diesen-Job,a1160329,c65.html 11.02.2009 11:41 Russiatoday.com : Interview with Gerald Celente (U.S. Trend Forecaster and Author) We will see global economic collapse - There will be signs of great depression numbers - Americans are the most depressed nation in the world - There will be another revolution in this country - A tax revolt is likely to happen in the USA - People are hopeful, desperate and fearful - Wjy would anybody believe these people? - Healt is going to be growth industry http://www.youtube.com/watch?v=9nJ7LM3iyNg&feature=channel_page 11.02.2009 DAF: Interview mit Ralf Flierl, Chefredakteur Smart Investor Themen des Gesprächs: Anfang vom Ende des heutigen Finanzsystems / Kritik an Verstaatlichung / Bad Bank / Staatshilfen / Kreditvergabe an Unternehmen / Konjunkturpaket / Blick auf die Aktienmärkte http://www2.anleger-fernsehen.de/daf_vod_thema.html?id=40120695&name=Exklusiv%3A+%26%2339%3BKein+Weg+f%C3%BChrt+an+der+Verstaatlichung+vorbei%26%2339%3B

F & A: Frage zur Positionsgrößenbestimmung nach Kaufman

Ich möchte mal gleich als erster hier eine Frage stellen. Thema: Positionsgrößenbestimmung Ich bin in "Van K. Tharp: Clever traden mit System" (1.0) auf folgendes Problem gestoßen, das ich nicht verstehe: Auf Seite 354 schreibt Tharp:  Kaufman sagt, man könne sein Risiko  für den schlimmsten aller Fälle kontrollieren, indem man auf die Standardabweichung des Risikos achtet, wenn man das ausgewählte Hebelniveau testet. Wenn Sie zum Beispiel eine 40-prozentige Rendite haben und die Variabilität Ihrer Rückschläge zeigt, dass die Standardabweichung zehn Prozent beträgt, dann wissen Sie in jedem Jahr: Das Risiko eines Rückschlags um 10% beträgt 16% (eine Standardabweichung). Das Risiko eines Rückschlags um 20% beträgt 2,5% (zwei Standardabweichungen). Das Risiko eines Rückschlags um 30% beträgt 0,5% (drei Standardabweichungen).   Kann jemand damit was anfangen? Oder ist es zu sehr aus dem Zusammenhang gerissen? LG juliettpapa

F & A

Hallo Trader, unter der Rubrik "Fragen & Antworten" wollen wir einen Service einrichten, der sich an alle Anfänger und Fortgeschrittenen wendet, die eine Frage/ein Problem haben das sie gerne mit anderen Tradern diskutieren möchten bzw. selbst nicht lösen können. Damit sind grundlegende Fragen zu den Märkten, Techniken, Psychologie und alle anderen Bereiche des Tradings gemeint. Uns ist klar, dass man mit den heutigen Mitteln des Internets durchaus fast alle Fragen irgendwie selbst beanworten und lösen kann. Aber warum Stunden beim Suchen investieren wenn es ein Kollege weiß und beantwortet... (ihr merkt: ein etwas anderer Ansatz als in normalen Foren. Hier heißt es immer "hast Du schon die Suchfunktion verwendet?"....) Natürlich können wir nichts versprechen. Wir moderieren nur und bieten den Service an. Falls keiner antwortet, hilft wohl doch nur G..gle. Technisch läuft diese Kategorie so ab, dass jeder der eine Frage hat, diese als Kommentar zu diesem Post sendet. Wir wandeln diesen Kommentar dann in eine Frage als neuen Post um. Juliettpapa PS: Dumme Fragen gibt es nicht! Ich möchte da mal mit René Descartes schließen: "Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon habe!"

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